Sonntag, den 10. März 2013

Der Berg ruft und es schallt erquickend durch die Täler

Wer muss schon bis zu den Deutschen Crossmeisterschaften fahren, wenn es einen Crosslauf von fast ähnlichem Kaliber in direkter Umgebung gibt? Diese Frage stellen sich auch sechs Sportler vom LAC und SCC Berlin und fuhren Kurzerhand zum Seelower Seriencross. Statt adagio wurde nun presto auf dem taktischen Klavier im Hauptlauf über 6,4 km gespielt. Dazu wurde das Orchester um die bereits berüchtigten Seelower Anstiege und um viele Zentimeter Neuschnee ergänzt. Der Weg war bereitet für eine wahre Sinfonie, der 3. im diesjährigen Kampf um die Ehren des Seriencross. Gleich ein ganzes Quartett vom LAC Berlin dominierte in dieser die Konkurrenz der Hauptklasse.

 Die erste Geige in den Nachwuchswettbewerben spielten wie gewohnt Falko Staps (U16), Konstantin Otto (mU12) und Luisa Kisan (wU12). Für Luisa war dieser Wettkampf eine gelungene Zugabe nach einem starken vierten Platz in 2:55 min. am Vortag bei dem landesweiten Hallenvereinspokal über 800 m in Cottbus. Unerwartet war hingegen das klangvolle Duett von Richard Kisan und Fabian Strauß in der männlichen U10.

Doch was wäre solch ein Orchester ohne die vielen Licht- und Tontechniker im Hintergrund. Schon drei Stunden vor dem ersten Klang der Spikedornen wurde die Strecke emsig präpariert und der Rahmen für zwei Stunden Unterhaltung vom Feinsten bereitet.


Hier sind die Ergebnisse

Hier ist ein Artikel der Märkischen-Oderzeitung: www.moz.de

 
Montag, den 04. März 2013

Viele Stimmen für unsere Sportler

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Luisa

Luisa und Konstantin haben es geschafft, sie haben die sportinteressierten Leser der Märkischen-Oderzeitung auf ihre Seite gezogen. Seit einiger Zeit wurde zur Teilnahme an „der Sportler des Jahres“- Wahl aufgerufen, letztendlich mit einer außerordentlich starken Resonanz. Über 3600 Stimmzettel wurden abgegeben. Als der letzte ausgezählt wurde war klar, Konstantin Otto belegt mit 668 Stimmen den zweiten Platz in der Kategorie Nachwuchssportler, männlich und Luisa Kisan wurde bei den Mädchen mit 829 Stimmen und einen Vorsprung von fast 300 Stimmen zur Sportlerin des Jahres gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Hier ist ein Artikel der Märkische-Oderzeitung: www.moz.de

 
Sonntag, den 03. März 2013

Halbzeit in der Crossserie

Halbzeit beim diesjährigen Seriencross, die ersten zwei Läufe sind Geschichte. Viele unserer Läufer stehen nach diesen beiden eher flachen und schnellen Crossläufen gut da in der Gesamtwertung. Henriette Pauls (wU12) konnte sowohl in Neuenhagen als auch in Schöneiche gewinnen. Bei letzerem Lauf waren es allerdings zur noch drei Sekunden, die Henriette vor ihrer um ein Jahr jüngeren Vereinskameradin Luisa Kisan lag. Auch die Dritte im Schöneicher Crosslauf, Antonia Otto, kommt aus unserem Verein. Sowohl um Platz drei, als auch um Platz eins wird es wohl noch heiß hergehen. Zwei Siege auf dem jeweiligen Konto und somit 40 Punkte gesammelt haben auch schon Konstantin Otto (mU12), Jördis Koch (W20) und Andy Beile (M40).

Eng wie in jedem Jahr wird es wohl in der Altersklasse von Paul Fengler (mU16) und Falko Staps zugehen. Nach einem knappen Spurtsieg in Neuenhagen erwischte Falko in Schöneiche keinen guten Tag und wurde Vierter. Paul wusste dagegen nach seinem zweiten Platz mit einem gut eingeteilten Rennen zu überzeugen und wurde in Schöneiche Erster. Letztendlich ist in dieser Altersklasse aber alles offen, da sich auch die Zwillinge Martin und Matthias Behm (SG Gaselan) wiedererstarkt präsentierten.

Weiter geht es am kommenden Sonntag auf der schwierigsten Strecke der Serie, in Seelow.


Hier sind die Ergebnisse

 
Mittwoch, den 27. Februar 2013

Vielseitigkeit gefragt

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Konstantin

Am vergangenen Wochenende suchte der Brandenburgische Leichtathletikverband seine besten Mehrkämpfer. In der männlichen U16 wurde unser Verein durch Falko Staps und Oliver Suthau vertreten. Nach einem durchwachsenen Start über 60 m Hürden, konnte Falko mit jeder der weiteren drei Disziplinen deutlich an Boden gutmachen und im Endergebnis den 10. Platz belegen. Vor allem im abschließenden 800 m Lauf konnte er sich mit der zweitbesten Zeit aller Teilnehmer (2:17 min.) im Klassement noch einmal nach vorne schieben und damit Oliver noch abfangen. Oliver lieferte eine ausgeglichene Gesamtleistung und landete mit gut 200 Punkten mehr als im letzten Jahr auf dem 17. Platz. Es geht nach seiner Fußverletzung wieder fühlbar aufwärts.

Reform in der U12 lässt Fragen offen

Im Zuge der vielfältigen Reformen im Wettkampfsystem des Deutschen Leichtathletikverbandes, wurden die Mehrkampf-Landesmeisterschaften der Altersklasse U12 abgeschafft. In Brandenburg findet als Alternative dazu das „Brandenburgische Mehrkampffinale“ mit Mannschafts- und Einzelwertung statt. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur können sich die Sieger nicht mehr Landesmeister nennen und Leistungen werden nicht mehr direkt in Punkte umgerechnet sondern erst in Plätze und diese dann in Punkte. So ergattert der Gewinner einer Disziplin einen Punkt mehr als der Zweite, egal ob er z. B. eine Sekunde oder eine Minute schneller war. Ob dadurch die Attraktivität der Kinderleichtathletik gesteigert wird, bleibt fraglich, ob der wirklich Beste auch gewinnt, bleibt genauso offen.

Drei Top- 8 Gesamtplatzierungen in der U12

Nichtsdestotrotz traten wir mit einer Mannschaft in der männlichen U12 und zwei Athletinnen in der weiblichen U12 an. Konstantin Otto, Tobias Strauß und Lennart Schulz konnten einen starken 5. Platz in der Mannschaftwertung belegen. Die beste Einzelleistung des Teams kam dabei von Konstantin mit einem starken vierten Platz unter 37 gestarteten Kindern. Auch bei ihm waren die 800 m die beste Einzeldisziplin. Mit 2:45 min. erzielte er dort die zweitschnellste Zeit. Einen guten Wettkampf bewältigten auch Henriette Pauls als 5. und Antonia Otto als 25. unter 49 gestarteten Kindern. Leider konnten wir bei den Mädchen nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Luisa keine Mannschaft stellen.

Hier sind die Ergebnisse zu finden: www.ladv.de

 
Samstag, den 16. Februar 2013

Crossauftakt in Neuenhagen

Noch drei Kurven, dann senkt sich der Puls, noch drei Geraden, die süße Briese des Lorbeerkranzes weht uns schon entgegen, doch noch 3,2 km liegen vor uns, welch eine Tortur. Doch wir halten den Rhythmus, wechseln die Spur, wechseln wieder zurück, doch es geht nicht einfacher. Noch zwei Geraden. In der Halle wären es jetzt noch 150 m, hier ist es ein wenig mehr. Entfernung ist relativ. Herum um die nächste Kurve. Dort hinten befindet sich das Ziel, doch scheint alles ineinander zu verschwimmen, Strecke und Himmel, Sand und Luft, Wolken und Eis. Die Gedanken schweifen ab, denn dazu haben sie auch alle Zeit. Doch höret, Jubel brandet auf, wir haben es geschafft, wir sind am Ende.

Hier ist das Ergebnisprotokoll

Hier ist ein Artikel der Märkischen Oderzeitung: www.moz.de

 
Samstag, den 16. Februar 2013

Riesengebirge zur Vor- und Nachbereitung der Hallensaison

Schon zum zweiten Mal in dieser Saison ging es für Carsten und mich nach Szklarska Poreba (Polen) ins Riesengebirge mit fünf weiteren Berliner Athleten. Vor Weihnachten haben wir uns dort das erste Mal die nötige Energie für die Weihnachtszeit geholt und sind uns ein paar Pfunde im Voraus für die Weihnachtsgans abgerannt.

Hallensaison

Der Januar stand dann ganz im Zeichen der Hallenmeisterschaften. Zunächst starteten wir bei den Landesmeisterschaften und testeten schon einmal unsere Form. Zu verbuchen waren für Carsten 1500m in 3:58,00 (5. Platz) und 3000m in 8:32,60 (4. Platz). Damit war eine neue Hallenbestzeit über die Langstrecke ein kleiner Erfolg. Für mich gab es einen 3. Platz in 5:10,38 (1500m) und eine Holzmedaille für die 3000m (11:05,48).

Weiter ging es für Carsten nach Frankfurt/Main zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften. Dort stellte er erneut eine Hallenbestzeit über die 3000m auf (8:32,43 und erneut der 4. Platz). Dann ging die Reise ins nahe gelegene Potsdam (Ja, das kann man so sagen, denn unsere meisten Wettkampforte liegen nicht um die Ecke) zu der 3x1000m Staffel. Die LAC Berlin Crew holte sich souverän den Sieg und ist damit einfach die Beste Mannschaft weit und breit. ;)

Den Abschluss der Hallensaison stellten die Norddeutschen Meisterschaften in unserer Heimhalle neben dem Berliner Olympiastadion dar. Leider musste ich auf einen Start verzichten, da mir eine Migräne den Kopf verdrehte. Somit war die Saison nicht zufriedenstellend beendet, aber: "Unverhofft, kommt oft". Carsten lief erneut, ihr ahnt es kaum, die 1500- und 3000 Meter. Diesmal in 3:55,19 (8. Platz), sowie 8:29,22 (3. Platz). Das bedeutet eine kontinuierliche Steigerung der Bestzeit, aber leider keine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Dortmund. Über 1500 m fehlte nur eine halbe Sekunde zur Qualifikationsnorm.

Trainingslager Teil 2

Nach den vielen Wochenenden, die wir in sämtlichen Hallen verbracht haben, ging es nun erneut ins beschauliche Schloremba Poremba, wie wir es liebevoll nennen. Wir bezogen unser altbekanntes Zimmer. Es war als wären wir nie weg gewesen, obwohl das Weihnachtsfest und unzählige Wettkampftage dazwischen lagen.

Alles was der Winter zu bieten hat, war uns gegeben, vor allem meterhoher Schnee, in dem man bei den Bergtouren auch mal steckenbleiben konnte. Eine Bergtour bedeutete viele Strapazen mit Happyend. Zunächst hieß es eine Stunde hoch marschieren (also bei den Männer war es schon ein Laufen), oben ein "Victory- Schrei" beim Anblick des schönen Panoramas, dann ein heißer Herbata mit Zitrone (Tee), aufwärmen und zu guter Letzt, alles was man sich mühsam erarbeitet hat, in Windeseile hinab laufen. In unserer Unterkunft, der Bergmann Baude, wurden wir sehr gut bekocht und vor allem die Pierogi, wurden zur neuen Leibspeise. Nach einem ausgiebigen Verdauungsnickerchen wurden die Laufschuhe erneut geschnürt und Mütze, Schal und Handschuhe übergeworfen. Die zweite Einheit stand ganz im Zeichen der Schnelligkeit und der Kraft. Die Medizinbälle flogen durch den Raum, sodass das Messerhalten zum Abendessen schwieriger wurde. Den Ausklang eines Tages genossen wir in der Sauna mit unendlichen Debatten über Laufzeiten, anderen Athleten, dem Leichtathletikverband, Laufzeitschriften und alles was uns so beschäftigt, aber gewiss  ging es ums Laufen.

Mit neuer Kraft, viel Ansporn und Ausdauer geht es jetzt in die Vorbereitung für den Sommer!



Geschrieben von Jördis Koch
 
Mittwoch, den 13. Februar 2013

Seriencross-Start steht bevor

seriencross

Als erster regionaler Höhepunkt in der Leichtathletik steht der bereits 18. Seriencross 2013 an. Veranstaltet wird er wie im Vorjahr von den vier Vereinen SG Rot- Weiß Neuenhagen, IGL Schöneiche, TSG Seelow und KSC Strausberg.

Der erste Lauf ist am Sonnabend den 16.2.2013 an der Trainierbahn Hönower Chaussee in Neuenhagen, der zweite am Sonnabend den 2.3. in Schöneiche Triftweg/Ecke Friedrich-Ebert-Straße, der dritte am Sonntag den 10.3. am Gymnasium auf den Seelower Höhen und der vierte und letzte Lauf am Sonnabend den 23.3. in Strausberg an der Förderschule Clara Zetkin am Sportpark 1.

Der erste Start ist jeweils um 10:00 Uhr. Die ersten drei in den jeweiligen Altersklassen (U10 bis U20, M, F, W30/M30, W40/M40, W50/M50, W60/M60 und W70/M70 erhalten Pokale, wenn Sie mindestens drei der vier Läufe absolviert haben. Selbstverständlich gibt es auch eine Bambiniwertung (U8), hier erhalten die ersten drei in der Gesamtwertung Medaillen. Zusätzlich werden die drei Schnellsten jeder DLV- Altersklasse in jedem Lauf mit Urkunden geehrt.

Die Veranstalter hoffen auf eine ähnlich gute Beteiligung wie in den letzten Jahren, als zu jedem Lauf ca. 150 Sportler die Crossspikes schnürten. Anmeldungen sind jeweils am Veranstaltungstag bis 10:00 Uhr möglich.


Geschrieben von Wilfried Krüger, erschienen in der Märkischen-Oderzeitung

 

 
Sonntag, den 10. Februar 2013

Noch bis zum 22.02. werden die besten Sportler Märkisch-Oderlands gesucht

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Wer seine Kreuze noch nicht gesetzt hat, den bitten wir hier erneut. Die besten Sportler Märkisch-Oderlands sind gesucht und Luisa und Konstantin stehen zur Wahl. Wer keine MOZ bezieht, kann beim Training einen Umfragebogen bekommen.

Hier ist ein Artikel der MOZ zu Luisa: pdf_button

 
Sonntag, den 10. Februar 2013

Drei Landesmeistertitel bei den BBM in der Seniorenleichtathletik

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Norbert Deutschmann

Mit vier Teilnehmern startete der KSC Strausberg bei den Berlin-Brandenburgischen-Hallenseniorenmeisterschaften  der  Leichtathletik in Potsdam. Alle vier kehrten mit Medaillen zurück, drei Goldenen und einer Silbermedaille. Seit einigen Jahren zählt bei den Seniorenmeisterschaften nicht nur der Kampf Mann gegen Mann sondern auch der imaginäre Wettstreit um Sekunden und Zentimeter. Sollten in einer Altersklasse weniger als drei Starter vertreten sein, so muss ein sogenannter Medaillenstandart erfüllt werden um die begehrten Plaketten zu erlangen.

Der KSC Sportler des Jahres 2012  in der Leichtathletik, Olaf Terzer, gewann wie gewohnt das Kugelstoßen der M40 mit guten 11,94 m. Norbert Deutschmann wurde Landesmeister über 800 m in der M50 mit 2:21 min.. Er musste hart kämpfen um Heiko Schilf (2:22 min.) vom SC Charlottenburg zu besiegen. Andy Beile wurde Landesmeister über 1500 m der M40 in 4:59 min. und erreichte damit die Medaillennorm von 5:05 min.. Beile gewann auch die 800m, wobei seine erreichte Zeit von 2:31 min. nicht für den Medaillenstandart von 2:18 min. reichte. Zufrieden war auch Wilfried Krüger als Vizemeister über 1500 m der M55 in 5:40 min.. Seine Zeit liegt 10 sec unter der Medaillennorm (5:50 min.). Insgesamt waren die Teilnehmerfelder sehr übersichtlich, was sicherlich auch an den relativ anspruchsvollen Medaillennormen lag.


Geschrieben von Wilfried Krüger

Hier sind die kompletten Ergebnisse: www.ladv.de

 
Montag, den 28. Januar 2013

Mit Volldampf in die neue Saison

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Falko (links) und Paul (rechts)

Falko Staps, Paul Fengler und Luisa Kisan haben das Gaspedal gefunden und im ersten Hallenwettkampf des neuen Jahres voll durchgedrückt. Paul und Falko traten bei den Landesmeisterschaften der U16 an und pulverisierten ihre Vorjahresleistungen deutlich. Paul lief die 800 m mit 2:10,78 Minuten um über 6 Sekunden schneller als je zuvor. Als kleiner Wermutstropfen blieb nur die erneut erweiterte Sammlung von Pauls Holzmedaillensammlung bei Landesmeisterschaften. Dieses Mal fehlten drei Zehntelsekunden zum Siegerpodest. Falko stellte gleich zwei persönliche Bestleistungen auf und beschänkte sich einen Tag nach seinem 15. Geburtstag selbst. Im Weitsprung belegte er mit 5,16 m den 5. Rang. Auf seiner neuen Spezialstrecke, dem 300 m Langsprint, reichte es mit 40,51 Sekunden zum siebenten Platz. Wir sehen, dass die von uns gesteckten hohen Saisonziele keinesfalls unrealistisch sind und mit hochgekrempelten Ärmeln erreicht werden können.

Mit dem Wintersportfest des LAC Berlins standen für Luisa zwar keine Landesmeisterschaften an, doch war die dortige Konkurrenz vergleichbar. Im 800 m Lauf der W10 gingen zum Beispiel 32 Kinder an den Start. Das hinderte Luisa jedoch nicht daran einen souveränen Sieg herauszulaufen. Mit 2:57,6 Minuten war sie stolze neun Sekunden schneller als die Zweite.

Hier sind die kompletten Ergebnisse zu finden:

www.ladv.de

www.svbvg49.de

 
Dienstag, den 15. Januar 2013

Wir sagen Danke

Die Trainer wollen sich bei allen Eltern für die Aufmerksamkeiten zum Jahresende bedanken, aber nicht nur dafür, sondern auch für die fleißige Mithilfe bei diversen Anliegen das ganze Jahr über und natürlich auch für die nette Atmosphäre die von Ihnen in unsere Trainingsgruppe gebracht wird. Wir hoffen auf eine gelungene Fortsetzung im Jahr 2013.

 
Sonntag, den 13. Januar 2013

Die Sportler des Jahres aus Märkisch- Oderland werden gesucht

Luisa

Das Sportjahr 2012 ist Geschichte und die Wettkämpfe des neuen Jahres werfen bereits ihre Schatten voraus. Doch sollen die sportlichen Spitzenleistungen der letzten Saison nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Die Märkische- Oderzeitung nimmt dies zum Anlass die Sportler des Jahres unseres Kreises zu wählen. In 6 Kategorien stehen jeweils 5 Vorschläge zur Wahl. In die Endauswahl zur Nachwuchssportlerin und zum Nachwuchssportler des Jahres haben es auch unsere Athleten Luisa Kisan und Konstantin Otto geschafft. Ihre Nominierung  alleine ist schon eine große Auszeichnung für ihre hervorragenden Leistungen in 2012, vor allem auf Landesebene. Beide sicherten sich bei den Crossmeisterschaften gegen starke Konkurrenz die Silbermedaille. Konstantin wurde darüber hinaus noch Erster in der Mannschaftswertung.

Konstantin

Nun sind alle unsere Mitglieder und Freunde unserer Abteilung gefragt. Ab Dienstag sind in der MOZ die notwendigen Stimmzettel zu finden. Diese können dann in den Lokalredaktionen Seelow, Strausberg und Neuenhagen abgegeben werden. Um es abschließend noch einmal auf den Punkt zu bringen: Jede Stimme zählt!

Hier ist die Ankündigung der MOZ: www.moz.de/

 
Dienstag, den 18. Dezember 2012

Weihnachtsfeier mit sportlicher Note

Wie im jeden Jahr gab es auf unserer Weihnachtsfeier drei Programmpunkte:

1. Weihnachten

2. Sport der Gegenwart

3. Sport der Vergangenheit

Zum ersten Programmteil trug vor allem das von unseren fleißigen Eltern bereitgestellte Buffet bei, an dem sich Sportler und Eltern der Sportler die nötige Energie für Programmpunkt zwei holen konnten. In Staffelwettbewerben und Fußballspielen konnte ein Jeder zum Jahresende noch einmal zeigen, welches Potential in ihm steckt. Für den dritten Teil zählte dann nicht die aktuelle Verfassung, sondern die gesamte letzte Saison: unsere Sportler des Jahres wurden ausgezeichnet.

Und gewählte wurden…

Mädchen/weibliche Jugend

1. Luisa Kisan

2. Juliane Knospe

3. Henriette Pauls

Jungen/männliche Jugend

1. Konstantin Otto

2. Falko Staps

3. Lennart Schulz

Erwachsene

1. Olaf Terzer/ Jördis Koch

2. Norbert Deutschmann

3. Wilfried Krüger

Konstantin und Luisa konnten zum Jahresende die Gunst der Jury auf ihre Seite ziehen. Bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf belegten beide einen starken zweiten Platz. Nicht nur für die Beiden, sondern für alle gilt es in 2013: Auf ein Neues!

 
Dienstag, den 11. Dezember 2012

Leise rieselt der Schnee

Alljährlich zieht es uns in der Weihnachtszeit in das beschauliche Kienbaum um die Form für die kommende Hallensaison aufzubauen. Weihnachtlich war dieses Mal auch das Wetter. Der erste Schnee ließ unsere sonst so reifen Jugendlichen noch einmal in längst vergangen Kindertagen schwelgen. Für das Training wurde die weiße Pracht natürlich auch genutzt. So bot der winterliche Untergrund die perfekten Rahmenbedingungen für ein Fahrtspiel im Gelände. Auch sonst wurde an so mancher Stelle im Vergleich zu früheren Trainingslagern eine Schippe drauf gepackt, denn wir haben ja Anfang des Jahres unter den Berliner und Brandenburger Hallendächern noch viel vor. Wie es gemacht wird, konnten wir uns wieder bei vielen anwesenden Koryphäen der Leichtathletik abschauen, unter anderem hatte der Deutsche Leichtathletikverband seine Wurfkaderathleten versammelt.

Unsere Trainingsgruppe mit Linda Stahl und Katharina Molitor

(3. und 6. bei Olympia in London 2012 im Speerwurf)

 
Montag, den 19. November 2012

Doppelter Einsatz für unsere Jugendlichen

Traditionell werden die Hallenregionalmeisterschaften an zwei Tagen von Gaselan Fürstenwalde sowie dem KSC Strausberg ausgerichtet, zunächst für die älteren Altersklassen, dann für die Schüler bis zum Jahrgang 2001. An beiden Tagen ist das Bundesleistungszentrum in Kienbaum der Ort des Geschehens. Doch nun zu den Ergebnisse des ersten Tages. Neben vielen Podestplätzen gab es für unsere Athleten auch einige Regionalmeistertitel. So konnte Paul Fengler (M14) in einem hart umkämpften 800m Rennen seine Bestzeiten auf 2:17,0 min. verbessern. Auf der gleichen Strecke, im gleichen Jahrgang hatte wir mit Juliane Knospe ein erfolgreiches weibliches Pendant (2:38,7 min.). Außerdem konnte Juliane den Hochsprung mit 1,35 m für sich entscheiden. In der für ihn ungewohnten Disziplin 60 m Hürden triumphierte Sebastian Korge (M12/ 11,4 sec.). Zwei weitere Titel ergatterten Falko Staps (M14/ 9,56 m) und Olaf Terzer (M45/ 12,02 m) im Kugelstoßen.

Einen Tag darauf hieß es dann für unsere Athleten wieder früh aufzustehen, denn es galt den Wettkampf als Kampfrichter abzusichern. Durch einen gewissenhaften Einsatz konnte der zweite Veranstaltungstag trotz großer Starterfelder routiniert und reibungslos durchgeführt werden. Sportlich trugen sich Konstantin Otto (M9, 800m und Weitsprung) sowie Luisa Kisan (W9, 800 m) in die Siegerlisten ein.

Die besten Leistungen des zweiten Tages wurden wie gewohnt gesondert geehrt. Über einen Pokal konnten sich freuen:

  • 40 m: Wenzel König, M8, 6,6 sec., SC Frankfurt
  • 800 m: Konstantin Otto, M9, 2:45,0 min., KSC Strausberg
  • Weitsprung: Max- Otto Hanke, M7, 3,35 m, IGL Schöneiche
  • Hochsprung: Yara Weinert, W11, 1,42 m, Medizin Eberswalde

Zum Ende der Veranstaltung galt es, die mannschaftliche Geschlossenheit zu zeigen. Eine 4x1/2 Runde Staffel durch die 365 m lange Sporthalle erforderte nochmals schnelle Beine. Den Sieg bei den Mädchen erreichte Medizin Eberswalde in 2:03,6 min und bei den Jungen die IGL Schöneiche in 2:01,0 min.

 
Dienstag, den 13. November 2012

Drei schnelle Jungs für die Goldmedaille

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Start der männlichen U10

Die Generalprobe war verheißungsvoll. Souverän belegten Lennart Schulz, Konstantin Otto und Tobias Strauß die Plätze 1 bis 3 in der U10 bei den Regionalmeisterschaften im Crosslauf. Nun hieß es die Form zu konservieren, nicht krank zu werden, um dann topfit an der Startlinie bei den Landesmeisterschaften im Cross zu stehen.

In Berlin Hermsdorf angekommen, eröffnete sich dem mit hiesigen Laufstrecken vertrauten Betrachter zunächst ein ungewohntes Bild. Hier wurde eine wirkliche Crossstrecke geboten. Vor allem mussten so manche Höhenmeter erklommen werden. Es galt die eigenen Kräfte zu dosieren um am Ende nicht für ein zu Hohes Tempo büßen zu müssen. Erfahrene Athleten sollten dadurch wohl im Vorteil sein. Konstantin, Lennart und Tobias gingen ihr persönliches Projekt Meisterschaftserfolg dann auch wie alte Hasen an und konnten die Einzelplätze zwei, fünf und sechs in der M9 belegen. Neben der Silbermedaille von Konstantin, der für einen mutigen Lauf von der Spitze weg belohnt wurde, reichte dass für den Titel in der Mannschaftswertung der U10. Ein riesen Erfolg für die Jungs, vor allem für Tobias, der seine ersten Landesmeisterschaften absolvierte.

Einen weiteren Paukenschlag gab es in der W9. Dort erkämpfte sich Luisa Kisan die Silbermedaille. Auch dieser Erfolg hatte sich eine Woche zuvor bei ihrem Titelgewinn in Petershagen bereits angekündigt. In ähnlich starker Form präsentierten sich unsere Jüngsten: Fabian Strauß und Richard Kisan wurden in der M8 in einem engen Rennen Fünfter und Sechster. Dieses Rennen war so eng, dass selbst der Drittplatzierte noch mit der gleichen Zeit gewertet wurde. In der M14 gab es weitere gute Platzierungen. Paul Fengler belegte vor Falko Staps den vierten Rang und erhielt damit leider wieder nur die Holzmedaille. Zusammen mit Arne Langbecker konnte das Trio dann aber doch noch nach Edelmetall greifen. Nach Gold und Silber in den letztjährigen Auflagen, gab es nun die Bronzeplakette. Außerdem belegte Antonia Otto (W10) und Sebastian Korge ordentliche neunte Plätze. Jördis Koch wurde bei den Frauen Sechste.

Insgesamt waren es für uns mit vier Medaillen die erfolgreichsten Landesmeisterschaften seit langem. Wir sehen, Einsatz beim Training lohnt sich. Einen herzlichen Glückwunsch an die Athleten!

Hier sind die kompletten Ergebnisse zu finden: www.leichtathletik-berlin.de

Hier ist ein Artikel der Märkischen Oderzeitung: www.moz.de

 
Dienstag, den 06. November 2012

Lennart und Paul mit Doppelpack

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Siegerehrung für Lennart in Altlandsberg

November- ein Monat, der für viele einfach nur den grauen und ungemütlichen Herbst symbolisiert. Für andere ist aber die Zeit des Jahres, in der es auf den Crossstrecken heiß zur Sache geht, mit dem Höhepunkt der Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende in Berlin- Reinickendorf. Um dort in Topverfassung an den Start zu gehen, wurde in den letzten Wochen schon hart an der Grundlagenausdauer gearbeitet. Doch Training ist das Eine und Wettkämpfe sind das Andere. Aus diesem Grund stand mit den offenen Regionalmeisterschaften in Petershagen die Generalprobe auf dem Programm. Für einige gab es zuvor noch die Generalprobe der Generalprobe.

Am Reformationstag fand der Altlandsberger Stadtlauf auf den Strecken 800 m, 3 und 10 km statt. Schon dort zeigten Lennart Schulz (U10) und Paul Fengler (U16) mit sicheren Siegen, dass die Form stimmt und dass mit ihnen auf regionaler und landesweiter Ebene zu rechnen sein wird. Am Samstag in Petershagen sollte die Konkurrenz natürlich eine andere sein. Mit einem langgezogenen Schlussspurt konnte sich Lennart dort aber erneut den Sieg sichern, vor starker Konkurrenz aus dem eigenen Verein. Konstantin Otto und Tobias Strauß folgten knapp dahinter auf den Plätzen. Diese geschlossene Teamleistung lässt auf die Mannschaftswertung am nächsten Wochenende hoffen. Paul suchte im Gegensatz zu Lennart schon früh die Entscheidung. Nach etwa 800 Metern in seinem 2,4 km Lauf setzte er sich an die Spitze des Feldes und setzte sich ab. Falko Staps sicherte sich dahinter den zweiten Platz.

Weitere gute Platzierungen für den KSC haben errungen: Tobias Behrendt (2. U8), Fabian Strauß (2. M8/ 5. U10), Richard Kisan (3. M8/ 6. U10), Luisa Kisan (1. W9/ 1. U10), Henriette Pauls (1. W10/ 4. U12), Antonia Otto (2. W10/ 5. U12), Iris Staps (3. W12/ 7. U14), Andy Beile (1. M40), Olaf Terzer (2. M40), Torsten Langbecker (1. M45), Wilfried Krüger (2. M55). Hervorzuheben ist hier vor allem die Leistung von Henriette, die sich nach einer in der Erwärmung zugezogenen Fußverletzung mit starkem Einsatz präsentierte. 

Insgesamt waren es mit 187 die Teilnehmerstärksten Crossmeisterschaften seit vielen Jahren. Vor allem die Teilnehmerzahlen der Erwachsenen erfuhren einen deutlichen Zuwachs. Das gibt den Veranstalter in vielen Bereichen Recht. Erstmalig wurde der Lauf der Jugend und Erwachsenen auf einer separaten 3,7 km Runde jenseits der Umgehungsstraße durchgeführt. Ab den Altersklassen M/W 20 musste diese drei Mal absolviert werden. Vielen Läufern wurden von der 11,1 km langen Strecke angezogen. Viele Meisterschaftserfahrene Läufer äußerten aber auch Kritik. So übertrifft die gewählte Streckenlänge die bei Meisterschaften übliche Streckenlänge von etwa 6 km für Senioren fast um das Doppelte. Schade war natürlich auch, dass durch die langen Runde und den etwas abgelegenen Start nur wenig Zuschauer den Weg zur Strecke fanden und die Läufer überwiegend auf sich alleine gestellt blieben. Auch der Anspruch einer wirklichen Crossstrecke mit vielen Richtungswechseln, Anstiegen und Unebenheiten ging auf der langen Runde etwas abhanden. Im Gesamtergebnis überzeugten die Meisterschaften jedoch, vor allem durch eine gründliche Vorbereitung und liebevolle Organisation.

Hier ist ein Artikel der MOZ: www.moz.de

 
Freitag, den 05. Oktober 2012

33-jährige Durststrecke beendet

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Die ersten drei Männer in der Gesamtwertung

Nicht mehr viele können sich an das Jahr 1979 erinnern, als der letzte Strausberger den Strausseelauf gewann. Seither hat sich in der Veranstaltung rund um den Straussee viel getan, aber eines ist seit seiner Geburtsstunde im Jahr 1924 identisch geblieben: seine 9,2 km lange Strecke um den See. Insgesamt hat seine Anziehungskraft deutlich erhöht, so finden sich inzwischen viele Berliner Freitzeit- und Spitzenläufer ein und die Teilnehmerzahl wuchs stetig auf bis zu 800 Startern. Vor allem die Laufgruppe vom LAC- Berlin sprach in den letzten Jahren ein gewichtiges Wörtchen um die Verteilung der vorderen Platzierungen mit und so war es auch in diesem Jahr.

Aber zurück zum Jahr 1979. Damals konnte Siegmar Grabow für die ASG Strausberg in sehr guten 29:50 Minuten den ersten Platz erringen. Im Jahr 2012 heißt der Sieger Carsten Krüger vom LAC Berlin in fast genauso schnellen 29:56 Minuten. Der diesjährige Sieger ist dabei lange für den gastgebenden KSC Strausberg gestartet und dort auch heute noch als Trainer im Nachwuchsbereich tätig- sein Sieg kann somit zumindest als halber Heimsieg verbucht werden. Auf Rang zwei lief der Vorjahressieger Christian Krannich (31:28) vor dem achten der U20 WM in Barcelona über 800 m, Dennis Krüger (32:00), ein. Die ersten sechs Plätze gingen dabei komplett an den LAC Berlin. Zum ersten Mal seit 2008 konnte die Schallmauer von 30 Minuten wieder durchbrochen werden.

Auch beim 15 Minuten nach den Männern separat gestarteten Frauenlauf ging es schnell zur Sache. Mit deutlichem Vorsprung von 1,5 Minuten gewann die Siegerin von 2010, Dawn Domaschk aus Berlin erneut- dieses Mal in 35:26 Minuten. Hinter Mayada Al-Sayad (LAC Berlin, 36:55) wurde Jördis Koch vom gastgebenden Strausberger Verein Gesamtdritte in 38:52 Minuten und landete nach 2010 und 2011 schon zum dritten Mal in Serie auf dem Podest.

Hier sind noch weitere Bilder zu finden: www.moz.de

 
Donnerstag, den 04. Oktober 2012

Strausseelauf- Schülerlauf: Zweimal knapp am Gesamtsieg vorbei

So nah wie in diesem Jahr waren die Nachwuchsathleten des KSC Strausberg schon seit Jahren dem Gesamtsieg auf der halben Runde um den Straussee nicht mehr. Bei optimalen Bedingungen mit Temperaturen um 10 °C und Sonnenschein fehlten Paul Fengler (U16, 15:54 min.) gerade einmal zwei und Henriette Pauls (U12, 17:59)  drei Sekunden zu den jeweils Gesamtersten Maik Snigola (U16, Köpenicker SC) und Pauline Kaden (U12, TVB 09).

Maik Snigola ist dabei schon ein alter Bekannter, bereits zum dritten Mal in Folge konnte er die gesamte Konkurrenz hinter sich lassen. Auch seine Zeit lässt sich sehen, denn die 16 Minuten Grenze wurde in den letzten Jahren nur selten erreicht und unterboten. Für Paul Fengler bietet sich auch im neuen Jahr noch die Gelegenheit seine Fühler nach dem höchsten Podestplatz auszustrecken, während viele der diesjährigen Topläufer dann schon zu alt für den Nachwuchslauf sein werden.

Bei den Mädchen gab es ebenso einen deutlichen Qualitätssprung, auch wenn sich eine Tendenz fortsetzt: Die jüngeren Mädchen laufen den älteren Altersklassen deutlich den Rang ab. Die ersten drei der Gesamtwertung kamen alle aus der Gruppe der U12- Mädchen, während das erste Mädchen der U16 auf dem zwölften Gesamtrang einlief.

In den einzelnen Altersklassen konnten noch weitere KSC- Athleten überzeugen: Erster wurden Konstantin Otto (U10, 18:01), Lee-Ann Fehlinger (U10, 22:33) und Luise Juhre (U16, 23:41),  Zweiter wurden Paul Fengler und Henriette Pauls und Dritter wurden Arne Langbecker (U16, 16:40), Antonia Otto (U12, 18:54) und Lennart Schulz (U10, 19:30).

Hier gibt es weitere Bilder: www.strausberg-live.de

 
Mittwoch, den 26. September 2012

Strausseelauf: Von lokalen Größen und diesjährigen Favoriten

              

Die Siegerpodeste der Frauen und Männer im letzten Jahr

 

Die Formkurve nähert sich langsam dem Höhepunkt, die letzten Trainingseinheiten vor dem großen Tag werden geplant, denn bald fällt der Startschuss des Strausseelaufs. Viele Freizeitläufer haben sich persönliche Zielzeiten gesetzt, die in diesem Jahr attackiert werden sollen und einige Berliner und Brandenburger Spitzenläufer werden sich auch dieses Jahr nichts schenken um ganz oben auf dem Podest zu stehen.

Bei den Männern gibt es eine klare Leitlinie. Wenn Hagen Brosius vom SCC Berlin antritt, dann gewinnt er auch- so war es schon viermal. Dabei konnte er sich 2008 sogar schon bis auf eine Sekunde an den aktuellen Streckenrekord von 28:56 min. heranarbeiten und auch in diesem Jahr ist Brosius in Topverfassung, was er bei den Deutschen Meisterschaften über 10000 m  mit Platz zwei in herausragenden 28:59 min. zeigen konnte. Ganz vorne wird wohl auch wieder die Laufgruppe des LAC Berlins mitmischen, doch sind sie so stark, dass sie Brosius gefährden können? Dem Vorjahreszweiten Nils Gerber kann man das wohl am ehesten zutrauen. 2012 sammelte er schon die Erfahrung vor Brosius zu sein und das gleich bei den Deutschen 5000 m Meisterschaften, wo er den 9. Platz belegen konnte. Auch mit auf der Rechnung muss man den LAC Läufer und KSC Trainer Carsten Krüger haben, der seine 10000 m Bestzeit in diesem Jahr auf 30:26 min. drücken konnte. Außenseiterchancen werden nach einer eher durchwachsenen Bahnsaison dem Vorjahressieger Christian Krannich eingeräumt, der aber traditionell im Herbst zu starker Form aufläuft. Sollten sich die erwähnten Läufer von Anfang an gegenseitig antreiben, könnte sogar der Streckenrekord fallen, wenn nicht, dann hat auch der sehr grundschnelle Dennis Krüger eine Chance, seines Zeichens achter bei den Jugendweltmeisterschaften in Barcelona 2012.

Auch bei den Frauen werden den LAC Läuferinnen gute Aussichten eingeräumt. Eine von ihnen ist die Gewinnerin des Vorjahres: Mayada Al-Sayad. Hier könnte erstmalig seit 2000 auch wieder eine Strausbergerin ein starkes Wörtchen um den Sieg mitsprechen. Jördis Koch war im letzten Jahr schon zweite in der Gesamtwertung und konnte in der diesjährigen Bahnsaison schon so manche Bestleistung steigern. Im separat ausgetragenen Frauenrennen ist der Ausgang aber relativ offen. Immer wieder sorgten unterschiedliche Läuferinnen mit starken Zeiten für Aufsehen.

Weiteren Startern aus der Strauberger Region werden dagegen geringe Chancen um den Gesamtsieg eingeräumt, wobei sie in einigen Altersklassen eine gewichtige Rolle spielen könnten. So konnten 2011 Thomas Grosche (BW Petershagen, M35), Hans Benthin (KSC Strausberg, M70) und Karin Totzek (BW Petershagen, W70) als Sieger ihrer Altersklasse ihr Können zeigen.

Potentielle Sieger, sei es in der Ergebnisliste oder sei es über persönliche Zielsetzungen, können sich online unter www.strausseelauf.de anmelden. Der Meldeschluss ist am 28.09.. Bisher haben sich über 550 Sportler angemeldet.

 
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