Aktuelle Nachrichten

Seriencross in Strausberg +++ Die Ergebnisse des 4. Seriencross sind online +++ Die Wettkampfsachen sind bestellt. Wir bitten darum, das Geld auf unser Beitragskonto zu überweisen. Der Betrag findet sich in der gelben Spalte der Tabelle pdf_button +++ Das Protokoll zur März-Elternversammlung ist online pdf_button +++ Halbzeit beim Seriencross Märkisch-Oderlands +++

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. März 2017
 
Mittwoch, den 22. März 2017

Seriencross in Strausberg

 
Sonntag, den 12. März 2017

3. Seriencross in Schöneiche

 
Montag, den 27. Februar 2017

Halbzeit beim Seriencross Märkisch-Oderlands

Die ersten zwei Läufe der vierteiligen Crossserie Märkisch-Oderlands sind schon wieder Geschichte und das Gesamtklassement hat feste Konturen bekommen – aber es ist keinesfalls in Stein gemeißelt. Zum Auftakt der Serie ging es wie gewohnt nach Neuenhagen auf die Trainierbahn. Die Strecke wich dann aber witterungsbedingt von den alten Traditionen ab. Ein dicker Eispanzer machte das Laufen auf der Originalroute unmöglich. Die alternative Streckenführung war dann mehr als eine kurzfristige Improvisation. Familie Schrader gab wieder mal ihr Bestes und steckte eine anspruchsvolle Crossstecke mit vielen Wiesenstücken ab, die so manche Unebenheit bot. Zur Belohnung gab es dann mit 211 Startern einen neuen Teilnehmerrekord bei einem Einzellauf der Crossserie.

Anspruchsvoll ist der zweite Lauf in Seelow von Natur aus, da bedurfte es keiner Streckenänderung. Vor allem die letzten 500m eines jeden Laufes forderten den Sportlern einiges ab: saftige Anstiege kombiniert mit böigem Gegenwind.

Tobias Strauß (U16), Paul Fengler (U20), Andy Beile (M40) und Michael Fehsenfeld (M50) meisterten diese Anforderungen mit Bravour und liegen zur Halbzeit in Front. Hinzu kommen noch zahlreiche KSC-Athleten, die sich in Lauerstellung auf die Spitzenposition ihrer Altersklasse befinden. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Crossserie in Schöneiche (11.03.) und beim großen Finale in Strausberg (18.03.) weiterentwickelt.

 
Montag, den 13. Februar 2017

1. Seriencross in Neuenhagen

 
Mittwoch, den 08. Februar 2017

Auf zur Sportlerwahl Märkisch-Oderlands

Die Nominierungen zur Sportlerwahl Märkisch-Oderlands sind raus und es darf wieder fleißig abgestimmt werden. Auch unser Verein ist wieder zahlreich vertreten: bei den Jungen, den Mädchen und der Jugend-Mannschaft. Abgestimmt werden kann wieder online über www.ksb-mol.de oder mit einem Stimmzettel der Märkischen-Oderzeitung. Abgestimmt werden kann bis zum 05.03.2017.

Und hier sind unsere nominierten Sportler:

lea_bensch

Lea Bensch: Leas Stärken liegen nicht nur im Lauf, obwohl sie hier in 2016 ihre größten Erfolge erzielt hat. Besonders beachtlich war ihr Auftritt beim Stienitzseecross als sie als 11-Jährige, Altersklassen übergreifend den 1. Platz belegte. Außerdem war Lea beim Strausseelauf und beim Seriencross siegreich. Daneben wurde sie Regionalmeisterin im Weitsprung, 50m-Sprint, 800m-Lauf und im Crosslauf.

konstantin_otto

Konstantin Otto: Konstantin kommt traditionell gegen Ende des Jahres gut in Schwung wenn die Crossläufe auf dem Wettkampfprogramm stehen. Bei den Landesmeisterschaften stand er in den letzten Jahren immer auf dem Podest. In diesem Jahr reichte es dort für Platz zwei im Einzel und für Platz drei mit der Mannschaft. Konstantin gewann außerdem seine Altersklasse beim Strausseelauf und wurde drei Mal zum Regionalmeister gekürt.

crossteam_2

Crossmannschaft: Das Team besteht aus Konstantin Otto, Fabian und Tobias Strauß. Wie auch in den letzten Jahren, so konnten sich die Drei auch dieses Mal bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf auf dem Podest platzieren. Dabei mussten sie nur den Sportschul-Vereinen aus Potsdam und Cottbus den Vortritt lassen. Neben dem zweiten Platz Konstantins trugen Fabian und Tobias mit den Einzelplatzierungen 5 und 13 tatkräftig zum sehenswerten Mannschaftsergebnis bei.

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle unsere Trainer, die die tollen Erfolge unserer Sportler möglich gemacht haben. Danke an Jürgen Goß, René Grafe, Paul Fengler und Daniel Axt.

 
Samstag, den 24. Dezember 2016

Goodby KSC

jrgen2

„Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut“

(Arthur Schnitzler (1862-1931), Dramatiker und Erzähler)



Im Mittelpunkt zu stehen ist nicht wichtig. Kinder und Jugendliche oder Kinder, die zu Jugendlichen wurden, anzuleiten, zu unterstützen, zu fördern und zu fordern, um Sie , durch ihren Fleiß und ihre Beharrlichkeit, auf dem Weg zu vielen persönlichen Erfolgserlebnissen und zur Selbstverwirklichung zu begleiten, bereitete mir genügend Glücksmomente. Schenken kann eben manchmal genauso schön sein, wie beschenkt zu werden.


Eure Worte und Gesten haben mich zum Abschied sehr berührt und bewegt. Diese Wertschätzung bedeutet mir sehr viel. Ich werde die Eindrücke der letzten Tage ebenso mit in meinen neuen Lebensabschnitt nehmen, wie viele weitere schöne Erinnerungen aus der Zeit mit Euch!

Vielen Dank Euer Jürgen.

Edda und Ich wünschen Euch allen ein paar besinnliche Weihnachtstage mit Euren Familien und kommt gesund ins neue Jahr 2017.

Wir werden uns ganz sicher mal wieder hören und sehen.

 
Samstag, den 10. Dezember 2016

Goodby Jürgen

jrgen

Wer genau hinschaut, der kann ihn entdecken

„Aber bitte jetzt keinen Staatsakt.“

Diese Worte stehen für sich, für jemanden, der sich nie selbst in den Vordergrund gerückt hat, für jemanden, der gleichzeitig entscheidend dazu beigetragen hat, dass andere vorne stehen durften.

Diese Worte fielen auf unserer Weihnachtsfeier, als dann doch einmal alle Augen auf ihn gerichtet waren.

Die Geschichte, die mit diesen Worten leider ihr vorläufiges Ende findet, begann vor fast acht Jahren – doch eigentlich begann sie damals schon zum zweiten Mal. Unser Hallentraining war im vollen Gange. Wie jeden Freitag arbeiteten wir in der Sporthalle nahe der Schule Clara Zetkin an unserer Form, wie jede Woche von 16.00 Uhr bis in den Abend hinein. Es war eine Zeit, in der wir nicht von Übungsleitern überrannt wurden und so war es unklar, ob hier in der nächsten Woche wieder um 16.00 Uhr der Lichtschalter betätigt wird.  

„Ich wollte mir mal Euer Training anschauen.“ So begann die Geschichte für mich und so lernte ich ihn kennen. Nach dem Training fragte ich ihn dann, ob er es sich vorstellen könne, hier bei uns als Übungsleiter einzusteigen. „Schau‘n wir mal.“ Wer ihn dann etwas besser kennenlernen durfte, der wusste, dass diese Worte eigentlich heißen „ich lasse nichts unversucht, dass wir das hinbekommen“.

Und wir bekamen einiges hin, viel Spaß am Training, viele neue junge Gesichter, die für unsere Sportart begeistert wurden und viele sportliche Erfolge.

Das Ganze soll jetzt nicht wie ein Nachruf klingen, denn Jürgen wird der Strausberger Leichtathletik hoffentlich noch ein wenig erhalten bleiben, bei unseren Wettkämpfen und vielleicht auch in dem einen oder anderen Trainingslager. Aber wie schon gesagt, der Verlust ist groß. „Wie schon gesagt“ – noch so ein Satz der mich in unserer Zeit oft begleitete. Und gesagt ist ja nun auch eigentlich alles – denn es soll ja kein schriftlicher Staatsakt sein.

Danke für die tolle Zeit und alles Gute in Bernburg!



Wer es weniger sentimental mag, der kann sich in der Märkischen-Oderzeitung über die weiteren Hintergründe informieren: www.moz.de/

 
Sonntag, den 04. Dezember 2016

Regionalmeisterschaften in der Halle in Kienbaum

Wenn das erste Lichtlein am Adventskranz bereits brennt, ist es keine Seltenheit, dass man in Kienbaum noch auf eine außergewöhnlich große Menge an Leichtathleten stoßen kann. Grund ist die letzte Regionalmeisterschaft des Jahres, die traditionell in der Laufhalle im Bundesleistungszentrum ausgetragen wird. Ob das sportliche Geschehen dieser Einrichtung gerecht werden sollte, zeigte sich am Samstag (U14 und älter), als auch am Sonntag (U12 und jünger): 

So gelang es Lea Bensch eben diesen Anspruch mit einem Triple Erfolg zu erfüllen. Mit drei Siegen aus 4 Disziplinen konnte sie die Konkurrenz nahezu durchgängig in die Schranken weisen. Grund dafür war nicht ein schwaches Teilnehmerfeld, sondern die Stärke ihrer Leistungen. Im 50m Sprint (7,7s), Weitsprung (4,08m) und 800m (2,48min) ging Gold an sie. Auch im Hochsprung ersprang sie sich Silber mit einer Höhe von 1,26m. 

Den gleichen Wert konnte auch Jason Ackermann für sich verbuchen. Höhengleich mit Lea sicherte er sich den 3. Platz unter hervorragender Atmosphäre. Auch über die 800m Distanz (1.Platz 2,49 min) und im Sprint (3.Platz 7,9s) zeigte Jason, dass mit ihm zu rechnen ist. 

Wie erfolgreich das Wochenende für die Sportler des KSC war, zeigt die hervorragende Medaillenstatistik: 40 Podestplatzierungen an zwei Tagen, über 30 davon am Sonntag, dem Wettkampftag der jüngeren Sportler. Von erfahrenen Athleten wie Arne Langbecker und Paul Fengler (beide U20) bis hin zu neuen Sportlern wie Amiria Braden (U8), Thea Engel (U12) und Hannes Leidler (U14) konnten über beide Tage verteilt Hallentitel errungen werden. 

Anteil an diesen erfreulichen Leistungen haben nicht zuletzt auch alle Eltern und Helfer, die als Kampfrichter und Motivatoren durchgängig präsent waren. 

Nun können wir also alle beruhigt in die verdiente Weihnachtszeit übergehen. 

Bis zum nächsten Jahr bei hoffentlich genauso guter Stimmung.



Geschrieben von Paul

 
Samstag, den 03. Dezember 2016

Lea und Konstantin sind unsere Sportler des Jahres

Mit unserer alljährlichen Weihnachtsfeier lassen wir unser sportliches Jahr ausklingen. Dann ist es an der Zeit, Dinge Revue passieren zu lassen und sich ein letztes Mal im sportlichen Wettstreit zu messen. Die Wahl des Wettkampfes viel dabei auf das runde Leder. Entgegen ihrem chancenlosen Auftreten beim Eltern-gegen-Kinder Wettkampf im September, zeigten die Eltern dort aus welchem Holz sie geschnitzt sind. So blieb dem Eltern-Team zum Jahresausklang noch einmal ein Triumpf vorbehalten.

Unsere Athleten kamen aber darüber hinweg, denn eigentlich sind wir ja Leichtathleten und für die Leistungen in dieser Sportart wurden wieder unsere Besten geehrt. Bei den Jungs war dies Konstantin Otto, der Jahr für Jahr bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf ganz vorne mitmischt. Lea Bensch wurde als bestes Mädchen geehrt. Sie war in so gut wie allen Disziplinen in regionalen und überregionalen Wettkämpfen vorne vertreten. Bei den Jugendlichen und Senioren wurden Paul Fengler und Torsten Langbecker für ihre erfolgreichen Jahre geehrt.

 
Sonntag, den 20. November 2016

Konstantin Otto erkämpft sich Silber im Crosslauf

konstantin

Konstantin und Fabian

Nach der Generalprobe kamen sie nun also, die Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburgs. Oft ist es ja so, dass nach einer gelungenen Generalprobe das eigentliche Highlight hinter den Erwartungen zurückbleibt. Wahrscheinlich war es auch für den ein oder anderen aus unserem Team der Fall. Aber da hilft kein langes Herumlamentieren. Wenn die Kirschen hoch hängen, muss man sich im Training hohen Aufgaben stellen um daran zu wachsen, denn dann ist man im nächsten Jahr auch wieder derjenige, der die Ernte einfahren kann.

Bei unserer U14 Mannschaft stimmten auch in diesem Jahr schon die Erträge. Konstantin Otto, Fabian und Tobias Strauß sicherten die Bronzemedaille ab. Unter den drei sorgte Konstantin als Zweiter für die Leistung des Tages. Diesen Coup hatten Konstantin zuvor nicht viele zugetraut. Die Wettkämpfe im Vorfeld liefen sicherlich nicht ganz optimal, doch zeigte Konstantin, dass er da ist, wenn es wichtig ist. Daneben konnte Fabian mit seinem fünften Platz auch sehr zufrieden sein. Ein Platz weiter vorne war Paul Fengler (U20) in einer stark besetzten Altersklasse. Stark war auch der Auftritt von Wilfried Krüger (M60), der ebenfalls mit einer Silbermedaille belohnt wurde.


 
Sonntag, den 20. November 2016

Sieben Regionalmeistertitel im Crosslauf

marian

Marian Schulz

Äußerst erfolgreich verlief die Generalprobe für die Landesmeisterschaften im Crosslauf. Zwei Wochen vor dem landesweiten Vergleichswettkampf wurden die Regionalmeister auf der altbekannten Strecke am Petershagener Waldsportplatz gesucht. Unsere Erfolge zogen sich dabei quer durch alle Altersklassen.

Clara (W6) und Hannah Fuhrmann (W8) sorgten für einen familiären Doppelschlag. Für die Überraschung des Tages war jedoch Marian Schulz (M9) verantwortlich, der seinen ersten Titel in seiner Laufbahn einsackte. Marian setzte in Petershagen das um, was er im Trainingslager in Kienbaum kurz zuvor angedeutet hatte - dass er sich wenn es darauf ankommt durchbeißen kann.

Vergleichsweise gewohnte, aber nicht minder umjubelte Titelgaranten waren Lea Bensch (W11), Konstantin Otto (M13), Paul Fengler (U20) und Andy Beile (M40).

 
Sonntag, den 09. Oktober 2016

Jördis Krüger gewinnt den Harz-Gebirgslauf

hgl

Abgeräumt!

Nachdem der Strausseelauf rund eine Woche zuvor noch eher suboptimal verlief, wurde nun in Wernigerode alles anders. Beim berühmten Harz-Gebirgslauf gelang Jördis Krüger erstmals der Gesamtsieg über 11 km. Gut 300 Höhenmeter musste sie dabei erklimmen bevor es auf die rasante Abfahrt Richtung Ziel ging. Am Ende brachte Jördis 22 Sekunden Vorsprung ins Ziel, die sich vor allem am Anstieg herausarbeitete.

Über 5 km gingen Fabian und Tobias Strauß (U14) an den Start. Diese Strecke ist zwar kürzer aber dennoch gespickt mit vertikalen Schwierigkeiten. Beide testeten vor rund zwei Wochen ihre Ausdauer beim Berliner Minimarathon und machten sich mit einem Tempo von knapp über 4 Minuten pro Kilometer vertraut. Ein solches ist natürlich auf der schwierigen Strecke in Wernigerode ungleich schwerer zu halten – aber nicht unmöglich. Nach 21 und 22 Minuten liefen beide ins Ziel. Mit ihren Zeiten belegten sie am Ende zusammen mit ihrem ehemaligen Trainer Carsten Krüger den zweiten Platz in der Mannschaftswertung, die ausschließlich als Gesamtwertung durchgeführt wird.

 
Sonntag, den 09. Oktober 2016

Zum 80. kamen fast 1000. Gäste

Bereits zum 80. Mal, man mag es kaum glauben, traf sich eine Vielzahl an Laufbegeisterten um sich gemeinsam beim Strausseelauf zu messen. Zu diesem besonderen Jubilliäum machten sich auch gleich so viele Läufer wie nie zuvor auf an die grüne Stadt am See. Knapp 1000 Starter gingen über 4 unterschiedliche Streckenlängen an den Start. Trotz der großen Konkurrenz konnte aber auch wieder einige Strausberger ihre Altersklasse für sich entscheiden.

Der Hauptlauf war jedoch wieder einmal fest in Berliner Hand. Bei den Frauen entschied Franziska Greinke (1. VfL Fortuna Marzahn) die Gesamtwertung für sich und vertrat ihre Vereinskollegin und Seriensiegerin Mayada Al-Sayad würdig. Auf Platz drei und ein wenig hinter ihren Vorjahresergebnissen zurück, lief Jördis Krüger ins Ziel ein. Bis zur Hälfte der Strecke hatte sie noch die Führungsposition inne, doch dann ließen die Kräfte etwas nach. Ganz anders verlief das Rennen für Felix Ledwig (1. VfL Fortuna Marzahn) der in stolzen 30:31 min zum Sieg stürmte. Schnellster Strausberger war erneut Paul Fengler, der gleichzeitig auch die U20 Altersklasse für sich entschied.

Eine traditionell bedeutende Rolle nehmen unsere Athleten beim Schülerlauf ein. So entschied Konstantin Otto (U14) als Gesamtzweiter seine Altersklasse für sich. Gleiches gelang Lea Bensch in der U12.

Eine Premiere feierte die Halbmarathondistanz im Rahmen des Strausseelauf. Über gute zwei Seerunden gingen auch zwei KSC Athleten an den Start. Torsten Langbecker sicherte sich in der M50 einen Altersklassensieg. Genauso erfolgreich war Wilfried Krüger in der M60 und das obwohl der Mitorganisator des Laufes bereits seit 6.30 Uhr auf den Beinen war.

In Summe war es wieder eine gelungene Veranstaltung, was aus vielerlei Munde bestätigt wurde. Der Lauf wird auch in seinem stolzen Alter immer beliebter, was vor allem der Verdienst des riesigen Organisationskomitees um Jörg Oswald, Jürgen Goß und Wilfried Krüger ist. Bei solch einer positiven Entwicklung kann man sich doch nur auf die nächsten Austragungen freuen.

Hier sind die aktualisierten Bestenlisten des Strausseelaufs.

Hier gibt es weitere Bilder zu sehen: www.moz.de und strausberg-live.de

 
Freitag, den 16. September 2016

Von der Hängematte auf die Tartanbahn

sommersportfest

Sieger und Geschlagene

Nach 6-wöchiger Saisonpause warteten auf unsere Kinder als auch Eltern gleich zwei Belastungstests. Bevor unsere jüngeren Vereinsmitglieder am Samstag beim Sommersportfest an den Start gingen, stellten sie sich am Freitag einer Herausforderung der besonderen Art: Dem Wettkampf gegen die eigenen Eltern. Dass diese mehr können als ihre Schützlinge vom Rand zu unterstützen, bewiesen sie im direkten sportlichen Vergleich. Auf dem Programm standen Weitsprungwettbewerbe, Hindernislauf, Heulerweitwurf sowie die klassische finale Abschlussstaffel. In einem packenden Rennen konnten sich die Kinder nur knapp von ihren Eltern absetzen und somit den Siegertitel verteidigen. Beim anschließenden gemeinsamen Grillen deutete sich jedoch bereits an, dass sich die erfahrenere Generation mit dem zweiten Platz auf Dauer nicht zufrieden geben möchte. Wir können uns also auf eine spannende Revanche im kommenden Jahr freuen.


geschrieben von Paul

Einen Tag später ging es dann offizieller zugange. Beim Sommersportfest wurde der König der Mehrkämpfer ermittelt. Die Entscheidung brachte jeweils der abschließende Mittelstreckenlauf, bei dem die Punktbesten versuchen mussten ihren Startvorsprung über die Ziellinie zu retten. Im letzten Jahr gab es dabei eine besonders spannende Konstellation, als der führende Nico Eichelbaum (LAC FUN) noch hauchdünn vom furios laufenden Paul Fengler abgefangen wurde. Dieses Mal brachte jedoch Nico seinen Vorsprung auch vor allen Männern souverän ins Ziel.

In den Nachwuchsaltersklassen spielten unsere Athleten in gewohnter Weise eine gewichtige Rolle. Suger Lee Wecker und Silah Domann (U14) konnte sich in ihrer noch jungen KSC Laufbahn über Bronze freuen. Gewohnt stark, wenn auch mit kleinen Schwächen im Ballwurf, präsentierte sich Lea Bensch (U12) als Zweite. Gar ein Tagessieg gelang Theo Schnabel (U8), der auf den abschließenden 400m das Ruder noch einmal zu seinen Gunsten herumriss.

Weitere Bilder gibt es hier: strausberg-live.de

 
Mittwoch, den 07. September 2016

Stienitzseelauf

 
Mittwoch, den 10. August 2016

Jägerfestlauf in Waldsieversdorf

 
Mittwoch, den 10. August 2016

Debüt im Triathlon

Sport ist unglaublich vielseitig und bietet immer Möglichkeiten in neue, noch unbekannte Bereiche vorzustoßen. Das haben sich auch drei Athleten aus unserem Verein gedacht und wollten über den Bereich der Leichtathletik hinaus Neuland entdecken.

Sie versuchten sich am 30.07.2016 erstmals an einem Triathlon, der dieses Jahr zum 21. Mal in Waldsieversdorf stattfand. Die offiziell ausgeschriebenen Streckenlängen des Hauptlaufs von 700 m Schwimmen, 13070 m Radfahren und 6200 m Laufen fühlten sich länger lang, vor allem das Schwimmen. Insgesamt 37 Sportlerinnen und Sportler nahmen am Hauptlauf teil, fünf Kinder und Jugendliche absolvierten kürzere Distanzen und zwei Familien starteten beim 8. Waldsieversdorfer Familientriathlon.

Laut Ausschreibung konnte sich bis 8:30 Uhr des Wettkampftages angemeldet werden, da der erste Wettbewerb um 9:00 Uhr gestartet werden sollte. Die drei Debütanten des KSC Strausbergs, Falk Hoffmann, Torsten und Arne Langbecker, waren pünktlich vor Ort, doch die meisten wiederholt Teilnehmenden konnten länger schlafen. Sie wussten Bescheid, dass die Anmeldefrist nicht überbewertet wurde.

Kurz nach neun Uhr gingen die Kinder und Jugendlichen im örtlichen Strandbad auf die Strecke, eine halbe Stunde darauf folgten die Familien, bevor um 10:00 Uhr das Hauptfeld startete. Wie im Triathlon üblich wurde zuerst geschwommen, anschließend in die Pedale getreten und zum Schluss wurden die Turnschuhe geschnürt. Nachdem die Schwimmstrecke bewältigt worden war liefen die Triathleten eine kleine Anhöhe hinauf zur Wechselzone, zogen sich die Schuhe an und radelten auf einer abwechslungsreichen Mountainbike-Strecke über Asphalt, Kopfsteinpflaster und Waldwege quer durch den Naturpark Märkische Schweiz. Am Ende der Rundtour angekommen wurde erneut die Sportart gewechselt und eine ebenfalls anspruchsvolle Runde um die Waldsieversdorfer Seen gelaufen.

Falk hielt beim Schwimmen vorne mit und stieg vor seinen Vereinskameraden aus dem Wasser. Wenige Zeit später folgten ihm Torsten und als Dritter im Bunde Arne. Beim Radfahren gaben alle drei ein hervorragendes Bild ab. Torsten und Arne konnten viel Boden gut machen. Mit dazu beigetragen hat Stefan Langbecker, der als Begleitfahrer von Arne mit dem Rad unterwegs war. Der Umstieg auf das Laufen war bei allen sehr schwierig, weil der Körper eine solche Vorbelastung nicht gewohnt ist. Schließlich kämpften alle drei bis ins Ziel und waren glücklich, aber auch sichtlich erschöpft.

Torsten wurde mit einer Gesamtzeit von 1:13:18 h 5. seiner Altersklasse. Arne und Falk erreichten als 5. und 6. bei den Männern das Ziel, Arne mit einer Zeit von 1:21:46 h, Falk mit 1:24:00 h.

Alles in allem hat der Exkurs in den Triathlonsport sehr viel Spaß gemacht. Die drei Sportler vom KSC können dies jedem nur weiterempfehlen und werden auch in Zukunft am Ball – pardon, am Schwimmzug, an der Pedale und am Laufschuh – bleiben.

Geschrieben von Arne

Link zu weiteren Bildern: www.strausberg-live.de

Link zu den Ergebnissen (noch nicht online): www.waldsieversdorf.info

 
Mittwoch, den 13. Juli 2016

Marzahner Sommersportfest

Ein kleines und feines Sportfest hat im Sommer an der Allee der Kosmonauten in Berlin seinen Platz gefunden. Im Sprint, Weitsprung und Ballwurf wird den Nachwuchssportlern vor der einsetzenden Sommerpause noch einmal die Gelegenheit für persönliche Höchstleistungen geboten. 144 Sportler wollte sich diese nicht entgehen lassen, darunter auch vier aus unserem Verein.

Sowohl Nele Zschech (W10), Lea Bensch (W11) als auch Fabian (M12) und Tobias Strauß (M13) erreichten bei allen ihren Starts gute Platzierungen. Fabian zeigte mit einer neuen Bestleistung und Platz 2 über 75 m (11,31 sec), dass inzwischen auch im Sprint mit ihm zu rechnen ist. Auch Nele konnte sich über eine Bestleistung freuen. Sie sprang mit 3,25 m zu Rang 6. Ein breit gestreutes Disziplinenspektrum zeigte wieder einmal Lea, die zweimal 2. (Ball +Weitsprung) und einmal 4. (50m) wurde.

 
Montag, den 20. Juni 2016

Tiefen und Höhen

joerdis_3000m

Auf Regen folgt Sonnenschein

Wer an diesem Wochenende den Fernseher einschaltete, der stieß vielleicht auf das wichtigste nationale Event unserer Sportart, die Deutschen Meisterschaften in Kassel. Viele Topergebnisse wurden hier erzielt, Normen für die Europameisterschaften und Olympischen Spiele. Eine Sportlerin von uns wollte nach 2014 zum zweiten Mal dabei sein.

Jördis Krüger wollte die Marke von 11:05 min über 3000m Hindernis unterbieten um sich ihren Startplatz zu verdienen. Diesem sportlichen Ziel wurde vieles untergeordnet. Nach einem durchwachsenen Auftakt bei den Landesmeisterschaften über diese Strecke fehlten noch rund 20 Sekunden. Aber es war noch Zeit und ein zweiwöchiges Trainingslager sollte die letzten Feinschliff bringen. Zuvor stand noch ein vielversprechender Auftritt über 5000m an, den sie mit 17:53 min in der zweitbesten Zeit ihrer Laufbahn beendete.

Dann folgte das Trainingslager und dann der Tag der Tage in Regensburg. Ein Ort an dem Sie gute Erinnerungen hatte. Schon vor zwei Jahren viel hier die Richtzeit. Dieses Mal aber nicht. Jördis kam nicht ins Rennen, rieb sich zu sehr an der Konkurrenz auf- Ende –aus. Auch solche Erfahrungen gehören zum Sportlerleben leider dazu, man mag es kaum glauben, denn stehen doch hier auf der Seite oft nur Erfolgsmeldungen…


Zur Frustbewältigung ging es eine Woche später nach einer Nachtschicht zu einem Abendsportfest über 3000m, dieses Mal ohne Hindernisse. In 10:12 min zeigte Jördis was eigentlich in ihr steckt, nämlich eine neue Bestleistung. Experten sprechen oft davon, dass die Hindernisse im Vergleich zur Flachstrecke bei guter Technik 30 Sekunden kosten, bei einer weniger Guten 40, 11:05-10:12=53. Hätte, hätte…

Es kommen weitere Aufgaben und die Ziele sind schon gesteckt. Wir dürfen gespannt sein.

 
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