Dienstag, den 19. November 2013

Wir stellen vor, Teil 4

luisa_lm_cross

Luisa Kisan

Aus aktuellem Anlass verlängern wir unsere eigentlich auf drei Teile ausgelegte Interviewserie und stellen heute eine amtierende Landesmeisterin vor, denn Landesmeister fallen ja bekanntlich nicht vom Himmel und verdienen eine besondere Würdigung. Luisa Kisan setzte sich bei den Brandenburgischen Crossmeisterschaften durch und stellt sich nun der kritischen Berichterstattung von leichtathletik-strausberg.de.

Luisa, nachdem du im letzten Jahr zu Märkisch- Oderlands Nachwuchssportlerin des Jahres gewählt wurdest, verlief dieses Jahr auf einem ähnlich guten Niveau. Die Frage erübrigt sich fast, aber was war dein größter Erfolg?

Luisa: Das war natürlich der Landesmeistertitel im Crosslauf, der noch durch einen zweiten Platz in der Mannschaftswertung versilbert wurde.

Hattest du vor und während des Rennens schon mit dem Titel geliebäugelt?


Luisa: Ich wusste, dass es sehr schwer werden würde zu gewinnen. Mit mir stand starke Konkurrenz an der Linie, unter anderem die Vorjahressiegerin. Nachdem diese dann aber Pech hatte und in einen Sturz verwickelt wurde und ich auf der Zielgeraden noch zwei Konkurrentinnen überholen konnte, hatte ich mir schon einen Treppchenplatz erhofft. Das es am Ende sogar der Sieg war, ist natürlich umso schöner. Ganz sicher kann man sich im Rennen nie sein, da in unseren Lauf auch noch die älteren Mädchen der W11 am Start waren.

Bist du mit dem Rest der Saison genauso zufrieden?

Luisa: Im Großen und Ganzen schon. Einzig der 7. Platz bei den Landesmeisterschaften über 800 m ärgert mich ein wenig.

 Im Laufen hast du deine größten Erfolge erzielt. Ist das auch deine Lieblingsdisziplin?

Luisa: Ja, ich mag sowohl das Crosslaufen als auch die 800 m auf der Bahn sehr. Auch die anderen Disziplinen machen mir Spaß. Hier kann ich mich hoffentlich im Weitsprung und Sprint noch weiter verbessern.

Du hast einen jüngeren Bruder, der ebenfalls aktiver Leichtathlet ist. Entsteht da eine besondere Konkurrenz zwischen euch beiden oder kannst du dich genauso freuen, wenn er mal schneller als du ist?

Luisa: Natürlich spornt es mich an, wenn Richard im gleichen Lauf mit mir an der Startlinie steht oder wenn wir die gleiche Strecke nacheinander laufen, wie zum Beispiel ja auch bei den Landesmeisterschaften in Ludwigsfelde. Wenn Richard dann mal schneller als ich unterwegs war und wir beide eine gute Leistung abgeliefert haben, ist das natürlich trotzdem ein Grund zur Freude. Trotzdem versuche ich dann beim nächsten Mal den Spieß wieder umzudrehen.

Wenn wir den Blick ein paar Jahre in die Zukunft schweifen lassen, welche Disziplin wirst du dann hauptsächlich betreiben?

Luisa: Wahrscheinlich werden es die längeren Laufstrecken sein.

Hast du denn neben der Leichtathletik noch weitere Hobbies?

Luisa: Ich gehe gerne Klettern und besuche einmal in der Woche Gitarrenunterricht. Dazu möchte ich in Zukunft noch Klarinette spielen lernen.

Und in der Schule, welche Fächer machen dir dort am meisten Freude?

Luisa: Mir machen vor allem Mathe, Sport und Musik Spaß.

 
Sonntag, den 10. November 2013

Nach der Kür kommt die Pflicht

Nach unseren schönen Erfolgen bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf galt es sich an diesem Wochenende beim Tagesgeschäft der Regionalmeisterschaften zu beweisen. Auch hier fallen die Titel nicht wie reife Früchte von den Bäumen, wie sich so mancher Sportler eingestehen musste. Das spricht für das Niveau unserer Meisterschaften, wenn man auf die Altersklassen bis U12 blickt. Danach wird die Luft dünner.

Titel wurden bis zur M/W 15 jahrgangsweise vergeben, die Pokalwertung gab es für die einzelnen Altersklassen. Neue Regionalmeister im Crosslauf wurden Luise Nendel (W4), Richard Kisan (M9), Konstantin Otto (M10), Luisa Kisan (W10), Henriette Pauls (W11) und Jördis Koch (W20). Außerdem holten unsere Athleten acht Mal den zweiten und zwei Mal den dritten Platz. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle Fabian Strauß (M9), Tobias Strauß (M10), Antonia Otto (W11), Fred Buchhester (M14) und Wilfried Krüger (M55), die allesamt Zweiter wurden und ihre Trainer positiv überraschten.

Hier sind die Ergebnisse: www.laufmituns.de

 
Donnerstag, den 07. November 2013

Wir stellen vor, Teil 3

henriette_cross

Henriette Pauls

Im dritten Teil unserer Serie erfahren wir mehr über unsere Nachwuchssportlerin Henriette Pauls, die in diesem Jahr das schnellste Mädchen beim Strausseelauf war.

Henriette, du konntest dich in diesem Jahr über einige gute Ergebnisse freuen. Was war für dich dein persönliches Highlight?

Henriette: Da würde ich zwei Wettkämpfe nennen. Der eine ist natürlich der Strausseelauf, bei dem ich gewinnen konnte. Genauso freue ich mich aber auch über meine Leistung bei den kürzlich ausgerichteten Landesmeisterschaften im Crosslauf in Ludwigsfelde. Dort reichte es zwar nur für den undankbaren vierten Platz, aber dafür war hier auch die Konkurrenz sehr stark und der Abstand zu Platz Zwei und Drei nicht besonders groß. Natürlich war es auch super in der Mannschaft zusammen mit Luisa und Antonia den zweiten Platz zu belegen.


In der Altersklasse U12 nimmt man ja noch an vielen unterschiedlichen Disziplinen teil. Welche macht dir denn am meisten Spaß?

Henriette: Besonders gerne starte ich über die 800 m. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich diese Disziplin einfach besser kann als die anderen.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie du zur Leichtathletik gekommen bist?

Henriette: Das ist schon lange her. Ich betreibe diesen Sport seitdem ich fünf Jahre alt bin und bin durch meine Eltern zum KSC Strausberg gekommen.

Im Jahr 2013 stehen mit den Regionalmeisterschaften im Crosslauf und in der Halle noch zwei Wettkämpfe an. Was nimmst du dir dafür vor?

Henriette: Bei den Crossmeisterschaften würde ich gerne meinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen. Sicherlich wird das nicht einfach, weil die Konkurrenz in meiner Altersklasse, auch aus dem eigenen Verein, stark ist. Bei den Hallenmeisterschaften ist für mich eine gute Zeit über die 800 m wichtiger als die Platzierung. Hier würde ich gerne meine Bestzeit von 2:46 steigern.   

Und was nimmst du dir für das kommende Jahr vor?

Henriette: Da ich in diesem Jahr schon so nahe am Podest dran war, würde ich im nächsten Jahr natürlich gerne den Sprung unter die ersten Drei bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf schaffen. Außerdem möchte ich mich weiter über 800 m verbessern. Vielleicht ist hier auch eine Zeit unter 2:40 möglich.

Im Schüleralter ist der Trainingsumfang ja noch nicht so hoch wie später im Jugend- und Erwachsenenalter. Da bleibt bestimmt noch etwas Zeit für andere Hobbies. Was machst du denn besonders gerne, wenn du keine Leichtathletik betreibst?

Henriette: Ich spiele besonders gerne Handball und Fußball. Sport generell ist mir sehr wichtig.

 
Sonntag, den 03. November 2013

Medaillenregen in Ludwigsfelde

lm_cross

Die Landesmeisterschaften im Crosslauf in Ludwigsfelde wurden zur erfolgreichsten Meisterschaft des KSC Strausbergs seit vielen Jahren. Mit 13 Athleten nahm der KSC an der Veranstaltung teil und zwölf von ihnen nahmen mindestens eine Medaille mit nach Hause.

Auf einer 1100 m langen überwiegend flachen Crossrunde galt es vom ersten Meter an aufmerksam zu sein. Aus einem breiten Startbereich wurde nach ca. 200 m ein relativ schmaler Waldweg. In Feldern mit bis zu 50 Aktiven in einer Altersklasse lautete die Devise sich am Anfang gut zu positionieren und diese Position mit Haut und Haaren zu verteidigen. Diese Vorgabe wurde von allen KSC- Athleten gut umgesetzt. Je nach Alter wurde die Runde zwischen einem und acht Mal absolviert.

Den Anfang machten die Jungen der U10 mit Richard Kisan, Fabian Strauß und Finn Ole Schultheiß. Mit ihren starken Einzelplatzierungen von vier, fünf und sieben wurden die Drei mit dem zweiten Platz in der Mannschaftswertung belohnt. Dafür werden die drei besten Zeiten eines Vereins addiert.

Silber sollte dann auch die Farbe des Tages werden. In der weiblichen U12 wurden Henriette Pauls, Luisa Kisan und Antonia Otto ebenfalls Zweite mit ihrer Mannschaft. Während für diese Wertung zwei Jahrgänge zusammengefasst werden, so werden die Einzeltitel in jedem Jahrgang vergeben. Für Henriette reichte es in der W11 knapp hinter der Dritten zu einem guten vierten Platz. Luisa konnte dieses Ergebnis in der W10 sogar noch toppen und kann sich nun „Landesmeisterin im Crosslauf“ nennen. Damit steigerte sich Märkisch- Oderlands Nachwuchssportlerin des Jahres 2012 um eine Podeststufe im Vergleich zum Vorjahr.

Die nächste Silbermedaille im Team steuerten Konstantin Otto, Lennart Schulz und Tobias Strauß in der männlichen U12 bei. Silbern war auch die Einzelleistung von Konstantin. Zu einem zweifachen Sieg in der Mannschaft und im Einzel fehlte am Ende jeweils nur die Winzigkeit  von einer Sekunde. So hat Konstantin zusammen mit Lennart und Tobias, die im Einzel Fünfter und Siebenter wurden, wenigstens noch weitere Ziele für das nächste Jahr.

In der männlichen U16 wichen die KSC- Athleten von der silbernen Grundstimmung ab. Paul Fengler, Falko Staps und Oliver Suthau wurden Dritter in der Mannschaftswertung. Einen Paukenschlag gab es in der Einzelwertung. Paul beendete seine Serie von vierten Plätzen bei Landesmeisterschaften und holte sich dieses Mal mit einem begeisternden Kopf an Kopf Schlussspurt den Tagessieg. Wilfried Krüger komplettierte mit einem vierten Platz in der M55 das gute Gesamtergebnis.


HIer sind die Ergebnisse: www.ladv.de

 
Sonntag, den 03. November 2013

Altlandsberger Stadtlauf

Der Reformationstag ist der Tag des Altlandsberger Stadtlauf. Auch einige unserer Athleten nahmen hier erfolgreich teil. Die 800 m gewannen Tobias Strauß und  Luisa Kisan. Jördis Koch siegte über 9 km. Ihre Altersklassen konnten Arne Langbecker (Jugend, 3 km), Jana Schulz (W40, 3 km) und Andy Beile (M40, 9 km) gewinnen.


 
Samstag, den 26. Oktober 2013

Wir stellen vor, Teil 2

joerdis_sl

Jördis Koch

Im zweiten Teil unserer Interviewserie erfahrt ihr mehr über die zweitplatzierte des diesjährigen Strausseelaufes, Jördis Koch.

Jördis, du blickst auf ein sehr erfolgreiches Wettkampfjahr 2013 mit vielen neuen Bestleistungen, deinem ersten Landesmeistertitel und einem zweiten Platz beim Strausseelauf zurück. Was war für dich dein schönster Wettkampfmoment?

Jördis: Mein schönster Wettkampf war in Halle (Saale), wo ich einen 3000m Testwettkampf für die Norddeutschen Meisterschaften absolvieren sollte. Wir haben eine 10:20 angepeilt, was ich schon für sehr schnell hielt und hoffte selbst, dass es eine 10:30 werden würde. Am Ende stand 10:14 auf der Uhr und ich war überwältigt. Das konnte ich nicht glauben. Außerdem war das Unterbieten der Norm- Zeit für die Deutschen Meisterschaften über 3000m- Hindernis auch unglaublich toll.

Gab es trotz der riesigen Erfolge auch weniger schöne Momente?

Jördis: Ja, leider gehört auch das zum Sport. Als ich bei den NDM über 5000m nicht ins Ziel kam, war z.B. so ein Moment. Leider verliefen auch die 10km bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften als angedachter Jahreshöhepunkt nicht nach meinen Vorstellungen. Da wir dafür auch keine richtige Begründung haben, ist das gleich doppelt schlimm.


Doch zurück zum Positiven. Neben der deutlichen Steigerung über 3000m konntest du dich z.B. über 5000m um 50 Sekunden verbessern und im Halbmarathon um über vier Minuten. Wo siehst du die Gründe für deinen Leistungszuwachs?

Jördis: Zum einen habe ich in diesem Jahr so viel trainiert wie nie zuvor und habe mein Augenmerk neben dem Studium voll auf den Sport gelegt. Natürlich ist auch ein Trainer sehr wichtige, der alles organisiert und einen immer wieder motiviert. Den habe ich an meiner Seite.

Wir haben dich in diesem Jahr auf allen Strecken von 1500m bis 21,1 km gesehen. Hinzu kamen sehr vielversprechende Läufe über 3000m Hindernis. Wo siehst du dich selbst am liebsten im nächsten Jahr?

Jördis: Ganz klar über die 3000m Hindernis. Dort habe ich die Chance bei den Deutschen Meisterschaften dabei zu sein. Außerdem bieten die Hindernisse eine gute Abwechslung zum stupiden Rundenrennen. Aber man wird mich weiterhin auf allen Distanzen von 1500m bis zum Halbmarathon sehen. Vielleicht ja auch irgendwann einmal über den Marathon (lacht).

Kann man für eine solch große Disziplinenvielfalt überhaupt zielgerichtet trainieren?

Jördis: Dazu muss man sagen, dass nicht jede Strecke gleich wichtig ist. Viele Wettkämpfe werden einfach als Testwettkämpfe in das Training integriert um die Unter- und Überdistanzleistungsfähigkeit zu verbessern. Wenn dann dort dabei eine neue Bestleistung herauskommt, ist das natürlich sehr schön, es ist aber nicht das eigentliche Ziel. Das Hauptaugenmerk wird klar auf den 3000m Hindernis, 5000m und 10000m liegen.

Zu deinen Vorstellungen im nächsten Jahr haben wir nun schon einiges gehört. Gibt es denn noch offene Ziele für 2013?

Jördis: Zunächst steht das Beenden meines Studiums an und das hat Vorrang. Ich bin aber schon dabei, die Form für das nächste Jahr aufzubauen und werde in diesem Jahr noch an einigen Crossläufen teilnehmen.

Du kannst inzwischen auf acht Jahre als aktiver Sportler mit vielen Höhen und Tiefen zurückblicken. Gleichzeitig hast du als Trainer schon einige Erfahrungen gesammelt. Was ist für dich der wichtigste Rat, den du unseren Nachwuchsathleten mit auf den Weg geben möchtest?

Jördis: Nutzt die Zeit, in der ihr noch zur Schule geht. Nie wieder hat man so viel Zeit für das Training und auch die Normen für die Deutschen Meisterschaften sind leichter erreichbar. Außerdem hat man noch große Trainingsgruppen. Im Erwachsenenalter finden sich z.B. kaum noch Frauen, die diesen Sport leistungsorientiert betreiben. So bin ich oft eine von nur zwei, drei Brandenburgerinnen, die bei Berlin- Brandenburgischen Meisterschaften startet. Genießt die gemeinsame Zeit beim Training, in Trainingslagern und bei Wettkämpfen.

 
Mittwoch, den 23. Oktober 2013

Das Holz, aus dem ein echter Crosser geschnitzt ist…

crosstock

Christian, Jördis und Carsten

(Foto Fartlek.tv)

...wächst reichhaltig im Barnsdorfer Wald in Rostock. Zum achten Mal trafen sich Deutschlands Crossspezialisten beim Crosstock zu einer Staffel der besonderen Art. Zu dritt wurden 15 Runden à 600 m im Schüler- und Jedermannlauf absolviert und die doppelte Anzahl im sogenannten „Lauf der Asse“. Jede Mannschaft musste dabei mindestens ein Mädchen/eine Frau aufbieten. Nach jeder Runde wurde gewechselt und am Ende hieß es schnellstmöglich wieder im Ziel zu sein.


Erstmalig waren wir hier mit einer Schülermannschaft vertreten. Henriette Pauls und Falko Staps stellten sich gemeinsam mit Jurek Odenbach vom LAC Berlin der Herausforderung und machten ihre Sache gut. Sie belegten in einem starken Feld, knapp geschlagen, den zweiten Platz. Arne Langbecker komplettierte ein Jedermannteam mit zwei Berliner Läufern und konnte sich in dieser Kategorie sogar über den Tagessieg freuen.

Der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung folgte dann im Lauf der Asse. Hier stellten sich auch einige deutsche Meister, wie z. B. Sören Ludolph, an die Startlinie. Jördis Koch und Carsten Krüger liefen zusammen mit dem aktuellen Strausseelaufsieger Christian Krannich in einem Team und belegten am Ende den neunten Platz. Dabei toppten sie ihre bisherige Bestleistung in Rostock um eine Minute.

Wohlgestärkt ging es nach der Pastaparty mit Kuchenbuffet zurück in die Heimat. Der Crosstock war wieder eine gelungene Veranstaltung, was sich inzwischen unter vielen Topläufern in Deutschland herumgesprochen hat. Gleichzeitig hat sie sich aber ihr familiäres Flair erhalten. Wir sehen uns im nächsten Jahr bestimmt wieder, vielleicht mit der ein oder anderen zusätzlichen Mannschaft.   


Hier sind die Ergebnisse: www.crosstock.de

Hier sind weitere Bilder: www.fartlek.tv

 
Mittwoch, den 23. Oktober 2013

Hallenmehrkampf in Petershagen

siegerehrung_mk_halle

Siegerehrung der W7

Drei unserer Athleten nahmen am alljährlichen Hallenmehrkampf des LAC FUN MOL teil. Johanna Nendel (W7) wusste dort mit einem ersten Platz im Dreikampf zu überzeugen. Im 30m Sprint, Dreierhop und Medizinballstoßen erzielte sie die höchste Gesamtpunktzahl. Johanna war dabei die Schnellste im Sprint und sprang am weitesten. Im Vierkampf der M10 wurde Dylan Hensel Zweiter. Birk- Willem Volkholz belegte im Vierkampf der M10 den fünften Platz.

Insgesamt war es wieder ein gelungener Wettkampf, der gut strukturiert in zwei Stunden durchgeführt wurde. Im nächsten Jahr sind wir gewiss wieder dabei- hoffentlich mit ein paar mehr Startern.


Hier sind die kompletten Ergebnisse: pdf_button

 
Sonntag, den 20. Oktober 2013

Wir stellen vor, Teil 1

paul_interview

Paul Fengler

Der diesjährige Strausseelauf war für unseren Verein sehr erfolgreich. Das nehmen wir zum Anlass, drei Gesichter genauer vorzustellen, die hinter diesem Erfolg stehen. Den Anfang macht Paul Fengler, der neue fast- Streckenrekordhalter im Schülerlauf.

Paul, du bist seit 1998 der erste Strausberger, der den Schülerlauf für sich entscheiden konnte und dass mit der viertschnellsten Zeit aller Zeit. Was bedeutet dir dieser Erfolg?

Paul: Insgesamt bedeutet mir die Zeit mehr als die Platzierung, vor allem wenn man bedenkt, wer hier in der Vergangenheit schon alles gelaufen ist. Die Zeit ist ein ganz guter Anhaltspunkt, in welche Richtung es für mich noch in der weiteren Zukunft gehen kann. Ein kleiner Wehrmutstropfen dabei ist nur, dass ich gerade einmal acht Sekunden über dem alten Streckenrekord lag. Vielleicht wäre in einem engeren Rennen noch die ein oder andere Sekunden drin gewesen.


Natürlich hast du in diesem Jahr neben dem Strausseelauf noch viele weitere Wettkämpfe bestritten. Wie bewertest du den Verlauf der Saison insgesamt für dich?

Paul: Insgesamt bin ich mit der Saison sehr zufrieden. In der Halle konnte ich mich mit 2:10 über 800m deutlich gegenüber dem Vorjahr steigern. Auch die Landesmeisterschaften im Sommer über 3x1000m und 800m liefen mit dritten Plätzen und neuen Bestzeiten gut. Ausbaufähig sind sicherlich noch die 3000m, die mir in diesem Jahr noch nicht so geglückt sind.   

Wo siehst denn noch Reserven um dich auch im nächsten Jahr weiter steigern zu können?

Paul: Ich denke, dass ich in allen Bereichen, sei es die Schnelligkeit oder sei es die Grundlagenausdauer, ein ausgeglichenes Niveau habe. Das heißt natürlich auch, dass man auf allen Ebenen weiter hart arbeiten muss um sich weiter zu steigern.

Die zurückliegende Saison war lang und du befindest dich zurzeit schon wieder im Aufbau für die Hallensaison 2014. Gibt es trotzdem noch verbliebene Ziele im Jahr 2013?

Paul: Es stehen noch die Regionalmeisterschaften in der Halle an. Dort möchte ich mich gerne noch weiter über 800m steigern und so nahe wie möglich an die 2- Minuten Marke heran laufen. Eine Zeit unter 2:05 wäre schon ein sehr guter Einstieg in die kommende Hallensaison. Außerdem möchte ich mich bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf gut verkaufen. Dort war ich im Vorjahr Vierter. In diesem Jahr möchte ich den Sprung auf das Podest schaffen. Ich denke, dass wir dort auch mit der Mannschaft relativ aussichtsreich sind.

Du hast schon verschiedene Strecken angesprochen, auf denen wir dich in diesem Jahr sehen konnten. Welches ist denn zurzeit deine Lieblingsstrecke?

Paul: Mir machen die 800m im Wettkampf viel Spaß. Dort kann man mit Volldampf drauf loslaufen, im Zweifel auch von der Spitze weg, was mir ganz gut liegt. Auch die längeren Strecken machen mir Freude, vor allem wenn sie im Gelände stattfinden.

Und auf welcher Strecke siehst du dich hauptsächlich in der Zukunft?

Paul: Ich denke, es wird auf die längeren Mittelstrecken über 1500m und 3000m hinauslaufen.

Du bist jetzt schon seit 9 Jahren bei uns im Verein. Was fasziniert dich an dem Sport Leichtathletik?

Paul: Da gibt es viele Gründe. Zum Einen trifft man seine Freunde regelmäßig beim Training. Das Training selbst ist zwar manchmal ziemlich hart, aber umso mehr ist man danach stolz auf das, was man geschafft hat. Letztendlich bekommt man die ganze Anstrengung im Training durch Erfolge im Wettkampf auch wieder mehr als aufgewogen.

 
Dienstag, den 15. Oktober 2013

Harz- Gebirgslauf

 
Donnerstag, den 03. Oktober 2013

Ein Lauf für die Geschichtsbücher

So hochklassig hat man die 9,2 km des Strausseelaufes vielleicht noch nie erlebt. Gleich reihenweise wurden unter besten Laufbedingungen Klassezeiten erzielt. Im Frauenlauf gab es von Beginn an ein unwiderstehliches Tempodiktat von Mayada Al-Sayad vom LAC Berlin. In 34:05 min gewann sie souverän vor der Lokalmatadorin Jördis Koch. Mayada erzielte dabei die insgesamt drittschnellste Zeit beim Strausseelauf, der die volle Seerunde für Frauen seit dem Jahr 1980 im Programm hat.  Schneller waren bislang nur die dreifache Bostonmarathonsiegerin Uta Pippig (32:20 min im Jahr 1988) und die Strausbergerin Jana Dahms (33:22 min im Jahr 1993). Auch Jördis konnte sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich steigern und rangiert nun mit 35:46 min in der ewigen Bestenliste des Strausseelaufes auf  Platz 13.

Bei den Männern gab es ein dicht gedrängtes Spitzenfeld, das einen offenen Ausgang vermuten ließ. Doch auch unter dieser Konstellation wurde nicht lange taktiert und von Beginn an ein hohes Tempo gewählt. Bis zum Beginn des vierten Kilometers dezimierte sich die Spitzengruppe auf das Trio Christian Krannich (LAC Berlin), Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt) und Carsten Krüger (LAC Berlin). Im Vorjahr konnte Carsten noch deutlich vor Christian den Sieg erringen, doch in diesem Jahr zeigte der Zweite des Vorjahres eine starke Verfassung und hielt das Tempo hoch. Bei Kilometer sieben konnte der Vorjahressieger die angeschlagene Geschwindigkeit nicht mehr mitgehen. Nach einem Angriff von Alexander Pusch bei Kilometer acht ging Christian zum direkten Gegenschlag über und sicherte sich nach 2011 seinen zweiten Triumpf am Straussee. Alle drei Genannten blieben deutlich unter der 30 Minuten- Barriere- ein Novum in der 89- jährigen Geschichte des Strausseelaufes. Damit belegen sie die Plätze sechs, neun und zehn in der Bestenliste des Laufes.

Insgesamt nahmen 692 Sportler auf allen angebotenen Strecken am Strausseelauf teil, darunter auch viele Altersklassenläufer. In der M50 konnte Norbert Deutschmann in 36:47 min den Tagessieg erringen. Gleiches gelang Alexander Kornmilch (mU18, 39:00 min). Dazu konnte es sich Familie Langbecker mit Torsten (3. M45, 37:47 min.), Arne (3. MU18, 41:23 min) und Stefan (3. MU20, 43:09 min) zu dritt auf dem Podium gemütlich machen.

Ein großes Sportspektakel fand einen gelungen Rahmen vor, der von vielen fleißigen Helfern bereitet wurde. So packten die einzelnen Abteilungen des KSC Strausbergs gemeinsam an, um dieses Event zu organisieren. Dazu an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Auch waren wieder viele unserer Sportler und Eltern im Vorfeld damit beschäftigt, die Ware für unsere Kuchenbasar zu produzieren. Neben Cheforganisator Jörg Oswald haben sich vor allem Jürgen Goß und Wilfried Krüger als unersetzliche Hilfen etabliert, ohne die eine solche Veranstaltung nicht funktionieren würde.


Hier sind die Ergebnisse

Hier ist die ewige Top- 100 des Strausseelaufes

Hier ist ein Artikel der Märkischen- Oderzeitung: www.moz.de

Hier sind weitere Bilder: www.strausseelauf.de

 
Donnerstag, den 03. Oktober 2013

Strausberger Doppelschlag im Schülerlauf

sl_paul

Paul Fengler beim Zieleinlauf

Lange hat man auf einen Strausberger Gesamtsieg im 4,1 km langen Schülerlauf im Rahmen des Strausseelaufes warten müssen, nun konnte man sich gleich doppelt freuen. Henriette Pauls vom KSC Strausberg war mit 17:18 min das schnellste Mädchen und das obwohl sie noch zur Altersklasse U12 zählt. Vor ihr konnten sich auch nur fünf Jungen platzieren. Einer von ihnen war Paul Fengler als Gesamtsieger. Hier konnte man nach seinen Sommerleistungen eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Siegerzeit des Vorjahres erwarten. Vielleicht sollte sogar die 15 Minuten Schallmauer fallen. Doch Paul setzte noch einen drauf.

Mit einer erstaunlichen Zeit von 14:17 min und einem riesengroßen Vorsprung von 1:43 min auf seinen Vereinskameraden Falko Staps zerlegte er das komplette Feld und setzte beinahe neue Maßstäbe. Beinahe, denn zum Streckenrekord im Schülerlauf von Andreas Graff aus dem Jahre 1999 fehlten ihm am Ende ganze 8 Sekunden. Eine Zeit, die mit etwas mehr Konkurrenz sicherlich erreichbar gewesen wäre.

Auch in den einzelnen Altersklassen konnten wir einige Erfolge verbuchen. So gewannen neben Henriette (wU12) und Paul (mU16) auch Konstantin Otto (17:16, mU12), Richard Kisan (18:27, mU10) und Juliane Knospe (19:47, wU16).

 
Freitag, den 27. September 2013

Kein S-Bahn Verkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord

Wer zum 77. Strausseelauf mit der S-Bahn anreisen möchte, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Aufgrund von Gleisarbeiten wird der Schienenersatzverkehr eingesetzt und die jeweilige Fahrzeit wird sich verlängern.

Artikel Märkisch- Oderzeitung: www.moz.de

 
Dienstag, den 24. September 2013

Alles hat ein Ende

k1024_img_3835

Richard Kisan

Beim diesjährigen Bahnabschluss in Frankfurt- Oder sorgten unsere jüngeren Athleten noch einmal für gute Leistungen. Luisa Kisan (W10) stellte mit 2:52 min ihre Bestleistung über 800 m ein und wurde Zweite. Finn Ole Schultheiß (M9) wurde in der gleichen Disziplin Dritter (2:54). Einen Tagessieg erreicht Richard Kisan (M9) mit 32,50 m im Schlagball. Arne Langbecker erzielte mit 5,22 m als Zweiter im Weitsprung der U18 die beste Platzierung unserer älteren Athleten.

Hier sind die kompletten Ergebnisse: www.sc-frankfurt-oder.de

 
Montag, den 23. September 2013

Bis zum 28.09. noch die Anmeldefrist nutzen

sl_2012

Wer bei unserem schönen Landschaftslauf, dem 77. Strausseelauf dabei sein möchte, sollte schnell die Online- Anmeldung auf www.strausseelauf.de besuchen. Eine rechtzeitige Meldung lohnt sich gleich aus zwei Gründen: Erstens wartet das begehrte Veranstaltungs-T-shirt und zweitens spart man sich die Nachmeldegebührt von zwei Euro für Kurzentschlossene am Veranstaltungstag. Neben materiellen Gesichtspunkten bietet der Strausseelauf natürlich noch ein ganzes Bündel an interessanten Facetten, die den Hobby- und Vereinssportler in seinen Bann ziehen werden.

Da wäre zum Beispiel die attraktive Strecke um den See zu nennen, die schon im Jahre 1923 bei diesem Wettkampf erstmalig unter die Sohlen genommen wurde. Jeder der hier startet, ist ein Bestandteil der Geschichte von Deutschlands wohl ältestem Volkslauf. Weniger lange reicht die Geschichte des separat gestarteten Frauenlaufs zurück, doch stellt solch ein Lauf ein Unikat in der Region dar. Dadurch haben auch unsere weiblichen Starter genug Platz auf der Strecke und können ihrer Konkurrenz direkt ins Auge schauen.

Für die ersten Drei der Gesamtwertung und jeder Altersklasse winken neben dem sportlichen Erlebnis an sich auch Pokale und Medaillen. Der Start der Männer ist auf 10.30 Uhr am Strausberger Gymnasium angesetzt. Der Frauenlauf beginnt 15 Minuten danach an gleicher Stelle. Für alle Schüler und Erwachsenen, die am Halblauf um 9.30 Uhr teilnehmen, wird ab 8.45 Uhr die Fähre zur gegenüberliegenden Seeseite angeboten. Für den Nachwuchs bis zum Jahrgang 2006 wird um 10.00 Uhr der 400 m Bambinilauf gestartet.

 
Montag, den 23. September 2013

5. Rehfelder Lilienlauf


Am 20.9.13 fand in Rehfelde der 5. Lilienlauf statt. Trotz der Verschiebung vom Juni auf dem September und dem ungemütlichen Regenwetter, waren in allen Läufen zusammen 52 Teilnehmer am Start, darunter drei Kinder und fünf Erwachsene aus unserem Verein. Alle Acht erreichten einen Podiumsplatz und bekamen eine Urkunde und Medaille.
Über den Kinderlauf von ca. 800 m Länge gab es durch Luisa und Richard Kisan sowie Johanna Lange einen Dreifachtriumpf. Den 5,3 km Lauf der Frauen gewann Jana Schulz knapp vor Bettina Kisan. Bei den Männern siegte auf gleicher Strecke Andreas Naujok (Hennickendorf)  vor den beiden KSC-Läufern Wilfried Krüger und Karsten Lange. Auf der doppelt so langen 10,6 km Strecke belegte Torsten Langbecker den 2. Platz hinter Torsten Schmidt von Blau-Weiß Petershagen.

Auch im nächsten Jahr wird Rehfelde wieder die Laufsportfreunde der Region einladen.

Alle Ergebnisse sind unter: www.Rehfelder-Lilienlauf.de



Geschrieben von Wilfried Krüger

 
Donnerstag, den 19. September 2013

Wer wird der Schnellste um die halbe Runde sein?

Der Strausseelauf am Tag der Deutschen Einheit steht vor der Tür und lockt viele regionale und überregionale Teilnehmer. Neben der klassischen Runde um den See gibt es seit vielen Jahren auch die halbe Strausseerunde für Laufeinsteiger und für Nachwuchsläufer.

Möchte man als Schüler beim Strausseelauf erfolgreich sein, so braucht man dennoch einen langen Atem. 4,1 km wollen möglichst schnell bewältigt werden um die heiß ersehnten Siegerpräsente zu erhalten. Im letzten Jahr hatten Maik Snigola aus Berlin in 15:52 min. die schnellsten Beine und vollendete seine dreijährige Siegesserie. Gleichzeitig war es altersbedingt seine letzte Teilnahme im Schülerlauf, in dem die älteste Altersklasse die U16 ist. Nimmt man alle männlichen Berliner Läufer hinzu, so verlängert sich die Siegesserie sogar bis zum Jahr 1999. Bis 1998 muss man auch zurückschauen, um mit Roger Büchsenschuß den letzten Strausberger Gewinner zu finden. Roger benötigte unter winterlichen Bedingungen im dichten Schneetreiben 14:48 min. für die halbe Seerunde, eine Zeit, die in den letzten Jahren locker zum Sieg gereicht hätte. Die Frage, die sich dieses Jahr erneut stellt, kann ein Läufer aus Märkisch-Oderland oder gar aus Strausberg an diese Zeit herankommen und die Berliner Serie reißen lassen?

straussee


Chancen dazu haben vor allem Paul Fengler und Falko Staps. So konnte sich Paul dieses Jahr über 800m um 8 Sekunden auf 2:09 min steigern. Beide wurden auch schon einmal Gesamtzweiter des Nachwuchslaufes. In die Suppe spucken könnte ihnen Jurek Odenbach vom LAC Berlin, der sich für den Strausseelauf angekündigt hat und in diesem Jahr schon pfeilschnelle 9:29 min. über 3000m anbieten konnte.  

Bei den Mädchen muss man bis zum letzten Strausberger Sieg von Anna-Maria Irgang nur bis zum Jahr 2005 zurückblättern. Mit dem Triumpf von Paula Belz (LAC FUN) im Jahr 2011 liegt der letzte Sieg aus Märkisch-Oderland sogar erst zwei Jahre zurück. Insgesamt ist das Rennen hier offener als bei den männlichen Schülern, da hier auch immer die Läuferinnen der jüngeren Altersklassen eine Chance haben. Die Vorjahressiegerin Pauline Kaden aus Berlin gehörte z.B. noch zur U12 und kann somit auch in diesem Jahr wieder voll angreifen. Aus Strausberg muss man die jungen Läuferinnen Henriette Pauls, Luisa Kisan und Antonia Otto auf der Rechnung haben. Henriette fehlten im letzten Jahr nur drei Sekunden zum Gesamtsieg.

Alle Nachwuchsläufer und natürlich auch die Sportler der älteren Jahrgänge können sich noch bis zum 28.09. unter www.strausseelauf.de für den Strausseelauf anmelden.

 
Sonntag, den 15. September 2013

Lange Vorbereitung macht sich bezahlt

Im  letzten Jahr noch wurden unseren aktiven Kindern und Jugendlichen von ihren Eltern klar die Grenzen aufgezeigt, doch nun sollte alles anders werden. Die vergangenen 365 wurden intensiv genutzt um an diesem Tag topfit und fokussiert zu sein. Der Sieg beim Eltern-gegen-Kinder Wettkampf sollte wieder an unsere Aktiven gehen.

Zuvor sollten aber vier Disziplinen bewältigt werden, die den kompletten Leichtathleten fordern: Weitsprungstaffel, Hindernispendelstaffel, Fahrradreifenweitwurf und Crossstaffel. In den ersten drei Disziplinen schenkten sich beide Teams nichts. Im Weitsprung war das Aktiventeam einen Hauch vorne, während das Elternteam in den beiden folgenden Wettbewerben einen Wimpernschlag vorne lag. Nun musste die abschließende Crossstaffel die Entscheidung bringen und hier spielten unsere Aktiven ihre ganze Wettkampferfahrung aus. Jeder Staffelläufer musste eine ca. 200m lange Hindernisrunde absolvieren, 200m die am Ende ganz schön lang sein können. Am Ende siegte unser Nachwuchsteam souverän mit einer Runde Vorsprung. Eine gute Nachricht für unser Elternteam bleibt aber: Im nächsten Jahr gibt es wieder eine Chance zur Revanche. Doch bis dahin liegen 365 harte Trainingstage vor uns.

 
Mittwoch, den 11. September 2013

Trainingsinformationen

Am Freitag (13.09.) findet unser jährlicher Eltern-gegen-Kinderwettkampf statt. Wir treffen uns um 17.00 Uhr auf dem Sport- und Erholungspark. Dann wird ein Team der Eltern gegen unsere Aktiven in unterschiedlichen Disziplinen antreten und beweisen, dass sie noch nicht zum alten Eisen zählen. Mitmachen darf/kann/sollte/müsste jeder. An diesem Tag entfällt das reguläre Training.

Am 18.09. treffen wir uns um 17.30 Uhr am Marienberg zum Training am Straussee. Das gilt für beide Gruppen. Kommen sollten alle Aktiven, die vorhaben am Strausseelauf teilzunehmen. An diesem Tag wird kein Training auf dem SEP stattfinden.

In den Ferien findet das Training am 30.09., 07.10., 09.10. und 11.10. jeweils von 17- 19.00 Uhr für beide Gruppen auf dem SEP statt.

 
Dienstag, den 03. September 2013

Jördis wird Halbmarathonmeisterin

siegerehrung 2

Die Siegerehrung der Frauen

Jördis Koch sorgte bei den Berlin Brandenburgischen Meisterschaften im Halbmarathonlauf in Berlin- Tegel für eine große Überraschung. Mit einer Zeit von 1:24:37 h. holte sie sich ihren ersten Landesmeisterschafts-Titel und ließ ein starkes Feld von 272 Frauen hinter sich. Nach einem schnellen Beginn von 40:20 min. für die ersten 10km konnte sie sogar noch zulegen und sich von der zweiten Position an die Spitze schieben.

Hier sind die kompletten Ergebnisse: my1.raceresult.com/

 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 8 von 13

Kennst Du schon ...?

k1024_florian
Florian

Kommende Termine

Listen


Nur für Vereinsmitglieder:

Wettkämpfe

anmeldung LM Halle

anmeldung Seriencross


Training

anmeldung Trainingslager in Binz

anmeldung Training Sommerferien

anmeldung Trainingsplanung

anmeldung Kontakte Verantwortliche


Mitfahrgelegenheiten

anmeldung Training Kienbaum

anmeldung Training Bundeswehrhalle

anmeldung Wettkämpfe


Sonstiges

anmeldung Austausch Bilder

anmeldung Sportsachen/Schuhe

Anmeldung

Nur für Vereinsmitglieder:



Nach dem Registrieren: Zugriff auf den internen Bereich ist erst nach Freischaltung durch den Administrator möglich

Links


strausseelauf


ksc-logo


logo_lvb


logo_blv


logo_dlv


fartlek


logo_vfl




Powered by Joomla!. Copyright: KSC Strausberg, Abteilung Leichtathletik