Sonntag, den 03. November 2013

Altlandsberger Stadtlauf

Der Reformationstag ist der Tag des Altlandsberger Stadtlauf. Auch einige unserer Athleten nahmen hier erfolgreich teil. Die 800 m gewannen Tobias Strauß und  Luisa Kisan. Jördis Koch siegte über 9 km. Ihre Altersklassen konnten Arne Langbecker (Jugend, 3 km), Jana Schulz (W40, 3 km) und Andy Beile (M40, 9 km) gewinnen.


 
Samstag, den 26. Oktober 2013

Wir stellen vor, Teil 2

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Jördis Koch

Im zweiten Teil unserer Interviewserie erfahrt ihr mehr über die zweitplatzierte des diesjährigen Strausseelaufes, Jördis Koch.

Jördis, du blickst auf ein sehr erfolgreiches Wettkampfjahr 2013 mit vielen neuen Bestleistungen, deinem ersten Landesmeistertitel und einem zweiten Platz beim Strausseelauf zurück. Was war für dich dein schönster Wettkampfmoment?

Jördis: Mein schönster Wettkampf war in Halle (Saale), wo ich einen 3000m Testwettkampf für die Norddeutschen Meisterschaften absolvieren sollte. Wir haben eine 10:20 angepeilt, was ich schon für sehr schnell hielt und hoffte selbst, dass es eine 10:30 werden würde. Am Ende stand 10:14 auf der Uhr und ich war überwältigt. Das konnte ich nicht glauben. Außerdem war das Unterbieten der Norm- Zeit für die Deutschen Meisterschaften über 3000m- Hindernis auch unglaublich toll.

Gab es trotz der riesigen Erfolge auch weniger schöne Momente?

Jördis: Ja, leider gehört auch das zum Sport. Als ich bei den NDM über 5000m nicht ins Ziel kam, war z.B. so ein Moment. Leider verliefen auch die 10km bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften als angedachter Jahreshöhepunkt nicht nach meinen Vorstellungen. Da wir dafür auch keine richtige Begründung haben, ist das gleich doppelt schlimm.


Doch zurück zum Positiven. Neben der deutlichen Steigerung über 3000m konntest du dich z.B. über 5000m um 50 Sekunden verbessern und im Halbmarathon um über vier Minuten. Wo siehst du die Gründe für deinen Leistungszuwachs?

Jördis: Zum einen habe ich in diesem Jahr so viel trainiert wie nie zuvor und habe mein Augenmerk neben dem Studium voll auf den Sport gelegt. Natürlich ist auch ein Trainer sehr wichtige, der alles organisiert und einen immer wieder motiviert. Den habe ich an meiner Seite.

Wir haben dich in diesem Jahr auf allen Strecken von 1500m bis 21,1 km gesehen. Hinzu kamen sehr vielversprechende Läufe über 3000m Hindernis. Wo siehst du dich selbst am liebsten im nächsten Jahr?

Jördis: Ganz klar über die 3000m Hindernis. Dort habe ich die Chance bei den Deutschen Meisterschaften dabei zu sein. Außerdem bieten die Hindernisse eine gute Abwechslung zum stupiden Rundenrennen. Aber man wird mich weiterhin auf allen Distanzen von 1500m bis zum Halbmarathon sehen. Vielleicht ja auch irgendwann einmal über den Marathon (lacht).

Kann man für eine solch große Disziplinenvielfalt überhaupt zielgerichtet trainieren?

Jördis: Dazu muss man sagen, dass nicht jede Strecke gleich wichtig ist. Viele Wettkämpfe werden einfach als Testwettkämpfe in das Training integriert um die Unter- und Überdistanzleistungsfähigkeit zu verbessern. Wenn dann dort dabei eine neue Bestleistung herauskommt, ist das natürlich sehr schön, es ist aber nicht das eigentliche Ziel. Das Hauptaugenmerk wird klar auf den 3000m Hindernis, 5000m und 10000m liegen.

Zu deinen Vorstellungen im nächsten Jahr haben wir nun schon einiges gehört. Gibt es denn noch offene Ziele für 2013?

Jördis: Zunächst steht das Beenden meines Studiums an und das hat Vorrang. Ich bin aber schon dabei, die Form für das nächste Jahr aufzubauen und werde in diesem Jahr noch an einigen Crossläufen teilnehmen.

Du kannst inzwischen auf acht Jahre als aktiver Sportler mit vielen Höhen und Tiefen zurückblicken. Gleichzeitig hast du als Trainer schon einige Erfahrungen gesammelt. Was ist für dich der wichtigste Rat, den du unseren Nachwuchsathleten mit auf den Weg geben möchtest?

Jördis: Nutzt die Zeit, in der ihr noch zur Schule geht. Nie wieder hat man so viel Zeit für das Training und auch die Normen für die Deutschen Meisterschaften sind leichter erreichbar. Außerdem hat man noch große Trainingsgruppen. Im Erwachsenenalter finden sich z.B. kaum noch Frauen, die diesen Sport leistungsorientiert betreiben. So bin ich oft eine von nur zwei, drei Brandenburgerinnen, die bei Berlin- Brandenburgischen Meisterschaften startet. Genießt die gemeinsame Zeit beim Training, in Trainingslagern und bei Wettkämpfen.

 
Mittwoch, den 23. Oktober 2013

Das Holz, aus dem ein echter Crosser geschnitzt ist…

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Christian, Jördis und Carsten

(Foto Fartlek.tv)

...wächst reichhaltig im Barnsdorfer Wald in Rostock. Zum achten Mal trafen sich Deutschlands Crossspezialisten beim Crosstock zu einer Staffel der besonderen Art. Zu dritt wurden 15 Runden à 600 m im Schüler- und Jedermannlauf absolviert und die doppelte Anzahl im sogenannten „Lauf der Asse“. Jede Mannschaft musste dabei mindestens ein Mädchen/eine Frau aufbieten. Nach jeder Runde wurde gewechselt und am Ende hieß es schnellstmöglich wieder im Ziel zu sein.


Erstmalig waren wir hier mit einer Schülermannschaft vertreten. Henriette Pauls und Falko Staps stellten sich gemeinsam mit Jurek Odenbach vom LAC Berlin der Herausforderung und machten ihre Sache gut. Sie belegten in einem starken Feld, knapp geschlagen, den zweiten Platz. Arne Langbecker komplettierte ein Jedermannteam mit zwei Berliner Läufern und konnte sich in dieser Kategorie sogar über den Tagessieg freuen.

Der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung folgte dann im Lauf der Asse. Hier stellten sich auch einige deutsche Meister, wie z. B. Sören Ludolph, an die Startlinie. Jördis Koch und Carsten Krüger liefen zusammen mit dem aktuellen Strausseelaufsieger Christian Krannich in einem Team und belegten am Ende den neunten Platz. Dabei toppten sie ihre bisherige Bestleistung in Rostock um eine Minute.

Wohlgestärkt ging es nach der Pastaparty mit Kuchenbuffet zurück in die Heimat. Der Crosstock war wieder eine gelungene Veranstaltung, was sich inzwischen unter vielen Topläufern in Deutschland herumgesprochen hat. Gleichzeitig hat sie sich aber ihr familiäres Flair erhalten. Wir sehen uns im nächsten Jahr bestimmt wieder, vielleicht mit der ein oder anderen zusätzlichen Mannschaft.   


Hier sind die Ergebnisse: www.crosstock.de

Hier sind weitere Bilder: www.fartlek.tv

 
Mittwoch, den 23. Oktober 2013

Hallenmehrkampf in Petershagen

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Siegerehrung der W7

Drei unserer Athleten nahmen am alljährlichen Hallenmehrkampf des LAC FUN MOL teil. Johanna Nendel (W7) wusste dort mit einem ersten Platz im Dreikampf zu überzeugen. Im 30m Sprint, Dreierhop und Medizinballstoßen erzielte sie die höchste Gesamtpunktzahl. Johanna war dabei die Schnellste im Sprint und sprang am weitesten. Im Vierkampf der M10 wurde Dylan Hensel Zweiter. Birk- Willem Volkholz belegte im Vierkampf der M10 den fünften Platz.

Insgesamt war es wieder ein gelungener Wettkampf, der gut strukturiert in zwei Stunden durchgeführt wurde. Im nächsten Jahr sind wir gewiss wieder dabei- hoffentlich mit ein paar mehr Startern.


Hier sind die kompletten Ergebnisse: pdf_button

 
Sonntag, den 20. Oktober 2013

Wir stellen vor, Teil 1

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Paul Fengler

Der diesjährige Strausseelauf war für unseren Verein sehr erfolgreich. Das nehmen wir zum Anlass, drei Gesichter genauer vorzustellen, die hinter diesem Erfolg stehen. Den Anfang macht Paul Fengler, der neue fast- Streckenrekordhalter im Schülerlauf.

Paul, du bist seit 1998 der erste Strausberger, der den Schülerlauf für sich entscheiden konnte und dass mit der viertschnellsten Zeit aller Zeit. Was bedeutet dir dieser Erfolg?

Paul: Insgesamt bedeutet mir die Zeit mehr als die Platzierung, vor allem wenn man bedenkt, wer hier in der Vergangenheit schon alles gelaufen ist. Die Zeit ist ein ganz guter Anhaltspunkt, in welche Richtung es für mich noch in der weiteren Zukunft gehen kann. Ein kleiner Wehrmutstropfen dabei ist nur, dass ich gerade einmal acht Sekunden über dem alten Streckenrekord lag. Vielleicht wäre in einem engeren Rennen noch die ein oder andere Sekunden drin gewesen.


Natürlich hast du in diesem Jahr neben dem Strausseelauf noch viele weitere Wettkämpfe bestritten. Wie bewertest du den Verlauf der Saison insgesamt für dich?

Paul: Insgesamt bin ich mit der Saison sehr zufrieden. In der Halle konnte ich mich mit 2:10 über 800m deutlich gegenüber dem Vorjahr steigern. Auch die Landesmeisterschaften im Sommer über 3x1000m und 800m liefen mit dritten Plätzen und neuen Bestzeiten gut. Ausbaufähig sind sicherlich noch die 3000m, die mir in diesem Jahr noch nicht so geglückt sind.   

Wo siehst denn noch Reserven um dich auch im nächsten Jahr weiter steigern zu können?

Paul: Ich denke, dass ich in allen Bereichen, sei es die Schnelligkeit oder sei es die Grundlagenausdauer, ein ausgeglichenes Niveau habe. Das heißt natürlich auch, dass man auf allen Ebenen weiter hart arbeiten muss um sich weiter zu steigern.

Die zurückliegende Saison war lang und du befindest dich zurzeit schon wieder im Aufbau für die Hallensaison 2014. Gibt es trotzdem noch verbliebene Ziele im Jahr 2013?

Paul: Es stehen noch die Regionalmeisterschaften in der Halle an. Dort möchte ich mich gerne noch weiter über 800m steigern und so nahe wie möglich an die 2- Minuten Marke heran laufen. Eine Zeit unter 2:05 wäre schon ein sehr guter Einstieg in die kommende Hallensaison. Außerdem möchte ich mich bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf gut verkaufen. Dort war ich im Vorjahr Vierter. In diesem Jahr möchte ich den Sprung auf das Podest schaffen. Ich denke, dass wir dort auch mit der Mannschaft relativ aussichtsreich sind.

Du hast schon verschiedene Strecken angesprochen, auf denen wir dich in diesem Jahr sehen konnten. Welches ist denn zurzeit deine Lieblingsstrecke?

Paul: Mir machen die 800m im Wettkampf viel Spaß. Dort kann man mit Volldampf drauf loslaufen, im Zweifel auch von der Spitze weg, was mir ganz gut liegt. Auch die längeren Strecken machen mir Freude, vor allem wenn sie im Gelände stattfinden.

Und auf welcher Strecke siehst du dich hauptsächlich in der Zukunft?

Paul: Ich denke, es wird auf die längeren Mittelstrecken über 1500m und 3000m hinauslaufen.

Du bist jetzt schon seit 9 Jahren bei uns im Verein. Was fasziniert dich an dem Sport Leichtathletik?

Paul: Da gibt es viele Gründe. Zum Einen trifft man seine Freunde regelmäßig beim Training. Das Training selbst ist zwar manchmal ziemlich hart, aber umso mehr ist man danach stolz auf das, was man geschafft hat. Letztendlich bekommt man die ganze Anstrengung im Training durch Erfolge im Wettkampf auch wieder mehr als aufgewogen.

 
Dienstag, den 15. Oktober 2013

Harz- Gebirgslauf

 
Donnerstag, den 03. Oktober 2013

Ein Lauf für die Geschichtsbücher

So hochklassig hat man die 9,2 km des Strausseelaufes vielleicht noch nie erlebt. Gleich reihenweise wurden unter besten Laufbedingungen Klassezeiten erzielt. Im Frauenlauf gab es von Beginn an ein unwiderstehliches Tempodiktat von Mayada Al-Sayad vom LAC Berlin. In 34:05 min gewann sie souverän vor der Lokalmatadorin Jördis Koch. Mayada erzielte dabei die insgesamt drittschnellste Zeit beim Strausseelauf, der die volle Seerunde für Frauen seit dem Jahr 1980 im Programm hat.  Schneller waren bislang nur die dreifache Bostonmarathonsiegerin Uta Pippig (32:20 min im Jahr 1988) und die Strausbergerin Jana Dahms (33:22 min im Jahr 1993). Auch Jördis konnte sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich steigern und rangiert nun mit 35:46 min in der ewigen Bestenliste des Strausseelaufes auf  Platz 13.

Bei den Männern gab es ein dicht gedrängtes Spitzenfeld, das einen offenen Ausgang vermuten ließ. Doch auch unter dieser Konstellation wurde nicht lange taktiert und von Beginn an ein hohes Tempo gewählt. Bis zum Beginn des vierten Kilometers dezimierte sich die Spitzengruppe auf das Trio Christian Krannich (LAC Berlin), Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt) und Carsten Krüger (LAC Berlin). Im Vorjahr konnte Carsten noch deutlich vor Christian den Sieg erringen, doch in diesem Jahr zeigte der Zweite des Vorjahres eine starke Verfassung und hielt das Tempo hoch. Bei Kilometer sieben konnte der Vorjahressieger die angeschlagene Geschwindigkeit nicht mehr mitgehen. Nach einem Angriff von Alexander Pusch bei Kilometer acht ging Christian zum direkten Gegenschlag über und sicherte sich nach 2011 seinen zweiten Triumpf am Straussee. Alle drei Genannten blieben deutlich unter der 30 Minuten- Barriere- ein Novum in der 89- jährigen Geschichte des Strausseelaufes. Damit belegen sie die Plätze sechs, neun und zehn in der Bestenliste des Laufes.

Insgesamt nahmen 692 Sportler auf allen angebotenen Strecken am Strausseelauf teil, darunter auch viele Altersklassenläufer. In der M50 konnte Norbert Deutschmann in 36:47 min den Tagessieg erringen. Gleiches gelang Alexander Kornmilch (mU18, 39:00 min). Dazu konnte es sich Familie Langbecker mit Torsten (3. M45, 37:47 min.), Arne (3. MU18, 41:23 min) und Stefan (3. MU20, 43:09 min) zu dritt auf dem Podium gemütlich machen.

Ein großes Sportspektakel fand einen gelungen Rahmen vor, der von vielen fleißigen Helfern bereitet wurde. So packten die einzelnen Abteilungen des KSC Strausbergs gemeinsam an, um dieses Event zu organisieren. Dazu an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Auch waren wieder viele unserer Sportler und Eltern im Vorfeld damit beschäftigt, die Ware für unsere Kuchenbasar zu produzieren. Neben Cheforganisator Jörg Oswald haben sich vor allem Jürgen Goß und Wilfried Krüger als unersetzliche Hilfen etabliert, ohne die eine solche Veranstaltung nicht funktionieren würde.


Hier sind die Ergebnisse

Hier ist die ewige Top- 100 des Strausseelaufes

Hier ist ein Artikel der Märkischen- Oderzeitung: www.moz.de

Hier sind weitere Bilder: www.strausseelauf.de

 
Donnerstag, den 03. Oktober 2013

Strausberger Doppelschlag im Schülerlauf

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Paul Fengler beim Zieleinlauf

Lange hat man auf einen Strausberger Gesamtsieg im 4,1 km langen Schülerlauf im Rahmen des Strausseelaufes warten müssen, nun konnte man sich gleich doppelt freuen. Henriette Pauls vom KSC Strausberg war mit 17:18 min das schnellste Mädchen und das obwohl sie noch zur Altersklasse U12 zählt. Vor ihr konnten sich auch nur fünf Jungen platzieren. Einer von ihnen war Paul Fengler als Gesamtsieger. Hier konnte man nach seinen Sommerleistungen eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Siegerzeit des Vorjahres erwarten. Vielleicht sollte sogar die 15 Minuten Schallmauer fallen. Doch Paul setzte noch einen drauf.

Mit einer erstaunlichen Zeit von 14:17 min und einem riesengroßen Vorsprung von 1:43 min auf seinen Vereinskameraden Falko Staps zerlegte er das komplette Feld und setzte beinahe neue Maßstäbe. Beinahe, denn zum Streckenrekord im Schülerlauf von Andreas Graff aus dem Jahre 1999 fehlten ihm am Ende ganze 8 Sekunden. Eine Zeit, die mit etwas mehr Konkurrenz sicherlich erreichbar gewesen wäre.

Auch in den einzelnen Altersklassen konnten wir einige Erfolge verbuchen. So gewannen neben Henriette (wU12) und Paul (mU16) auch Konstantin Otto (17:16, mU12), Richard Kisan (18:27, mU10) und Juliane Knospe (19:47, wU16).

 
Freitag, den 27. September 2013

Kein S-Bahn Verkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord

Wer zum 77. Strausseelauf mit der S-Bahn anreisen möchte, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Aufgrund von Gleisarbeiten wird der Schienenersatzverkehr eingesetzt und die jeweilige Fahrzeit wird sich verlängern.

Artikel Märkisch- Oderzeitung: www.moz.de

 
Dienstag, den 24. September 2013

Alles hat ein Ende

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Richard Kisan

Beim diesjährigen Bahnabschluss in Frankfurt- Oder sorgten unsere jüngeren Athleten noch einmal für gute Leistungen. Luisa Kisan (W10) stellte mit 2:52 min ihre Bestleistung über 800 m ein und wurde Zweite. Finn Ole Schultheiß (M9) wurde in der gleichen Disziplin Dritter (2:54). Einen Tagessieg erreicht Richard Kisan (M9) mit 32,50 m im Schlagball. Arne Langbecker erzielte mit 5,22 m als Zweiter im Weitsprung der U18 die beste Platzierung unserer älteren Athleten.

Hier sind die kompletten Ergebnisse: www.sc-frankfurt-oder.de

 
Montag, den 23. September 2013

Bis zum 28.09. noch die Anmeldefrist nutzen

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Wer bei unserem schönen Landschaftslauf, dem 77. Strausseelauf dabei sein möchte, sollte schnell die Online- Anmeldung auf www.strausseelauf.de besuchen. Eine rechtzeitige Meldung lohnt sich gleich aus zwei Gründen: Erstens wartet das begehrte Veranstaltungs-T-shirt und zweitens spart man sich die Nachmeldegebührt von zwei Euro für Kurzentschlossene am Veranstaltungstag. Neben materiellen Gesichtspunkten bietet der Strausseelauf natürlich noch ein ganzes Bündel an interessanten Facetten, die den Hobby- und Vereinssportler in seinen Bann ziehen werden.

Da wäre zum Beispiel die attraktive Strecke um den See zu nennen, die schon im Jahre 1923 bei diesem Wettkampf erstmalig unter die Sohlen genommen wurde. Jeder der hier startet, ist ein Bestandteil der Geschichte von Deutschlands wohl ältestem Volkslauf. Weniger lange reicht die Geschichte des separat gestarteten Frauenlaufs zurück, doch stellt solch ein Lauf ein Unikat in der Region dar. Dadurch haben auch unsere weiblichen Starter genug Platz auf der Strecke und können ihrer Konkurrenz direkt ins Auge schauen.

Für die ersten Drei der Gesamtwertung und jeder Altersklasse winken neben dem sportlichen Erlebnis an sich auch Pokale und Medaillen. Der Start der Männer ist auf 10.30 Uhr am Strausberger Gymnasium angesetzt. Der Frauenlauf beginnt 15 Minuten danach an gleicher Stelle. Für alle Schüler und Erwachsenen, die am Halblauf um 9.30 Uhr teilnehmen, wird ab 8.45 Uhr die Fähre zur gegenüberliegenden Seeseite angeboten. Für den Nachwuchs bis zum Jahrgang 2006 wird um 10.00 Uhr der 400 m Bambinilauf gestartet.

 
Montag, den 23. September 2013

5. Rehfelder Lilienlauf


Am 20.9.13 fand in Rehfelde der 5. Lilienlauf statt. Trotz der Verschiebung vom Juni auf dem September und dem ungemütlichen Regenwetter, waren in allen Läufen zusammen 52 Teilnehmer am Start, darunter drei Kinder und fünf Erwachsene aus unserem Verein. Alle Acht erreichten einen Podiumsplatz und bekamen eine Urkunde und Medaille.
Über den Kinderlauf von ca. 800 m Länge gab es durch Luisa und Richard Kisan sowie Johanna Lange einen Dreifachtriumpf. Den 5,3 km Lauf der Frauen gewann Jana Schulz knapp vor Bettina Kisan. Bei den Männern siegte auf gleicher Strecke Andreas Naujok (Hennickendorf)  vor den beiden KSC-Läufern Wilfried Krüger und Karsten Lange. Auf der doppelt so langen 10,6 km Strecke belegte Torsten Langbecker den 2. Platz hinter Torsten Schmidt von Blau-Weiß Petershagen.

Auch im nächsten Jahr wird Rehfelde wieder die Laufsportfreunde der Region einladen.

Alle Ergebnisse sind unter: www.Rehfelder-Lilienlauf.de



Geschrieben von Wilfried Krüger

 
Donnerstag, den 19. September 2013

Wer wird der Schnellste um die halbe Runde sein?

Der Strausseelauf am Tag der Deutschen Einheit steht vor der Tür und lockt viele regionale und überregionale Teilnehmer. Neben der klassischen Runde um den See gibt es seit vielen Jahren auch die halbe Strausseerunde für Laufeinsteiger und für Nachwuchsläufer.

Möchte man als Schüler beim Strausseelauf erfolgreich sein, so braucht man dennoch einen langen Atem. 4,1 km wollen möglichst schnell bewältigt werden um die heiß ersehnten Siegerpräsente zu erhalten. Im letzten Jahr hatten Maik Snigola aus Berlin in 15:52 min. die schnellsten Beine und vollendete seine dreijährige Siegesserie. Gleichzeitig war es altersbedingt seine letzte Teilnahme im Schülerlauf, in dem die älteste Altersklasse die U16 ist. Nimmt man alle männlichen Berliner Läufer hinzu, so verlängert sich die Siegesserie sogar bis zum Jahr 1999. Bis 1998 muss man auch zurückschauen, um mit Roger Büchsenschuß den letzten Strausberger Gewinner zu finden. Roger benötigte unter winterlichen Bedingungen im dichten Schneetreiben 14:48 min. für die halbe Seerunde, eine Zeit, die in den letzten Jahren locker zum Sieg gereicht hätte. Die Frage, die sich dieses Jahr erneut stellt, kann ein Läufer aus Märkisch-Oderland oder gar aus Strausberg an diese Zeit herankommen und die Berliner Serie reißen lassen?

straussee


Chancen dazu haben vor allem Paul Fengler und Falko Staps. So konnte sich Paul dieses Jahr über 800m um 8 Sekunden auf 2:09 min steigern. Beide wurden auch schon einmal Gesamtzweiter des Nachwuchslaufes. In die Suppe spucken könnte ihnen Jurek Odenbach vom LAC Berlin, der sich für den Strausseelauf angekündigt hat und in diesem Jahr schon pfeilschnelle 9:29 min. über 3000m anbieten konnte.  

Bei den Mädchen muss man bis zum letzten Strausberger Sieg von Anna-Maria Irgang nur bis zum Jahr 2005 zurückblättern. Mit dem Triumpf von Paula Belz (LAC FUN) im Jahr 2011 liegt der letzte Sieg aus Märkisch-Oderland sogar erst zwei Jahre zurück. Insgesamt ist das Rennen hier offener als bei den männlichen Schülern, da hier auch immer die Läuferinnen der jüngeren Altersklassen eine Chance haben. Die Vorjahressiegerin Pauline Kaden aus Berlin gehörte z.B. noch zur U12 und kann somit auch in diesem Jahr wieder voll angreifen. Aus Strausberg muss man die jungen Läuferinnen Henriette Pauls, Luisa Kisan und Antonia Otto auf der Rechnung haben. Henriette fehlten im letzten Jahr nur drei Sekunden zum Gesamtsieg.

Alle Nachwuchsläufer und natürlich auch die Sportler der älteren Jahrgänge können sich noch bis zum 28.09. unter www.strausseelauf.de für den Strausseelauf anmelden.

 
Sonntag, den 15. September 2013

Lange Vorbereitung macht sich bezahlt

Im  letzten Jahr noch wurden unseren aktiven Kindern und Jugendlichen von ihren Eltern klar die Grenzen aufgezeigt, doch nun sollte alles anders werden. Die vergangenen 365 wurden intensiv genutzt um an diesem Tag topfit und fokussiert zu sein. Der Sieg beim Eltern-gegen-Kinder Wettkampf sollte wieder an unsere Aktiven gehen.

Zuvor sollten aber vier Disziplinen bewältigt werden, die den kompletten Leichtathleten fordern: Weitsprungstaffel, Hindernispendelstaffel, Fahrradreifenweitwurf und Crossstaffel. In den ersten drei Disziplinen schenkten sich beide Teams nichts. Im Weitsprung war das Aktiventeam einen Hauch vorne, während das Elternteam in den beiden folgenden Wettbewerben einen Wimpernschlag vorne lag. Nun musste die abschließende Crossstaffel die Entscheidung bringen und hier spielten unsere Aktiven ihre ganze Wettkampferfahrung aus. Jeder Staffelläufer musste eine ca. 200m lange Hindernisrunde absolvieren, 200m die am Ende ganz schön lang sein können. Am Ende siegte unser Nachwuchsteam souverän mit einer Runde Vorsprung. Eine gute Nachricht für unser Elternteam bleibt aber: Im nächsten Jahr gibt es wieder eine Chance zur Revanche. Doch bis dahin liegen 365 harte Trainingstage vor uns.

 
Mittwoch, den 11. September 2013

Trainingsinformationen

Am Freitag (13.09.) findet unser jährlicher Eltern-gegen-Kinderwettkampf statt. Wir treffen uns um 17.00 Uhr auf dem Sport- und Erholungspark. Dann wird ein Team der Eltern gegen unsere Aktiven in unterschiedlichen Disziplinen antreten und beweisen, dass sie noch nicht zum alten Eisen zählen. Mitmachen darf/kann/sollte/müsste jeder. An diesem Tag entfällt das reguläre Training.

Am 18.09. treffen wir uns um 17.30 Uhr am Marienberg zum Training am Straussee. Das gilt für beide Gruppen. Kommen sollten alle Aktiven, die vorhaben am Strausseelauf teilzunehmen. An diesem Tag wird kein Training auf dem SEP stattfinden.

In den Ferien findet das Training am 30.09., 07.10., 09.10. und 11.10. jeweils von 17- 19.00 Uhr für beide Gruppen auf dem SEP statt.

 
Dienstag, den 03. September 2013

Jördis wird Halbmarathonmeisterin

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Die Siegerehrung der Frauen

Jördis Koch sorgte bei den Berlin Brandenburgischen Meisterschaften im Halbmarathonlauf in Berlin- Tegel für eine große Überraschung. Mit einer Zeit von 1:24:37 h. holte sie sich ihren ersten Landesmeisterschafts-Titel und ließ ein starkes Feld von 272 Frauen hinter sich. Nach einem schnellen Beginn von 40:20 min. für die ersten 10km konnte sie sogar noch zulegen und sich von der zweiten Position an die Spitze schieben.

Hier sind die kompletten Ergebnisse: my1.raceresult.com/

 
Dienstag, den 03. September 2013

Der Stienitzseecross öffnet seinen Vorhang

Eine der größten Laufveranstaltungen Brandenburgs mit 909 erfassten Teilnehmern ist der Stienitzseecross in Hennickendorf. Es ist eine Veranstaltung, die gekonnt vielfältige Kunstinstallationen in die Strecke integriert und so viele Erlebnisläufer anzieht. Im Vergleich zum Vorjahr wurde diese um einen 21 m langen Schwimmsteg erweitert, der die Attraktivität der Route noch weiter steigerte. Gleichzeitig ist die Runde um den See aber mit vielen Anstiegen, Treppen, Wurzeln, sandigen Passagen und engen Kurven auch ziemlich anspruchsvoll. Dadurch dient sie unseren Sportlern als eine gute Vorbereitung auf den Strausseelauf und die nachfolgenden Crossmeisterschaften.

Die Ergebnisse zeigen, bei vielen unserer Läufer stimmt die Form. Sowohl bei den Jungen (Paul Fengler vor Konstantin Otto und Tobias Strauß) als auch den Mädchen (Antonia Otto vor Antonia Markert und Iris Staps) füllten wir das komplette Siegerpodest im 3 km Lauf. Über 10,4 km konnte Jördis Koch die Frauenkonkurrenz klar gewinnen und sich sogar im Männerfeld gut behaupten. Sie wurde Gesamtdritte und darf als Belohnung im kommenden Jahr eine Reise nach Paris antreten.     

Viele unserer Erwachsenen machten sowohl auf als auch neben der Strecke eine gute Figur. Angela Deutschmann, Brigitte Krüger, Edda und Jürgen Goß halfen bei der erfolgreichen Durchführung der Veranstaltung während Norbert Deutschmann, Wilfried Krüger, Uwe und Kathi Suthau, Anke Strauß, Jana Tischendorf, Michael Fehsenfeld, Torsten Langbecker, Andi Beile, Anja Otto, Karsten Lange und Bettina Kisan die verschiedenen Strecken erfolgreich absolvierten.


Hier sind die Ergebnisse: http://results.davengo.com/

Hier gibt es weitere Bilder: www.strausberg-live.de

 
Dienstag, den 03. September 2013

Landesmeisterschaften der U12

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Luisa Kisan

Henriette Pauls (W11) und Luisa Kisan (W10) vertraten uns bei den Landesmeisterschaften der U12 in Cottbus. Für beide war dieser Wettkampf einer der Höhepunkte der Sommersaison und beide machten ihre Sache gut. Luisa erreichte als beste Platzierung einen 7. Rang im 800m- Lauf. Dabei fehlten ihr mit einer Zeit von 2:57 min. drei Sekunden zum Siegerpodest. Auch Henriette erzielte ihre beste Platzierung im 800m- Lauf. Sie wurde 14. in 2:52 min..

Hier sind die Ergebnisse: www.ladv.de

 
Dienstag, den 03. September 2013

Olaf wird Fünfter bei Deutschen Wurfmehrkampfmeisterschaften

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Olaf Terzer

Das Thüringische Zella-Mehlis wurde für einem Tag zum Wurf-Mekka der deutschen Leichtathletik. Es stand eine besondere Form des Mehrkampfes an, die Deutschen Meisterschaften im Wurf-Fünfkampf der Senioren. Neben den olympischen Disziplinen des Kugelstoßens, Diskus-, Speer- und Hammerwerfens gab es noch den Gewichtewurf. Diese Disziplin ist dem Hammerwerfen nahestehend, wird aber mit einem 15,88 kg schweren Gewicht durchgeführt.

Olaf Terzer zeigte bei diesen Meisterschaften seine Wurf-Vielseitigkeit und konnte einen guten fünften Platz in der M40 belegen. Vor allem mit der Kugel und dem Diskus konnte er viele Punkte einfahren. Hier erzielte er die dritt- bzw. zweitbeste Tagesweite.

Hier sind die kompletten Ergebnisse: www.tlv-sport.de/

 
Montag, den 26. August 2013

Strausberger Jagdsaison eröffnet

Wie angekündigt, so wurde es auch umgesetzt: Die Leichtathletik in Strausberg und Umgebung ist um eine Facette reicher. Erstmalig wurde ein Dreikampf durchgeführt, bei dem zwei Disziplinen frei gewählt werden konnten und ein abschließender 800m- Lauf nach der Gundersen- Methode durchgeführt wurde. Hier startet der Punktebeste nach den ersten Disziplinen als Erster und wurde von der dahinter liegenden Meute gejagt und spannende Jagdszenen gab es so Einige zu begutachten.

So lag Josephine Böttcher (LAC Berlin) vor dem abschließenden 800m Lauf noch auf dem 6. Gesamtrang, der sich aber einige Schweißperlen später in einen ersten Rang umwandelte. Eng ging es auch im Lauf der mU16 zu. Paul Fengler (KSC) und Jurek Odenbach (LAC Berlin), die fast zeitgleich als Fünfter und Vierter ins Rennen gingen, lieferten sich bis zur Ziellinie einen engen Kampf, den Jurek für sich entschied. Im Abschlussrennen der älteren Jahrgänge gab es ein ebenso hochklassiges Duell um den Gesamtsieg zwischen Tobias Singer und Benjamin Einert (beide LAC Berlin). Tobias versuchte seinen Startvorsprung von vier Sekunden möglichst lange über die Bahn zu retten doch Benjamin konnte nach einer Runde die Lücke schließen. Nach den folgenden von Taktik geprägten 300m konnte Benjamin auf den letzten 100m härter antreten und holte sich den Sieg im Dreikampf.

Solche Szenen kann ein traditioneller Mehrkampf nicht bieten. Im Ziel weiß jeder ohne groß rumzurechnen sofort, welchen Platz er erzielt hat. Das dieses Konzept auch bei den Athleten gut ankam, konnte man an den Gesichtern ablesen. Auch die Teilnehmerzahlen sprechen dafür. Von insgesamt 87 Startern zählten 38 zu den Altersklassen mU16 und älter, von denen 31 auch den Dreikampf in Angriff nahmen. Zum Vergleich, 2012 waren es in den gleichen Altersklassen 26 Starter bei 11 Mehrkämpfern, 2011 waren es gar nur 5 Mehrkämpfer. Nach der gelungen Prämiere werden wir diese Idee wohl im kommenden Jahr auch auf die jüngeren Altersklassen übertragen.

Sportlich gesehen war das Sommersportfest für unsere Athleten auch ein Gewinn. Neben Paul konnten Jessica Hecht (1., wU18), Marko Salisch (2., mU18) und Antonia Markert (3., wU16) weitere Podestplätze im Mehrkampf ihrer Altersklasse erkämpfen. Im traditionellen Vierkampf der U12 und U14 konnten Konstantin Otto (2., mU12), Henriette Pauls (2., wU12) und Antonia Otto (3., wU12) vorne mitmischen.

 
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