Aktuelle Nachrichten

Herbstcrosslauf in Zehlendorf +++ Ein Stück Normalität +++ Die Ergebnisse des 84. Strausseelaufes sind online. +++ Wenn es mal wieder etwas länger dauert... +++ Die Ergebnisse des 4. Seriencrosses sind online. +++ Die Regionalmeisterschaften in der Halle in Kienbaum müssen aufgrund der aktuellen Corona-Situation leider entfallen. +++

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Oktober 2020
 
Freitag, den 16. Oktober 2020

Herbstcrosslauf in Zehlendorf

Am 10.10. startete in Zehlendorf der Herbstcrosslauf der TuS Lichterfelde. Der Lauf fand an der Rodelbahn in Zehlendorf statt. Geprägt war die 1,8 km lange Strecke für die U10-U16 von vielen kurzen aber steilen Anstiegen. Auch wenn es in Richtung Ziel auf den letzten ca. 200 m bergab ging, war hier volle Konzentration gefordert, da die Wiesenfläche von den Wildschweinen mit vielen Löchern versehen worden war. Diese waren von den fleißigen Helfern mit einer Vielzahl von roten Kegeln markiert worden. Zum Glück ließen sich die Wildschweine nicht beim Kinderlauf sehen. Das „Vergnügen“ hatten erst die 10 km Läufer, dies aber zum Glück ohne Folgen für Mensch und Tier.

Amiria startete bei gutem Laufwetter mit ca. 50 anderen Kindern und Jugendlichen. In der Gesamtwertung verpasste sie den 3. Platz um wenige Sekunden, ihre Altersklasse konnte sie aber mit knapp einer halben Minute Vorsprung deutlich gewinnen.

Auch hier war Corona immer gegenwärtig: Große Abstände im Startblock, keine Siegerehrung, aber die Möglichkeit sich sportlich auch außerhalb von Märkisch Oberland zu messen - und man sieht auch läuferisch braucht sich der KSC keinesfalls verstecken.

Geschrieben von Eileen

 
Sonntag, den 11. Oktober 2020

Ein Stück Normalität

Der 84. Strausseelauf stand im Corona-Jahr unter ganz besonderen Vorzeichen. Diese Vorzeichen führten glücklicherweise nicht zur Absage der größten Laufveranstaltung Märkisch-Oderlands, so wie es zuvor schon viele vergleichbare Großereignisse getroffen hatten. Das letzte Jahr ohne einen Strausseelauf bleibt somit nur den Älteren unter uns im Gedächtnis – 1950, zu einer Zeit als die Menschen noch von anderen Problemen geplagt wurden.

Auch aktuell gibt es viele Nachrichten, die ein Laufereignis in die zweite Reihe treten lassen. Somit bleiben das Für und Wider einer Ausrichtung genau abzuwägen. Die Veranstalter des KSC Strausberg nahmen genau diese Abwägung vor und führten ihren geliebten Lauf unter strengen Hygieneanforderungen durch. So manche Maßnahme nahm den Lauf etwas vom Charme der vergangenen Jahre, doch der Reiz an der körperlichen Auseinandersetzung konnte nicht gebrochen werden. So waren die zu vergebenen 500 Startplätze schon weit vor dem Erreichen des Meldeschlusses ausgebucht.

Das Corona-bedingt in Kleingruppen aufgeteilte Starterfeld machte sich um 10.00 Uhr auf die gewohnte 9,2 km lange Seerunde. Ein kleines Elitefeld bildete dabei die Speerspitze. Eine Maskenpflicht im Startbericht und markierte Startplätze reduzierten das verbliebene Infektionsrisiko. Als der Startschuss ertönte und sich die Läufer die Masken vom Gesicht reißen durften, zählte endlich wieder das Sportliche. Unter den Startern befanden sich auch die Debütanten Volker Goineau und Khalil Aljasemem – und beide belegten gleich die vorderen Plätze. Besser kann man eine Strausseelaufkarriere nicht einläuten. Auf Platz drei landete danach mit Tobias Singer ein alter Bekannter bevor an vierter und sechster Stelle mit Carsten Krüger und Paul Fengler zwei ehemalige KSC-Athleten eintrafen.

Bei den Frauen sicherte sich Carolin Mattern ebenfalls bei ihrem ersten Start ihren ersten Sieg und das mit einer glänzenden Zeit von 33:47 min. Mit etwas Abstand folgten die beiden Berlinerinnen Carla Morgenroth und Anne Barber.

Eine der Coronaeinschränkungen betraf auch die Nutzung der Strausberger Fähre. Somit musste der Jugendlauf, um die Hälfte verkürzt, an der Südspitze des Sees gestartet werden. Auf dieser vergleichsweise kurzen Sprintdistanz riss die KSC-Athletin der Stunde, Sophie Lüttkopf, eine bemerkenswert große Lücke zur Konkurrenz. Satte 73 Sekunden war Sophie schneller als die Zweite. Bei den Jungen konnte Sophies Bruder Niklas das doppelte Familienglück fast komplettieren. Am Ende fehlten ihm aber 8 Sekunden zum Sieger Ben Beilfuß aus Berlin.

Neben diesen Erfolgen gab es durch Janosch Rogsch (3. U14), Jakob Rogsch (2. U10), Bennett Nelke (3. U12), Amiria Braden (1. U10), Lea Bensch (2. U16), Anni Beile (3. U16), Fabian Strauß (1. U18), Wilfried Krüger (2. M65), Luisa Kisan (1. U18) und Anett Koch (3. W45) weitere Podestplätze in den Altersklassen.

Alle diese und viele weitere Topergebnisse trugen dazu bei, dass der 84. Strausseelauf auch sportlich in Erinnerung bleiben wird. Dazu leisteten auch wieder viele freiwillige Helfer ihren Beitrag, die im Pandemie-Jahr eine ganz besondere Verantwortung trugen. Dafür ein großes Dankeschön.



Hier sind die Online-Urkunden und Zieleinlaufvideos: www.strassenlauf.org

Hier gibt es weitere Bilder: www.strausberg-live.de

Hier sind die aktualisierten Sieger- und Bestenlisten des Strausseelaufes

 
Mittwoch, den 30. September 2020

Wenn es mal wieder etwas länger dauert...

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Im Februar startete der 25. Seriencross in seine Jubiläumssaison. Die ersten beiden Läufe liefen planmäßig, danach traf das Coronavirus auch den Seriencross, so dass die letzten Läufe erst jetzt auf veränderten Laufstrecken durchgeführt werden konnten. Da es weiterhin galt Abstand zu halten, gab es in Strausberg nur Siegerehrungen in der Gesamtwertung. Hier konnte der KSC einige Pokale mit nach Hause nehmen.

Bronze holten sich Isabella Jakob (U8), Jakob (U10) und Janosch Rogsch (U14), Anni Mattheus (U14), Tobias Strauss (U18) sowie Andi Beile (M50). Über einen Pokal in Silber konnten sich Amiria Braden (U10) und Fabian Strauss (U18) freuen. Ganz nach oben auf das Treppchen durften Sophie und Niklas Lüttkopf (U16) Luisa Kisan (U18), Anett Koch (Trainerin der U8) und Torsten Langenbecker (M50).

Auch allen anderen teilnehmenden Sportlern wünschen wir einen herzlichen Glückwunsch zu ihren Ergebnissen. Der Seriencross war wieder eine Möglichkeit zu sehen, wie sich die eigenen Leistungen entwickelt haben und sich das Training (hoffentlich) ausgezahlt hat. Dabei zählen nicht nur die vorderen Plätze, sondern vor allem auch die eigene Entwicklung.

Geschrieben von Eileen

 
Samstag, den 19. September 2020

 Die Bahnsaison versüßt

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Fünffacher Bestzeit-Jubel

2020 kostete den Leichtathleten nicht nur wichtige Zeit in der Wettkampfvorbereitung, sondern auch Chancen zum sportlichen Vergleich. Athleten und Trainer brachte dies in eine komplizierte Situation. Woher die Motivation zum Training ziehen? Wie die Entwicklung der Leistung messen?

Wer das Jahr sportlich nicht völlig abschreiben wollte, bekam in den vergangenen Wochen Gelegenheit dazu. Eine bot der Zehlendorfer TSV am 16. September. Für den 2. Läuferabend 2020 waren die Tore des Ernst-Reuter-Sportfeldes geöffnet.

Sophie Lüttkopf konnte bereits drei Tage zuvor bei den Brandenburgischen Einzelmeisterschaften in Strausberg ein Ausrufezeichen setzen. Mit zwei Einzelmedaillen im Gepäck reiste sie nun an, um die 3000m Distanz in Angriff zu nehmen. Was sie an diesem Tag auf der Bahn zeigen würde, kann als eine der eindrucksvollsten Leistungen einer Strausberger Leichtathletin verbucht werden. Als jüngste Starterin in einem gut besetzten Feld ließ sie sich keinesfalls verunsichern. Durch ein intelligent eingeteiltes Rennen blieb sie mit einer Zeit von 10:49 min unter der diesjährigen Norm für die Deutsche U18 Meisterschaft und katapultierte sich in der Nationalen Jahresbestenliste auf Platz Zwei ihrer Altersklasse (W14). Wir freuen uns schon jetzt auf deine nächsten Rennen Sophie!

Für ihren Bruder Niklas Lüttkopf (M14) verlief der Wettkampf ebenfalls nach Maß. Bereits während der Anreise kündigte er an, dass heute noch was ginge. Während seine persönliche Bestleistung auf den 800 Metern im Winter noch bei 2:27 min stand, konnte er sich in Zehlendorf auf 2:17 min steigern.

Fabian Strauß (U18) nutzte den Abend für ein 3000m Rennen. Es gelang ihm sich lange im Hauptfeld zu behaupten und so schraubte er seine Bestzeit auf verdiente 10:22 min herunter. Eine Verbesserung von über 30 Sekunden. Für seinen Bruder Tobias (U18) blieb dank furiosem Finish auf den letzten 200m die Uhr im selben Rennen bei 10:46 min stehen. Damit unterbot er sein Saisonziel von 10:50 min locker und lief gleichermaßen eine persönliche Bestleistung.

Paul Fengler, Trainer der vier Nachwuchssportler, belohnte sich ebenfalls überraschend an diesem Tag mit einer neuen Bestzeit über die 800m Distanz. Im zweiten Freiluftrennen seiner Saison verbesserte er seine Leistung um etwa eine Zehntelsekunde auf 1:57,39 min. Auf der Sprintdistanz vertrat Anke Strauß den KSC. Trotz schmerzender Ferse blieb sie dennoch unter 16 Sekunden auf den 100 Metern.

Fünf neue Bestleistungen auf den Mittelstrecken an diesem Tag zeigen nicht nur die positive Entwicklung des individuellen Könnens. Ein funktionierendes Team lässt sich auch durch ein schwieriges Sportjahr nicht stoppen.

Geschrieben von Paul

 
Dienstag, den 15. September 2020

Abendsportfest in Beeskow

Am 28.08.2020 war es endlich wieder so weit, viele Athleten und Athletinnen trafen sich beim Abendsportfest in Beeskow. Unter freiem Himmel testeten die Athleten und Athletinnen ihren Trainingsstand für die anstehenden Landesmeisterschaften ab der U12 unter Wettkampfbedingungen.

Unsere KSC Athletin Anni Melchert vertrat als Einzelkämpferin unseren Verein in der U10/ AK W9. Erneut konnte sie in einer hervorragenden Form glänzen und ihre persönlichen Bestleistungen im 50 Meter Sprint und im Weitsprung weiter verbessern.

Vor der ersten Disziplin stieg die Nervosität, die sich jedoch sofort nach dem Wettkampfbeginn zum Weitsprung legte. Anni startete als erste und konnte mit einer Weite von 3,71 Meter in ihrem ersten Sprung ordentlich vorlegen. Im zweiten Sprung konnte sie sich erneut steigern und legte die Tagesbestweite mit 3,72 Meter fest. Mit einem breiten Lächeln ging es in eine kleine Pause bevor die Vorbereitung für den Sprint startete.

Die 50 Meter Läufe wurden ohne Vor- und Finalläufe ausgeführt. Alle Athleten und Athletinnen mussten mit einem Sprint alles geben, um unter den beliebten ersten drei Plätzen zu landen. In der Gruppe 5 eingeteilt stieg die Aufregung sichtlich, wie auch bei allen anderen Startern, die sich den Startschuss herbeisehnten. Dabei gelang es Anni den Lauf vom Start weg zu dominieren. Unsere Athletin konnte auch hier ihre persönliche Bestleistung von 8,40 auf 8,20 Sekunden verbessern.

Als letzte Disziplin des Tages stand der 800 m – Lauf auf dem Plan welcher aus zeitlichen Gründen direkt nach dem Sprint erfolgte. Anni absolvierte das erste Mal diese Strecke unter Wettkampfbedingungen und erzielte mit ihrer hervorragenden Leistung die zweitbeste Tagesleistung in einer Zeit von 3:05:67 Minuten.

Anni beweist wieder einmal aufs Neue, das sich die KSC Athleten bei den Mehrkampfdisziplinen nicht verstecken müssen. Sie möchte unsere anderen Sportler dazu animieren, sich auch an den Wettkämpfen zu beteiligen. Jeder KSC Sportler ist ein guter Athlet und kann bei den Wettkämpfen sein Können unter Beweis stellen. Dort könnt ihr euch mit anderen Kindern messen, euren Trainingsstand testen und prüfen wo man noch einmal etwas mehr trainieren muss.

Geschrieben von Christian

 
Dienstag, den 15. September 2020

23. Regionalparklauf für einen Apfel und ein Ei

Am Samstagmorgen herrschte bestes Laufwetter in Blumberg. In ihrem ersten Lauf nach der coronabedingten Pause ging es für Amiria über 1,5 km durch den Lennè-Park. Endlich wieder laufen und sie belohnte sich mit einem starken 2. Platz in ihrer Altersklasse. Im Ziel dieser sehr gut organisierten Veranstaltung gab es, dem Namen des Laufes entsprechend, einen Apfel und ein Ei vom Bauern nebenan.

Geschrieben von Eileen

 
Dienstag, den 15. September 2020

Informationen zum Seriencrosslauf in Strausberg

Wir planen den letzten Lauf der 25. Crosslaufserie am 19.09.2020 in Strausberg nachzuholen, wenn es die Corana-Lage zulässt. Unter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften für die Corana-Pandemie des Bundes bzw. des Landes Brandenburg wird diese Sportveranstaltungen durchgeführt. Alle Starter und Betreuer müssen bei der Anmeldung den ausgefüllten Corana-Fragebogen (Anhang) abgeben - Vereine möglichst als Liste. Die Starter sollten sich erst eine Stunde vor dem jeweiligen Start auf dem Gelände einfinden. Die Urkunden sind möglichst geschlossen von den Vereinen abzuholen. Der Veranstaltungsort sollte bitte nach dem Wettkampf zeitnah verlassen werden. Wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen. Informieren Sie sich direkt vor dem Lauf auf unserer Homepage, ob dieser stattfinden kann.

pdf_button Corona-Fragebogen

Strausberg:

Termin: 19.09.2020

Startzeiten: U8 und U10 ab 10:00 Uhr / U12 bis U16 ab 10:45 Uhr / U18 und Erwachsene ab 11:30 Uhr

Ort: Der Lauf findet auf dem SEP-Gelände statt. Bitte Parkplätze auf den Hartplatz der Wurfanlage nutzen. Start und Anmeldung wird in der Nähe des Baseballplatzes sein. Toiletten befinden sich in Haus 9. Umkleideräume und Duschen dürfen nicht benutzt werden.

Siegerehrung: Die Auswertung erfolgt in Haus 9, dort (außen) können ca. 30 min nach dem Ziellauf der jeweiligen Altersklasse die Pokale abgeholt werden.
Siegerehrungen und nachsenden der Pokale erfolgen nicht. Die Urkunden für den 4. Lauf werden per Post verschickt, wenn bei der Anmeldung ein beschrifteter und ausreichend frankierter Briefumschlag (A4) hinterlegt wird.

Strecke: pdf_button

 
Dienstag, den 01. September 2020

BBM in Höhenschönhausen

u18

Freude über zwei neue Bestzeiten

Die Bahnsaison nimmt so langsam Fahrt auf. Den Auftakt in den Reigen der Landesmeisterschaften bildeten die Wettkämpfe der Hauptklasse sowie der Jugend U18 auf dem Sportforum in Berlin Hohenschönhausen. Wo früher Weltklasseathleten geschmiedet wurden, schickten sich auch Fabian und Tobias Strauß (beide U18) an ihre 1500 m Bestzeiten anzugreifen. In einem gut besetzten Läuferfeld wurden die beiden am Ende 10. und 11. und unterboten mit 4:50 bzw. 5:01 min. ihre bisherigen Bestmarken. Am zweiten Tag der Veranstaltung verpasste ihr Trainer Paul Fengler (M20) mit einem offensiven 800 m Rennen knapp das Podium. Bei windigen Bedingungen waren am Ende die Rundenzeiten von 55 und 65 sec. doch etwas zu offensiv. Noch knapper war es für Olaf Terzer im Diskuswurf – ihm fehlten am Ende mit ordentlichen 39,38 m ganze zwei Zentimeter zur Bronzemedaille.

 
Dienstag, den 18. August 2020

Schierker Sommerlauf

Nach einer langen Durststrecke läuft das Wettkampfjahr 2020 langsam wieder an. Familie Strauß machte sich dazu auf in den Harz. Dort fand der Schierker Sommerlauf statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen und leider inzwischen sehr dezimierten Waldflächen im Nationalpark konnte man zwischen 4 und 8 km-Distanzen wählen. Es ging etwa 1,5 km bergauf und dann über den Rest der 4 km Runde überwiegend wieder bergab. Gelaufen wurde auf der Winterbergseite von Schierke mit Start und Ziel in der Feuerstein-Arena.

Es tat allen sichtlich gut, mal wieder an einem Laufwettbewerb teilzunehmen. Tobias hat mit 18:05 min eine gute Laufzeit und den 4. Platz erreicht und seine Vorgabe von 4:30 min/km sogar unterboten. Fabian kam nach vielversprechendem Start nicht so gut durch, hatte Seitenstechen und blieb dadurch hinter seinem eigentlichen Leistungsvermögen zurück. Natürlich haben Anke und Ronald auch den Lauf genießen können - als der Anstieg geschafft war. Jannik aus Erkner konnte die 4 km-Wertung gewinnen. Als Prämie gab es eine Schokotorte vom Brockenbäcker, die den späten Nachmittag in großer Runde nicht überlebt hat.

Der Sommerlauf in Schierke war gut organisiert, mit einer schönen Laufstrecke und eine gute Einstimmung auf die nun hoffentlich beginnende Wettkampfsaison.

Geschrieben von Ronald

 
Dienstag, den 19. Mai 2020

Endlich geht es wieder los

Nach nunmehr 8 Wochen Corona-bedingter Zwangspause, konnten wir am Freitag den 15.05.2020 mit vielen Auflagen des DOSB, des DLV und den Vorgaben des SEP unser Training wieder aufnehmen. Es galt einige Vorkehrungen bezüglich der Abstands- und Hygienevorschriften zu treffen. So wurde die Tribüne der LA-Anlage farblich markiert, damit die Abstände auch in Pausenzeiten durch unsere Sportler*innen eingehalten werden. Die Trainer*innen erarbeiteten einen Plan, so dass all unsere Sportler*innen möglichst oft trainieren können und mussten hierfür die Trainingszeiten anpassen. Eine echte Herausforderung bei einer Auflage von einem Trainer für max. 5 Sportler*innen.

Da wir schon besser als in den letzten Jahren, über mehr engagierte Eltern und Studenten verfügen, welche gern in ihrer Freizeit das Training durchführen, reicht es natürlich bei weitem nicht aus, um so wie noch vor 8 Wochen das Training durchführen zu können. Dies bedeutet daher für den ein oder anderen etwas weniger Training als erhofft. Doch sind wir guter Hoffnung, bald mehr Lockerungen in Bezug auf die Anzahl der Sportler*innen pro Trainer erhalten zu können.

Doch bevor das eigentliche Training beginnen konnte, mussten noch Fragebögen ausgefüllt und Belehrungen durchgeführt werden. Dann ging es mit den besagten kleinen Gruppen endlich los. Für die meisten schon lang ersehnt und dies nicht nur von den Sportler*innen selbst. Ich glaube viele Eltern durften sich gefreut haben, dass ihre Kids endlich wieder etwas mehr in Bewegung kommen als dies zu Hause auch mit all den Schulaufgaben im Homeschooling möglich gewesen ist. Schließlich ist die Motivation in der Gruppe auch größer als allein oder mit Mama und Papa :)

Geschrieben von René

 
Samstag, den 09. Mai 2020

Wings for Life Run 2020

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Aktuell macht der Vereinssport eine schwere Zeit durch. Dass es einmal zu einer solchen Ausnahmesituation mit einer derartigen Einschränkung der sportlichen Aktivitäten in der Gemeinschaft kommen würde hätten sich wohl die wenigsten vorstellen können.

In diesen Zeiten wird vielen bewusst, was für ein wertvolles Gut gemeinsame Tätigkeiten sind, ob im Sport oder anderswo.

Leider ist es nicht jedem vergönnt sich mit der Kraft der eigenen Beine vorwärts zu bewegen. Um Geld für einen guten Zweck zu sammeln wurde der Wings for Life Run ins Leben gerufen. Seit 2014 findet er jährlich statt und jeder, der sich dazu in der Lage fühlt, kann weltweit daran teilnehmen. Das Besondere an dem Lauf: alle Einnahmen, sowohl Stargelder als auch Spenden, kommen zu 100 Prozent der Rückenmarksforschung zu Gute.

Die Gründung der Wings for Life Stiftung geht auf den zweifachen Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und den Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz zurück. Als Folge eines  tragischen Unfalls im Jahr 2003 erlitt Kinigadners Sohn eine Querschnittslähmung. Das war  Anlass dafür eine Stiftung zur Heilung von traumatischen Querschnittslähmungen ins Leben zu rufen – der Start eines Projekts mit einer weltweiten Dimension, um leidenden Menschen etwas Lebensqualität zurückzugeben.

Das Laufformat ist einzigartig. Der oder die Laufende bekommt eine halbe Stunde Vorsprung, bevor seine Verfolgung aufgenommen wird. Der Verfolger, genannt Catcher Car, startet mit einer Geschwindigkeit von 14 km/h und erhöht diese in den ersten zwei Stunden halbstündig um 1 km/h. Nach 2 Stunden ist er also bei 18 km/h. Das Starterfeld ist bis dahin meistens schon sehr dezimiert, denn es müssen immerhin 31 Kilometer in den zweieinhalb Stunden zurückgelegt werden. Das Catcher Car steigert seine Geschwindigkeit anschließend halbstündig um 4 km/h, bis er nach fünf Stunden 34 km/h erreicht hat und dieses Tempo bis zum Ende des Rennens hält. Allerdings müsste man 96 Kilometer in 3:07 min/km laufen, um dann noch im Rennen zu sein. Das hat bisher noch niemand geschafft. Der Rekord bei den Männern liegt bei 92.14 Kilometern, von Aron Anderson 2017 in Dubai mit einem Rollstuhl aufgestellt, und 68.21 Kilometern bei den Frauen, 2018 von Dominika Stelmach in Santiago aufgestellt. Giorgio Calcaterra ist 2016 in Mailand ohne technische Hilfsmittel 88.44 Kilometer weit gelaufen. Jedoch wurde bis einschließlich 2018 das Tempo des Catcher Cars langsamer erhöht. Seit der Anpassung der Geschwindigkeiten haben Michael Taylor in diesem Jahr mit 69.92 Kilometern und Nina Zarina mit 54.23 Kilometern am längsten durchgehalten.

Doch wie ist es möglich, dass fast jeder weltweit daran teilnehmen kann? Es gibt drei Möglichkeiten bei dem Lauf mitzumachen. In den Anfängen 2014 wurde der Wings for Life Run an 34 Orten weltweit als Flagship Run ausgetragen. Das Catcher Car fährt als satellitengesteuertes Auto in der vorgegebenen Geschwindigkeit hinterher und sammelt die Laufteilnehmenden ein. Wer eingeholt wird, für den ist das Rennen beendet. Seit 2016 gibt es zudem die Möglichkeit an einem App Run teilzunehmen, entweder zentral organisiert oder individuell. Der organisierte App Run findet häufig in mittelgroßen Städten statt, wo alle Teilnehmenden die gleiche Runde laufen und mittels einer App auf ihrem Smartphone getrackt werden. Der individuelle App Run ermöglicht es allen übrigen zu laufen, wo immer sie möchten. Benötigt werden lediglich ein GPS-fähiges Smartphone und die App. Der Start findet um 11 Uhr nach koordinierter Weltzeit statt. Das garantiert, dass weltweit alle zur selben Zeit starten. In der Zeitzone, in der sich Deutschland befindet, beginnt der Lauf beispielsweise um 13 Uhr. In Dubai gehen die Teilnehmenden um 15 Uhr auf ihre Strecke und in New York um 7 Uhr.

Beim ersten Wings for Life Run umfasste das Teilnehmerfeld 35397 Personen. 2015 gingen schon gut doppelt so viel Sportbegeisterte an den Start. Im darauffolgenden Jahr überschritt die Teilnehmerzahl erstmals die magischen 100000, gut 130000 Läuferinnen und Läufer nahmen teil. Die höchste Anzahl an Startern wurde 2017 erreicht: 155288. Dabei wurde zugleich die Rekordsumme von 6,8 Millionen Euro erzielt.

In diesem Jahr nahmen 77103 Personen aus über 100 Ländern teil. Unter Anbetracht der Umstände, dass nur der individuelle App Run stattfinden konnte und jede/r Einzelne für sich laufen musste, ist das eine beträchtliche Teilnehmerzahl.

Mit dabei waren auch ein paar Athleten vom KSC Strausberg und von der LG Göttingen, nämlich Torsten, Stefan und Arne Langbecker. Während Stefan und Torsten das Rennen gegen das Catcher Car im Team liefen, nahm Arne seine Beine allein in die Hand. Er führte in Leipzig ein Fernduell gegen seinen Freund aus Schultagen, der in Berlin das Wuhletal unsicher machte. Punkt 13 Uhr nach mitteleuropäischer Zeit fielen in Brandenburg, Berlin und Sachsen die Startschüsse. Kurzer Wettercheck: BB 12 °C, trocken; B 10 °C, trocken; SN 11 °C, Regen.

Team Brandenburg, das dieses Jahr Premiere feierte, lief von Beginn an ein schnelles Tempo. Sie hatten mit etwas über 30 Kilometern Laufleistung geplant. Dass Torsten und Stefan dennoch ein hohes Tempo angehen konnten ermöglichte ihnen die besondere Konstellation: sie konnten sich mit dem Laufen abwechseln, während der andere zeitgleich mit dem Fahrrad nebenherfuhr. Trotzdem war das Rennen kein Zuckerschlecken, denn das Tempo bis zur Endphase hochzuhalten erforderte einiges an Stehvermögen. Doch sie wurden mit einer hervorragenden Gesamtdistanz von 44.86 Kilometern belohnt. Dabei lief Stefan 17.16 Kilometer in 1:16 Stunden und Torsten 27.7 Kilometer in 1:57 Stunden. Diese wirklich herausragende Teamleistung bedeutete weltweit den 2. Platz auf dem Treppchen in der Altersklasse M50.

In Leipzig hatte Arne kein Glück mit dem Wetter. Das war jedoch vergessen, als das Rennen startete. Er, der im Vorjahr erstmals dabei war, liebäugelte mit einer Gesamtdistanz von über 20 Kilometern. Das wäre, unter Anbetracht seiner Ambitionen und Orientierung im Training eher auf die Kurzdistanz sowie schnellkräftige Disziplinen, schon eine außerordentliche Leistung. Bis zum Kilometer 18 lief es erstaunlich gut. Die Durchgangszeit bei zehn Kilometern betrug 47 Minuten, doch mit zunehmender Laufzeit wurden die Beine immer schwerer. Die letzten beiden Kilometer vor der 20-Kilometer-Marke erwiesen sich als sehr zäh, denn das kühle Wetter und die nachlassende Kraft erforderten einige Geh- und Dehnpausen, um die zunehmend krampfende Muskulatur zu entlasten. Als der Verfolger ihn nach 1:54 Stunden einholte standen 20,93 Kilometer zu buche. Das Fernduell mit dem Kumpel war damit zu seinen Gunsten entschieden. Allerdings spielte das nur eine nebensächliche Rolle, denn im Vordergrund stand, neben der läuferischen Herausforderung, nur der karitative Gedanke. Trotz der Anstrengung hat es hat allen Beteiligten Spaß gemacht.

Gerade jetzt ist es wichtig nicht aufzugeben, sondern zusammenzustehen und gemeinsam wieder auf bessere Zeiten zu hoffen. Diese sind zum Glück in Aussicht. Deshalb wünschen wir allen KSC Mitgliedern, ihren Angehörigen und Bekannten und jedem Einzelnen viel Kraft und Gesundheit. Lasst uns zusammen positiv in die Zukunft schauen!

Geschrieben von Arne
 
Mittwoch, den 04. März 2020

2. Seriencross in Seelow

Der 2. Seriencross liegt hinter uns und wir bilanzieren zur Halbzeit: Mit einem zweiten Platz auf der wirklich sehr anspruchsvollen Strecke in Seelow, konnte Ronja Hasselberg (wU8) sich vorerst auch auf den 2. Gesamtplatz schieben. Amiria (wU10) verlor mit ihrem dennoch tollen Bronzerang die Führung. Wir sind aber sicher, dass sie in den nächsten beiden Rennen alles daran setzt sich diese wieder zurück zu erobern.

In ihrem ersten Lauf der Crossserie zeigte sich unser Geschwisterduo Sophie und Niklas Lüttkopf in gewohnt starker Form. Beide entschieden die U16 für sich und rechnen sich gute Chancen auf den Gesamtsieg aus. Aktuell in Führung liegen Jakob Rogsch (U10), Luisa Kisan (U18), Fabian Strauß (U18) und Torsten Langbecker (M50).

Geschrieben von Jördis

 
Mittwoch, den 04. März 2020

1. Seriencross in Neuenhagen

Bei relativ milden Temperaturen machte Neuenhagen den Anfang unserer Crossserie 2020. Wie gewohnt ging es für die kleineren Läufer auf einer 600m Runde zur Sache. Isabella Jakob (wU8) schrammte mit 2 Sekunden Rückstand zur Drittplatzierten am Podest vorbei und hat damit aber noch alle Chancen am Ende vorne mitzumischen. In der U10 präsentierte sich der KSC gewohnt stark und konnte sowohl bei den Jungen (Jakob Rogsch), als auch bei den Mädchen (Amiria Braden) einen Sieg über die doppelte Distanz einfahren.

Die größeren Athleten mussten sich der schwierigen 3km Runde auf der Pferderennbahn stellen. Janosch Rogsch (U14) und Leonie Sander (U16) erkämpften sich in Ihren Altersklassen gute dritte Plätze. Während Luisa Kisan und Fabian Strauß die U18 für sich entschieden. Weitere Podestplätze gingen an Tobias Strauß (2. U18), Steffen Kieseling (3. M40), Torsten Langbecker (1. M50), Andy Beile (3. M50) und Wilfried Krüger (3. M60).

Leider wurde unser Seriencross vorerst letztmalig in Neuenhagen ausgetragen. Wir bedanken uns bei Familie Schrader für Ihr jahrelanges Engagement und die gute Zusammenarbeit. Wir sind gespannt, wo wir uns im kommenden Jahr stattdessen an der Startlinie einfinden dürfen.  

Geschrieben von Jördis

 
Mittwoch, den 04. März 2020

Anni ist auch in der Lausitz erfolgreich

Der TSV Senftenberg lud am 29.02.2020 zur Lausitzer Meisterschaft in die Niederlausitzhalle ein. Unsere KSC Athletin, Anni Melchert, konnte wie schon in der vergangenen Woche, in ihrer Altersklasse (W9) auch an diesem Wochenende mit Top Leistungen glänzen. Sie stellte zum zweiten Mal hintereinander persönliche Rekorde auf.

Im Weitsprung gelang es ihr dieses Mal mit hoher Konzentration und einem ungebrochenen Siegeswillen sensationelle 3,50 m zu erreichen, was gleichzeitig den Sieg in dieser Disziplin für sie bedeutete.

In der zweiten Disziplin gab sie wieder alles, denn es standen nun 50 m Sprint auf dem Plan. In den Vorläufen qualifizierte sie sich mit der zweitbesten Zeit (8,56 Sekunden) für den Endlauf. Im Endlauf konnte sie sich noch einmal verbessern und kam mit einer Zeit von 8,42 Sekunden ins Ziel. Anni holte sich damit einen hervorragenden zweiten Platz.

Die dritte Disziplin des Wettkampfes, der 500m Lauf gehört nicht zu Annis Lieblingsdisziplinen. Dennoch stellte sie sich der Aufgabe mutig. Auf den letzten 50 m setzte Anni zu einem grandiosen Sprint an und überholte die bis dahin führende Läuferin kurz vor dem Ziel. Sie beendete ihren ersten 500m Lauf als führende mit einer Zeit von 1:55,19 Minuten.

Geschrieben von Christian

 
Freitag, den 28. Februar 2020

Hallensportfest in Weißensee

Am vergangenen Wochenende lud der Weißenseeer Sportverein „Rot-Weiss" als Gastgeber zum Hallensportfest in das Sportforum Berlin ein.

Am Samstag traten ein paar unserer U16 Athleten im Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen, über 60m, 200m sowie 800m an. Während zeitgleich weitere KSC Athleten beim 25. Seriencross in Neuenhagen an den Start gingen.

Niklas Lüttkopf konnte sich über einen tollen 3. Platz im 800m Rennen freuen.

Malena Schnabel (Hochsprung) und Niklas Schwester Sophie (800 m) verpassten mit Ihren 4. Plätzen hingegen das Treppchen nur knapp. Trotz Allem war es für die Großen ein guter Auftakt in das neue Jahr und mit dem Wissen, in welchem Bereich man sich im Training befindet, kann weiter an der Form gearbeitet werden.

Am Sonntag ging es dann für Anni Melcher in der U10 darum sich mit insgesamt 33 Teilnehmern im Dreikampf zu messen. Gleich in ihrer ersten Disziplin, dem Weitsprung, gelang ihr mit einer Weite von 3,46m ein persönlicher Rekord, was gleichzeitig auch die Bestweite an diesem Tag unter allen Mädchen bedeutete. Im 50m Sprint erzielte sie ebenfalls eine sehr gute Leistung und kam mit 8,55 Sekunden ins Ziel. Im abschließenden 600m Rennen gelang ihr erneut eine persönliche Bestleistung mit 2:25 min. Mit ihren hervorragenden Leistungen erreichte Anni am Ende des Wettkampftages einen sehr guten 2. Platz.

 
Samstag, den 01. Februar 2020

Jahresauftaktfeier

Am 4.1.2020 war es wieder so weit, die Athleten des KSC und ihre Familien trafen sich, um auf das alte Jahr zurückzublicken und sich sportlich, wie kulinarisch auf das Neue einzustellen. Dieses Jahr traf man sich nicht mehr in der Judohalle, sondern im Oberstufenzentrum in der Wriezener Straße. Dort gab es mehr Platz zum Sitzen und zum Sporttreiben. Vielen Dank an alle für das reichlich gedeckte Buffet. 

Auch im zweiten Jahr konnten wieder viele Sportler ihr Sportabzeichen erfolgreich ablegen. 34 Abzeichen waren es dieses Mal. Vielleicht schaffen wir es in diesem Jahr die Marke von 50 zu knacken. Die Eltern sind dabei auch herzlich eingeladen mitzumachen.

Fehlen durfte natürlich auch nicht die Sportlerwahl des Jahres (Paul und René rauchen jetzt noch die Köpfe von den teils schweren Entscheidungen). Bei den Erwachsenen eroberte Olaf Terzer den 1. Platz vor Wilfried Krüger, Iris Staps, Andi Beile und Anke Strauß. Ganz oben bei der männlichen Jugend auf dem Podest war Fabian Strauß, gefolgt von Niklas Lüttkopf, Jakob Rogsch, Theo Schnabel und Janosch Rogsch. Bei der weiblichen Jugend gewann Sophie Lüttkopf vor Lea Bensch, Luisa Kisan, Amiria Braden und Anni Melchert.

Wir, die Trainer und Verantwortlichen des KSC Abt. Leichtathletik, freuen uns auf ein gemeinsames erlebnisreiches, sportliches Jahr 2020 beim Training und im Wettkampf.

Geschrieben von Eileen

 
Samstag, den 11. Januar 2020

Silvesterlauf in Woltersdorf

 
Montag, den 02. Dezember 2019

Kienbaum - ein Ort, wo sich Spitzenathleten und jene, die es werden wollen, vorbereiten

Weihnachten rückt näher, da zieht es die Leichtathleten des KSC nach Kienbaum wie gewohnt für ein Wochenende ins Trainingslager ins Olympische und Paralympische Trainingszentrum.

Leider gab es Reparaturarbeiten in der Laufhalle, sodass wir die üblichen Sprintläufe am ersten Tag nicht wie geplant durchführen konnten. Dafür ging es gemeinsam in die Ballsporthalle zum ersten Training. Da unser Anhänger mit den Sportgeräten dieses Jahr nicht motorisiert war, konnten unsere Großen diesen nach dem Abendessen als Krafttraining zurück zur Unterkunft ziehen.

Am nächsten Morgen ging es mit der Improvisation weiter. Da die Schwimmhalle von Triathleten belegt war, konnte nur die Gruppe der Kleinen Athleten ihre Runden drehen. Die Großen KSC´ler machten ihren Auftakt spontan draußen und verschoben die Schwimmeinheit auf vor dem Mittagessen. Am selben Tag ging es noch mit den Füßen in den See, wobei die Kleineren deutlich tapferer als die Großen waren. Am Vormittag trainierten wir wie gewohnt auf einer Crossrunde. Für die Sprinter galt es verschieden lange und steile Berge zu absolvieren, während die Läufer die ca. 900m lange Runde mit den gleichen Bergen am Stück über 7-8 Runden bewältigten. Am Nachmittag konnten wir noch Teile der Laufhalle nutzen, sodass die U10/U12 Hochsprung trainierten und Paul mit Carsten die Jugendlichen über die Hürden schickten.

Nach dem Abendessen wurde es dann nochmal ernst. Paul nahm die Auswertung der Saisonziele mit seinen Athleten vor. Wo könnte man besser über Vergangenes und zukünftige Ziele debattieren als im Bundesleistungszentrum. Festzuhalten war: vieles haben wir erreicht. Es gilt jedoch weiter hart zu arbeiten, denn die Konkurrenz schläft nicht. Am Sonntag lief das Training dann ohne weitere Überraschungen und wir konnten zufriedene und ausgepowerte Kinder an ausgeruhte Eltern überreichen.

Geschrieben von Jördis und Eileen

 
Montag, den 02. Dezember 2019

Leichtathletik am 1. Adventssontag

165 Jungen und Mädchen aus 18 Vereinen kämpften am ersten Adventssonntag in Kienbaum um schnelle Zeiten sowie um weite und hohe Sprünge. Traditionell veranstalteten die Leichtathleten des KSC Strausberg die Regional-Hallenmeisterschaften der unter 12 Jahre alten Sportler- und Sportlerinnen.

Bereits um 9 Uhr rief der Starter die 300 und 3000 m Läufer/ -innen an den Start, bevor dann die jüngsten Leichtathleten der Region um 10 Uhr in ihre Wettkämpfe einstiegen.

Im 3000 m-Lauf konnte Tobias Strauß sein persönliches Saisonziel mit einer Zeit von 11:03 min unterbieten. Dabei unterstützte ihn sein Bruder Fabian als zuverlässiger Tempomacher. Ebenfalls erfolgreich war Niklas Lüttkopf (U14), der sich nach seinem Sieg über 300 m auch noch Gold über 3000 m sicherte. Seine Schwester Sophie holte sich über die 3000 m Silber im erneuten Duell gegen Leonie Zentgraf. In der U14 erkämpfte sich Johanna Nendel ebenfalls Silber über 300 m vor Lea Sophie Matern. Weitere Podestplätze verdienten sich Luisa Kisan (1.Platz 3000 m U18), Lea Bensch (1. Platz 300 m U16) und Anni Beile (2. Platz 3000 m U16).

So wie sich die Trainer und Betreuer des ausrichtenden Vereins aus Strausberg gleich zu Beginn des Wettkampftages über diese Erfolge freuen konnten, so jubelten im Laufe des Tages auch die Sportler der aus den Landkreisen MOL, LOS und Frankfurt/Oder angereisten Vereine über Siege, aber auch über neue Bestzeiten und –weiten.

Die weitesten Sprünge des Tages gelangen bei den Jungen Daren Enow aus Erkner mit 4,51 m und Alea Bahro aus Eisenhüttenstadt mit 4,02 m bei den Mädchen. Im Hochsprung lag die Latte bei 1,35 m, als Fabrice Renne aus Frankfurt zu seinem Siegessprung anlief.

Daneben gab es eine Reihe an schönen Ergebnissen unserer KSC-Nachwuchsathleten. Vor allem Anni Melchert (W8) sammelte fleißig Erfolge ein. Sie holte sich Gold im Weitsprung sowie Silber über 50 m und im Hochsprung. Ebenfalls im Hochsprung freuten sich Theo (M10), Hugo Dräger (M9) und Luise Nendel (W10) über Silber und Viktor Sauer über Bronze. Seine Schwester Dina (W6) machte den Familienerfolg komplett und konnte sich über Gold im Weitsprung freuen. Alva Koch sprintete über 50m als 2. ins Ziel, während Amiria ihre Vorliebe für längere Strecken mit Silber über 800m belohnte.

Die Staffelläufe beendeten traditionell den Wettkampftag. Hier waren die Teams aus Fürstenwalde (Mädchen) und Schöneiche (Jungen) die Schnellsten. Am Ende des Tages konnten die Veranstalter des KSC Strausberg in viele glückliche Gesichter schauen.  Nach Abschluss der Wettkämpfe und einer stimmungsvollen Siegerehrung fuhren viele medaillendekoriert oder mit einer neuen Bestleistung nach Hause.

Aber nicht nur Medaillen und gute Leistungen lagen im Gepäck der Sportler bei der Abreise. Auch die Einladung fürs nächste Jahr wurde bei der abschließenden Siegerehrung ausgesprochen. Für den 6.12.2020 ist bereits heute die nächste Regional-Hallenmeisterschaft im Sportzentrum Kienbaum geplant.

Geschrieben von Jörg und Eileen

 
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