Aktuelle Nachrichten

Information zum Strausseelauf: Der Transport zum Halblauf erfolgt dieses Jahr mit Bussen. Der erste Bus wird um 8.15 Uhr, der nächste um 8.40 Uhr abfahren (nähe Fichteplatz). Mit dem Bus werden nur Wettkämpfer mitgenommen. Betreuer und Gäste müssen selber zum Start fahren. Die Starts werden pünktlich durchgeführt. Der Start des Halbmarathons befindet sich entgegen des Flyers im Spitzmühlenweg, unmittelbar unterhalb des Marienbergs. Eine genaue Ausschilderung ist vorhanden. +++ Von der Hängematte auf die Tartanbahn +++ Eine Information für das Kienbaum Trainingslager ist online pdf_button +++ Die Ergebnisse des Sommersportfestes sind online +++ Stienitzseelauf

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. September 2016
 
Freitag, den 16. September 2016

Von der Hängematte auf die Tartanbahn

sommersportfest

Sieger und Geschlagene

Nach 6-wöchiger Saisonpause warteten auf unsere Kinder als auch Eltern gleich zwei Belastungstests. Bevor unsere jüngeren Vereinsmitglieder am Samstag beim Sommersportfest an den Start gingen, stellten sie sich am Freitag einer Herausforderung der besonderen Art: Dem Wettkampf gegen die eigenen Eltern. Dass diese mehr können als ihre Schützlinge vom Rand zu unterstützen, bewiesen sie im direkten sportlichen Vergleich. Auf dem Programm standen Weitsprungwettbewerbe, Hindernislauf, Heulerweitwurf sowie die klassische finale Abschlussstaffel. In einem packenden Rennen konnten sich die Kinder nur knapp von ihren Eltern absetzen und somit den Siegertitel verteidigen. Beim anschließenden gemeinsamen Grillen deutete sich jedoch bereits an, dass sich die erfahrenere Generation mit dem zweiten Platz auf Dauer nicht zufrieden geben möchte. Wir können uns also auf eine spannende Revanche im kommenden Jahr freuen.


geschrieben von Paul

Einen Tag später ging es dann offizieller zugange. Beim Sommersportfest wurde der König der Mehrkämpfer ermittelt. Die Entscheidung brachte jeweils der abschließende Mittelstreckenlauf, bei dem die Punktbesten versuchen mussten ihren Startvorsprung über die Ziellinie zu retten. Im letzten Jahr gab es dabei eine besonders spannende Konstellation, als der führende Nico Eichelbaum (LAC FUN) noch hauchdünn vom furios laufenden Paul Fengler abgefangen wurde. Dieses Mal brachte jedoch Nico seinen Vorsprung auch vor allen Männern souverän ins Ziel.

In den Nachwuchsaltersklassen spielten unsere Athleten in gewohnter Weise eine gewichtige Rolle. Suger Lee Wecker und Silah Domann (U14) konnte sich in ihrer noch jungen KSC Laufbahn über Bronze freuen. Gewohnt stark, wenn auch mit kleinen Schwächen im Ballwurf, präsentierte sich Lea Bensch (U12) als Zweite. Gar ein Tagessieg gelang Theo Schnabel (U8), der auf den abschließenden 400m das Ruder noch einmal zu seinen Gunsten herumriss.

Weitere Bilder gibt es hier: strausberg-live.de

 
Mittwoch, den 07. September 2016

Stienitzseelauf

 
Mittwoch, den 10. August 2016

Jägerfestlauf in Waldsieversdorf

 
Mittwoch, den 10. August 2016

Debüt im Triathlon

Sport ist unglaublich vielseitig und bietet immer Möglichkeiten in neue, noch unbekannte Bereiche vorzustoßen. Das haben sich auch drei Athleten aus unserem Verein gedacht und wollten über den Bereich der Leichtathletik hinaus Neuland entdecken.

Sie versuchten sich am 30.07.2016 erstmals an einem Triathlon, der dieses Jahr zum 21. Mal in Waldsieversdorf stattfand. Die offiziell ausgeschriebenen Streckenlängen des Hauptlaufs von 700 m Schwimmen, 13070 m Radfahren und 6200 m Laufen fühlten sich länger lang, vor allem das Schwimmen. Insgesamt 37 Sportlerinnen und Sportler nahmen am Hauptlauf teil, fünf Kinder und Jugendliche absolvierten kürzere Distanzen und zwei Familien starteten beim 8. Waldsieversdorfer Familientriathlon.

Laut Ausschreibung konnte sich bis 8:30 Uhr des Wettkampftages angemeldet werden, da der erste Wettbewerb um 9:00 Uhr gestartet werden sollte. Die drei Debütanten des KSC Strausbergs, Falk Hoffmann, Torsten und Arne Langbecker, waren pünktlich vor Ort, doch die meisten wiederholt Teilnehmenden konnten länger schlafen. Sie wussten Bescheid, dass die Anmeldefrist nicht überbewertet wurde.

Kurz nach neun Uhr gingen die Kinder und Jugendlichen im örtlichen Strandbad auf die Strecke, eine halbe Stunde darauf folgten die Familien, bevor um 10:00 Uhr das Hauptfeld startete. Wie im Triathlon üblich wurde zuerst geschwommen, anschließend in die Pedale getreten und zum Schluss wurden die Turnschuhe geschnürt. Nachdem die Schwimmstrecke bewältigt worden war liefen die Triathleten eine kleine Anhöhe hinauf zur Wechselzone, zogen sich die Schuhe an und radelten auf einer abwechslungsreichen Mountainbike-Strecke über Asphalt, Kopfsteinpflaster und Waldwege quer durch den Naturpark Märkische Schweiz. Am Ende der Rundtour angekommen wurde erneut die Sportart gewechselt und eine ebenfalls anspruchsvolle Runde um die Waldsieversdorfer Seen gelaufen.

Falk hielt beim Schwimmen vorne mit und stieg vor seinen Vereinskameraden aus dem Wasser. Wenige Zeit später folgten ihm Torsten und als Dritter im Bunde Arne. Beim Radfahren gaben alle drei ein hervorragendes Bild ab. Torsten und Arne konnten viel Boden gut machen. Mit dazu beigetragen hat Stefan Langbecker, der als Begleitfahrer von Arne mit dem Rad unterwegs war. Der Umstieg auf das Laufen war bei allen sehr schwierig, weil der Körper eine solche Vorbelastung nicht gewohnt ist. Schließlich kämpften alle drei bis ins Ziel und waren glücklich, aber auch sichtlich erschöpft.

Torsten wurde mit einer Gesamtzeit von 1:13:18 h 5. seiner Altersklasse. Arne und Falk erreichten als 5. und 6. bei den Männern das Ziel, Arne mit einer Zeit von 1:21:46 h, Falk mit 1:24:00 h.

Alles in allem hat der Exkurs in den Triathlonsport sehr viel Spaß gemacht. Die drei Sportler vom KSC können dies jedem nur weiterempfehlen und werden auch in Zukunft am Ball – pardon, am Schwimmzug, an der Pedale und am Laufschuh – bleiben.

Geschrieben von Arne

Link zu weiteren Bildern: www.strausberg-live.de

Link zu den Ergebnissen (noch nicht online): www.waldsieversdorf.info

 
Mittwoch, den 13. Juli 2016

Marzahner Sommersportfest

Ein kleines und feines Sportfest hat im Sommer an der Allee der Kosmonauten in Berlin seinen Platz gefunden. Im Sprint, Weitsprung und Ballwurf wird den Nachwuchssportlern vor der einsetzenden Sommerpause noch einmal die Gelegenheit für persönliche Höchstleistungen geboten. 144 Sportler wollte sich diese nicht entgehen lassen, darunter auch vier aus unserem Verein.

Sowohl Nele Zschech (W10), Lea Bensch (W11) als auch Fabian (M12) und Tobias Strauß (M13) erreichten bei allen ihren Starts gute Platzierungen. Fabian zeigte mit einer neuen Bestleistung und Platz 2 über 75 m (11,31 sec), dass inzwischen auch im Sprint mit ihm zu rechnen ist. Auch Nele konnte sich über eine Bestleistung freuen. Sie sprang mit 3,25 m zu Rang 6. Ein breit gestreutes Disziplinenspektrum zeigte wieder einmal Lea, die zweimal 2. (Ball +Weitsprung) und einmal 4. (50m) wurde.

 
Montag, den 20. Juni 2016

Tiefen und Höhen

joerdis_3000m

Auf Regen folgt Sonnenschein

Wer an diesem Wochenende den Fernseher einschaltete, der stieß vielleicht auf das wichtigste nationale Event unserer Sportart, die Deutschen Meisterschaften in Kassel. Viele Topergebnisse wurden hier erzielt, Normen für die Europameisterschaften und Olympischen Spiele. Eine Sportlerin von uns wollte nach 2014 zum zweiten Mal dabei sein.

Jördis Krüger wollte die Marke von 11:05 min über 3000m Hindernis unterbieten um sich ihren Startplatz zu verdienen. Diesem sportlichen Ziel wurde vieles untergeordnet. Nach einem durchwachsenen Auftakt bei den Landesmeisterschaften über diese Strecke fehlten noch rund 20 Sekunden. Aber es war noch Zeit und ein zweiwöchiges Trainingslager sollte die letzten Feinschliff bringen. Zuvor stand noch ein vielversprechender Auftritt über 5000m an, den sie mit 17:53 min in der zweitbesten Zeit ihrer Laufbahn beendete.

Dann folgte das Trainingslager und dann der Tag der Tage in Regensburg. Ein Ort an dem Sie gute Erinnerungen hatte. Schon vor zwei Jahren viel hier die Richtzeit. Dieses Mal aber nicht. Jördis kam nicht ins Rennen, rieb sich zu sehr an der Konkurrenz auf- Ende –aus. Auch solche Erfahrungen gehören zum Sportlerleben leider dazu, man mag es kaum glauben, denn stehen doch hier auf der Seite oft nur Erfolgsmeldungen…


Zur Frustbewältigung ging es eine Woche später nach einer Nachtschicht zu einem Abendsportfest über 3000m, dieses Mal ohne Hindernisse. In 10:12 min zeigte Jördis was eigentlich in ihr steckt, nämlich eine neue Bestleistung. Experten sprechen oft davon, dass die Hindernisse im Vergleich zur Flachstrecke bei guter Technik 30 Sekunden kosten, bei einer weniger Guten 40, 11:05-10:12=53. Hätte, hätte…

Es kommen weitere Aufgaben und die Ziele sind schon gesteckt. Wir dürfen gespannt sein.

 
Sonntag, den 12. Juni 2016

Regionalmeisterschaften in Kiebaum

Zur gewohnten Hitzeschlacht entwickelten sich die offenen Regionalmeisterschaften in Kienbaum. Trotz der hohen Temperaturen fanden wieder über 350 Sportler den Weg in das Bundesleistungszentrum, wo sich sonst die Olympioniken auf die großen Aufgaben des Sports einstimmen.

Olympisches Flair und DM Normen

Fast olympisch waren aber auch einige Leistungen bei den Regionalmeisterschaften. Der ehemalige Fürstenwalder, Bastian Rudolf, sorgte im Hochsprung mit 2,00 m für eine ansprechende Höhe. Im Kugelstoßen ließ Julius Thiemer (U18) vom Löwenberger SV sein Sportgerät auf satte 15 m fliegen. In der M9 war Milan Stadler (Neuköllner Sportfreunde) in keinem seiner 4 Auftritte auch nur annähernd zu gefährden.

In gewohnter Art und Weise bildeten die 3000 und 5000m zu Beginn des Tages gleich einen Höhepunkt. Schon in der Vergangenheit versuchten sich viele überregional bekannte Athleten in Kienbaum und traten mit einer Qualifikationszeit für höhere Aufgaben die Heimreise an – so auch in diesem Jahr. Victoria Brandt vom SCC Berlin hakte mit 17:05 min. über 5000m die DM Norm der Frauen für das nächste Wochenende in Kassel ab. Für DM Norm Nummer 2 sorgte Lea Freigang (LC Cottbus) in der U18 mit 10:45 min. über 3000m.

Erfolgreiche Gastgeber

Paul Fengler (U20) bewies an diesem Wochenende eindrucksvoll, dass sein Disziplinenspektrum über die 800m hinausgeht. Mit 6,28 m im Weitsprung erzielte er die größte Weite des Tages. Auch Arne Langbecker (U20( ließ sich die Regionalmeisterschaften nicht entgehen und reiste aus dem entfernten Leipzig an. Mit 37,40 m im Speerwerfen und dem damit verbundenen Meistertitel unterstrich er, dass seine Fitness nach wie vor passt. Für Konstantin Otto (M13) gab es in der ungewohnten Kombination aus Speerwurf und 800m Lauf gleich zwei Titel zu feiern. Ebenso konnten sich Peer-Norwin Grafe (M6), Clara Fuhrmann und Olaf Terzer (M45) über zwei Titel freuen.

Und zu guter Letzt...

Alle diese Titel und sportlichen Höchstleistungen wären ohne die vielen fleißigen Hände nicht möglich gewesen. Über 50 Helfer stellten einen Tag lang ihre eigenen Vorhaben in den Hintergrund und wirkten an dieser gelungen Veranstaltung mit. Danke an dieser Stelle an allen unseren Eltern und Vereinsmitgliedern, an Gaselan Fürstenwalde, an den SC Frankfurt (Oder), an Familie Schrader, an das Team der Wasserwacht von Falk Hoffmann und an das Bundesleistungszentrum Kienbaum.

 
Sonntag, den 12. Juni 2016

Doppelsieg in Beeskow

beeskow

Zu einer Art Lieblingslauf hat sich der Beeskower Altstadtlauf für Fabian und Tobias Strauß entwickelt. Nachdem Fabian schon im letzten Jahr seine Altersklasse gewann und in der Gesamtwertung 2. über 2,5 km wurde, konnte er diese Leistung in diesem Jahr noch toppen. In 9:40 min wurde er sicherer Gesamtsieger. Sein Bruder Tobias konnte auch zufrieden sein. 28 Sekunden hinter Fabian sicherte er sich den Silberrang.

Die an diesem Tag vorherrschenden hohen Temperaturen machten vor allem die längeren Strecken zu einer Herausforderung. Davon ließen sich aber Anke und Ronald Strauß nicht abschrecken und legten die 5 km erfolgreich zurück.

 
Samstag, den 04. Juni 2016

80. Strausseelauf und 2. Strausberger Halbmarathon

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Noch dreimal im Kreis gedreht und schon werden die Spiele beginnen


Der Countdown für den am 03. Oktober 2016 stattfindenden 80. Strausseelauf hat begonnen. Der erste Lauf rund um den Straussee fand bereits im Jahr 1924 statt. Von 1939 bis 1950 fiel der zu den ältesten Volksläufen Deutschlands gehörende Lauf allerdings den Kriegswirren und ersten Nachkriegsjahren zum Opfer, so dass erst in diesem Jahr der Jubiläumslauf starten kann.

Premiere über die Halbmarathondistanz

Anlässlich des runden Geburtstages haben sich die Organisatoren entschieden, den 2. Strausberger Halbmarathon ins Laufprogramm mit aufzunehmen. Nach der im letzten Jahr im Rahmen des 775. Stadtjubiläums erfolgreichen Premiere dieses Laufes, suchte die Stadt Strausberg einen Partner, um dieses neue Laufangebot in der Stadt zu etablieren. Die Verantwortlichen des KSC Strausberg e.V. können sich dabei auf die Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer freuen. Die Stadtwerke Strausberg und die Strausberger Wohnungsbaugenossenschaft unterstützen die Organisatoren ebenso wie die AOK Nordost als Gesundheitspartner.

Der Startschuss für die doppelte Umrundung des Straussees wird bereits um 09:15 Uhr im Spitzmühlenweg (2. Einfahrt zum ehemaligen Autozentrum) erfolgen. Nach der Streckenvermessung durch das Vermessungsbüro Junge wurde der ursprünglich geplante Startpunkt (Handelszentrum) in den Spitzmühlenweg verlegt. So können am 03. Oktober größere Straßensperrungen vermieden werden.

Vierstellige Teilnehmerzahl wird zum Jubiläum erwartet

Zeitgleich mit den Halbmarathonies wird jenseits des Sees der Lauf über die 4,1 Kilometer gestartet. Die Läufer und Läuferinnen, die den Hauptlauf über 9,2 km in Angriff nehmen, werden um 10:45 Uhr auf die Seeumrundung geschickt. Das Ziel für alle Teilnehmer ist wie in den vergangenen Jahren auf dem Fichteplatz. Die Organisatoren hoffen, dabei mehr als 1000 Finisher im Ziel begrüßen zu können.

Für Unterhaltung und gutes Essen ist gesorgt. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altstadt Physio sowie der Wasserwacht werden sich um das gesundheitliche Wohl aller Teilnehmer kümmern. Meldungen für alle Laufstrecken können bereits seit einigen Wochen abgegeben werden. Die ersten 500 Voranmelder erhalten der Tradition folgend ein Veranstaltungs-T-Shirt. Die Voranmeldung unter www.strausseelauf.de ist bis zum 26.09.2016 möglich. Rund 100 Laufbegeisterte haben sich schon registriert. Für alle kurzentschlossenen Volksläufer ist am 03.10.2016 das Meldebüro bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start geöffnet. Das Meldebüro und die Startnummernausgabe befinden sich im Fontane-Gymnasium.

Unser Dank gilt…

Der Erfolg des Strausseelaufes hat viele Gesichter. Unser Dank richtet sich deshalb heute an alle Unterstützer und Helfer ohne die eine erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre. Arno Schulz (LKK Klimatechnik), Jürgen Trenczek (ibb), Andreas Prinz (Prinz Mediaconcept), die Sparkasse MOL und das Fontane-Gymnasium unterstützen den KSC Strausberg e.V. seit vielen Jahren bei der Ausrichtung des Strausseelaufes.



Geschrieben von Jörg Oswald
 
Samstag, den 04. Juni 2016

Alte Liebe rostet nicht

iris

Iris Staps

Mit einem kleinen Aufgebot trat unser Verein bei den ersten Berlin Brandenburgischen Meisterschaften an. Bei den Langstaffelmeisterschaften sicherten sich Norbert Deutschmann, Torsten Langbecker und Michael Fehsenfeld über 3x1000m den Titel in der M50. Für Michael war es ein gelungener Widereinstieg in die Mittelstreckenlaufszene nach jahrelanger Abstinenz. Schon als Jugendlicher war er durchaus erfolgreich über die 800m unterwegs.

Bei den Einzelmeisterschaften war Olaf Terzer gewohnt erfolgreich, auch wenn die ganz großen Weiten nach nur drei Wochen speziellem Training noch nicht möglich waren. Im Kugelstoßen und Diskuswerfen wurde er Zweiter in der Hauptklasse. Ihr Comeback nach einer längeren Auszeit bei Landesmeisterschaften gab Iris Staps im Hochsprung. Ihr hoher Trainingsfleiß führte sie dieses Mal mit 1,53 m schon zu Platz 8. Ihre Trainingsergebnisse lassen aber sogar noch mehr erhoffen – vielleicht schon bei den Regionalmeisterschaften.

 
Mittwoch, den 04. Mai 2016

Früh in Form

Die Saison ist noch jung und doch jagt schon ein Event das Nächste. Ob im Mehrkampf, in den Einzeldisziplinen oder im Lauf, für jeden Geschmack war etwas Passendes dabei. Los ging es mit den Kreismeisterschaften im Mehrkampf in Petershagen. Im Drei- oder Vierkampf wurde hier die Vielseitigkeit auf die Probe gestellt. Fee Binder (W9) bestand als Erste im Dreikampf diese Prüfung mit Auszeichnung. Erstaunlich war, dass Fee in allen drei Disziplinen die beste Teilleistung hinlegte. Mit gewohnter Stärke trat Lea Bensch (W11) an und war im Vierkampf nicht zu schlagen.

Die Älteren Semester traten eine Woche später bei der Bahneröffnung in Frankfurt zum ersten Mal in Erscheinung. Fabian Strauß (M12) verbesserte gleich zum Saisoneinstand zwei seiner persönlichen Bestmarken im Weitsprung (4,13 m) und Hochsprung (1,25 m). Im Hochsprung errang er damit auch die silberne Plakette. Sein Bruder Tobias (M13) stellte gleich drei Hausrekorde auf (Weitsprung, 75 m und 800 m) und wurde dafür mit drei Medaillen belohnt. Gleiches gelang Julia Stieger und Jonas Jestel (beide U18) mit dem Speer. Eine gute Speerwerferin könnte auch einmal aus Josephine Rösener werden (W10). Noch bleibt ihr der Schlagball vorbehalten, in dem sie in Frankfurt den fünften Rang belegte. Iris Staps (U18) ließ mit guten 1,48 m im Hochsprung die gesamte Konkurrenz hinter sich. Auch im Weitsprung zeigt ihre Entwicklung nach oben. Iris ist hier inzwischen bei 4,75 m angelangt.

Zu guter Letzt lockte der Petershagener Paarlauf wieder viele Laufbegeisterte. Auch hier wurden viele Erfolge gesammelt, angefangen bei unseren Jüngsten. Clara Fuhrmann und Peer-Norwin Grafe (AK bis 14 Jahre in Summe) sammelten in der Mixed-Wertung über 20 Minuten die meisten Meter. Die schnellsten Runden des Tages drehte Paul Fengler. Mit Zeiten bis an die 60 Sekunden Marke heran zeigte sich Paul gut gerüstet für weitere Aufgaben über 800 m im kommenden Sommer. Zusammen mit Franziska Frenzel (bis AK 40) lieferte er sich ein Altersklassen übergreifendes Duell mit Lea Bensch und Antonia Otto (bis AK 26). Nach gefühlten 20 Überholmanövern, setzte sich die junge Garde sowohl in ihrer Altersklasse als auch im KSC-internen Duell knapp durch. In guter Verfassung präsentierte sich auch Jördis Krüger die zusammen mit Carsten Krüger (bis AK 80) mit 9690 m die meisten Meter aller Mannschaften sammelte.

 
Dienstag, den 29. März 2016

Zinnowitz-„The same procedure as every year“

Auch in diesem Jahr ging es für uns an die Ostsee und auch in diesem Jahr hat sich nicht viel verändert: Das Mobiliar und der Charme der Sportschule sind geblieben, das Essen ist mit viel „Liebe“ und „Kreativität“ zubereitet,  für den morgendlichen Auftakt ging es an den Strand und auch die Räder wurden für unser Training genutzt.

Mit 16 Athleten starteten wir am Samstagmorgen gen Norden. Auch wenn wir nicht mit Sonnenschein empfangen wurden, hatten wir mit dem Wetter all die Tage relatives Glück. Nur das Baden musste dieses Jahr für die Sportler ausbleiben. Ein paar wenige waren immerhin mit den Füßen im Meer und Jürgen behauptet sogar noch vor unserem Aufstehen im Wasser gewesen zu sein. Nur Zeugen gab es keine. Zum ausgiebigen Schwimmen ging es dann für uns ins Meerwasserbad. Immerhin war das Wasser auch hier salzig, aber ein paar Grad wärmer.

Nach zwei erfolgreichen Trainingstagen sollte der Montag ein wenig dem alternativen Training dienen. So liehen wir kurzer Hand Räder und gingen in diversen Gruppen auf Tour. Die Großen waren bis an die polnische Grenze vorgedrungen und die Kleinen kehrten nach dem Erklimmen diverser Hügel in Kölpinsee um. Dass Iris und Julia zu unseren „Kleinen“ gehören wollen wir mal nicht verraten.

Für den Nachmittag ging es nach Koserow zu Karls Erdbeerhof. Nicht nur, dass das Essen hier ein klein wenig besser schmeckt als in der Sportschule, auch die Freizeitmöglichkeiten sind etwas für Jung und Alt. Neben Hüpfkissen, Streichelzoo, Abenteuerspielplatz und  Labyrinth  entdeckten wir die Kartoffelsackrutsche für uns. Doch leider lag am Ende noch die Heimfahrt mit dem Rad vor uns. Gut erholt absolvierten wir noch die letzten Trainingseinheiten mit dem Ball und Speer.

Zum Abschluss ging es auch in diesem Jahr wieder zum Italiener Pizza essen. Hier tauchten dann auch die ein- oder anderen Eltern wieder auf, welche sich beim harten Training eher in die Sauna verzogen hatten. Am Abend wurde noch ein Tischtennisturnier ausgetragen. Nach vielen Sätzen voller Mühe und Schweißperlen gewann Carsten im Finale gegen Konstantin. Die Abschlusseinheit stand ganz im Zeichen der Staffelspiele gemeinsam mit den Athleten der Neuköllner Sportfreunde und ihrem Trainer Max Stadler.

Geschieben von Jördis

 
Donnerstag, den 17. März 2016

In vier Stationen zum Erfolg

Strausberg war mal wieder die Endstation des Seriencross von Märkisch Oderland - Endstation Sehnsucht oder in diesem Falle Endstation Gesamtsieg? Theo Schnabel verpasste fasst die richtige Station. Nach seiner grandiosen Vorarbeit bei den ersten drei Läufen ging er als Favorit ins Rennen. Doch mit seinem dritten Platz im letzten Lauf machte er es noch einmal spannend, aber nicht zu spannend. Mit 55 Punkten entschied Theo die Serie in der U8 für sich. Sicherer war das Unterfangen bei Lea Bensch, die schon vor ihrem letzten Lauf als Gesamtsiegerin der U12 feststand.

Vier Läufe, vier Siege, das war die eindrucksvolle Bilanz für Paul Fengler (U20) am Ende der Serie. Bei dieser guten Form musste sich auch der ein oder andere Starter bei den Männern ordentlich strecken um Paul die Stirn zu bieten. Eine hart umkämpfte Altersklasse war die M40. Auch hier triumphierte mit Andy Beile ein KSC Athlet. Mit Jördis (W20) und Wilfried Krüger (M60) konnten noch zwei weitere Gesamterfolge verbucht werden.

 
Sonntag, den 06. März 2016

Seriencross in Schöneiche

 
Montag, den 22. Februar 2016

Halbzeit in der Crossserie

Der diesjährige Seriencross läuft bereits auf vollen Touren. Schon die Hälfte der begehrten Punkte wurde vergeben und in so mancher Altersklasse scheint bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein.

Auf den bisherigen beiden Strecken waren die vielseitigen Crosser-Typen gefragt. Neuenhagen mit flachen, langen ziehenden Geraden und Seelow mit seiner Berg und Talfahrt bildeten das komplette Programm ab. Theo Schnabel (U8), Lea Bensch (U12), Paul Fengler (U20), Jördis Krüger (W20), Andy Beile (M40) und Norbert Deutschmann (M50) kamen mit beiden Profilen bestens zurecht und ergatterten die Maximalpunktzahl 40. Sie alle haben nun in Schöneiche und Strausberg zwei Matchbälle um den Sack zuzubinden.

Daneben sind viele andere unserer Sportler aussichtsreich positioniert und warten darauf zuzuschlagen. Traditionell stark besetzt ist beispielsweise die U14, in der Konstantin Otto, Tobias und Fabian Strauß noch Chancen auf die Top 3 haben. Vergleichbar ist die Lage in der W40. Hier haben sich Anja Otto, Jana Schulz und Anke Strauß in eine aussichtsreiche Position begeben. Ein enges Kopf an Kopf Rennen wird es wohl in der M60 geben, in der sich Wilfried Krüger mit Detlef Rosenheinrich bei gleicher Punktzahl duelliert.

 
Montag, den 15. Februar 2016

Seriencross in Neuenhagen

 
Sonntag, den 14. Februar 2016

Drei Medaillen bei den Seniorenmeisterschaften

olaf

Olaf Terzer (M45) hat seine Titelsammlung um einen weiteren Erfolg ergänzt. Bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften der Senioren gewann er das Kugelstoßen mit 12,24 m. Eine Woche zuvor war es schon bei den Meisterschaften der Hauptklasse mit Platz zwei erfolgreich. Auch im Lauf gab es wieder die gewohnten Medaillen. Hier war es zwei Mal die Bronzene. Wilfried Krüger (M60) kam dabei mit 5:36 min schon nahe an seine Freiluftzeit des letzten Jahres heran. Das stimmt uns optimistisch für den Sommer. Andy Beile (M45) wird hingegen nach seinen 5:10 min bei den kommenden Wettkämpfen zeigen wollen, dass er noch zulegen kann.

 
Samstag, den 16. Januar 2016

Sportlerwahl von Märkisch-Oderland

Die Abstimmung für Märkisch-Oderlands Sportler des Jahres läuft auf Hochtouren. Der Kreissportbund ermittelt in Zusammenarbeit mit der Märkischen-Oderzeitung die besten Athleten unseres Landkreises. Mit zur Wahl stehen eine 3x1000m Staffel mit Paul Fengler, Martin und Matthias Behm sowie Jördis Krüger.

Warum sollten wir die Staffel wählen?

u18_staffel

Vor allem ihre Platzierung in der Deutschen Bestenliste ist hervorzuheben. Nachdem Matthias, Martin und Paul bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften noch unter ihren Möglichkeiten geblieben waren und als zweite Mannschaft 8:26 min liefen, machten sie einen Monat später bei den offenen Regionalmeisterschaften in Kienbaum alles besser. In 8:07,22 min stellten sie die bis dato schnellste Zeit einer U18 Mannschaft des Jahres auf und auch im weiteren Verlauf des Jahres kam daran keine Mannschaft mehr heran. Selbst alle Mannschaften aus den Laufhochburgen wie Erfurt, Braunschweig oder Neubrandenburg blieben dahinter. Zusammen mit Arne Langbecker zeigten die Drei in diesem Jahr auch ihre Unterdistanzqualitäten und wurden 2. bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften über 4x400m.

Und warum verdient Jördis unsere Stimme?

joerdis_sl

Nachdem das erste Halbjahr von Jördis noch durch Hochzeits- und Umzugsstress gekennzeichnet war, drehte die KSC-Athletin im Herbst des Jahres noch einmal richtig auf. Zunächst schnitt sie bei den lokalen Großereignissen Stienitzseecross (1. unter 82 Frauen) und Strausselauf (2. unter 230 Frauen) erfolgreich ab. Danach verschlug es sie zum überregional bekannten Laufereignis, dem Harzgebirgslauf, nach Wernigerode. Hier wurde sie unter 271 Frauen Gesamtdritte über 11 km. Ihr persönliches Highlight erreichte Jördis Krüger in ihrem Portugal-Urlaub, als sie im international besetzten 10 km Lauf mit knapp 5000 Teilnehmern 6-schnellste Frau wurde.

Abgestimmt werden kann noch bis zum 31.01.2016 online unter www.ksb-mol.de oder mit den Originalstimmzetteln der Märkischen-Oderzeitung.

 
Freitag, den 04. Dezember 2015

Ach Kinder, wie die Zeit vergeht

kienbaum_2008a  kienbaum_2008b

Wieder einmal machten wir als Letzte das Licht aus und blickten auf unser erfolgreiches Trainingslager zurück. Wieder einmal sind eine Menge Schweißperlen getropft. Wieder einmal retteten wir uns erschöpft ins Bett oder ließen es zumindest die Trainer glauben. Ein hartes aber auch spannendes Trainingslagerwochenende war wieder Geschichte.

Doch wenn wir jetzt erst von der guten alten Zeit erzählen, als alles noch anders war, vor allem war der Himmel blau. Damals trainierten wir noch unterbrochen, die Bahn war 20m länger, Schwimmen gegen wir bei 5 °C im Liebenberger See und ach ja, schlafen mussten wir auch nur im Notfall und dann auch nicht zwangsläufig in unserem Bett. Vor allem sahen wir auch damals schon verdammt gut aus, wie hier zu sehen ist.

 
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