Samstag, den 04. Oktober 2014

Olaf Terzer erneut auf nationaler Bühne erfolgreich

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Olaf Terzer

Olaf sammelte in diesem Jahr bereits seine zweite Silbermedaille bei Deutschen Seniorenmeisterschaften. Dieses Mal im Wurffünfkampf im hessischen Baunatal. Seine Einzelleistungen waren dabei: Kugel 12,58 m/ Diskus: 41,15 m/ Speer: 40,68 m/ Hammer: 31,11 m/ und Wurfgewicht: 11,06 m.

 
Montag, den 29. September 2014

Wird die 800er Marke geknackt?

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Viele flinke Füße setzen sich am 03. Oktober wieder in Bewegung


So viele Voranmeldungen wie in diesem Jahr gab es noch nie. Schon jetzt wollen 745 Sportler beim 90-jährigen Jubiläum des Strausseelaufs am 03.10. dabei sein. Der bisherige Teilnehmerrekord liegt bei 800 Startern aus dem Jahr 2008. Doch die Startnummern werden dem Veranstaltern nicht ausgehen. Nachmeldungen werden am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor Wettkampfbeginn im Strausberger Theodor-Fontane Gymnasium entgegengenommen. Der erste Startschuss erfolgt für den Bambinilauf um 9:25 Uhr.

Die ersten Frauen des Vorjahres sind wieder dabei

Studiert man die besagte Liste der Voranmeldungen etwas genauer, so springen dem Laufexperten einige Namen von Sportlern ins Auge, die in diesem Jahr eine gewichtige Rolle spielen werden. Bei den Frauen ist die Vorjahressiegerin Mayada Al-Sayad (VfL Fortuna Marzahn) gemeldet. Ihre Form sollte passen, denn die Berlinerin bereitet sich gerade auf den Frankfurt Marathon vor. Gute Aussichten auf die ersten drei Plätze hat auch die Strausbergerin Jördis Koch. Nach ihrem 12. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im 3000 m Hindernislauf möchte sie nun auch dem heimischen Publikum zeigen was sie kann. Außerdem wird bei den Frauen eine gute alte Bekannte an der Startlinie stehen. Die dreifache Boston Marathon Siegerin und Streckenrekordhalterin beim Strausseelauf Uta Pippig.

Alles ist offen bei den Männern und Schülern

Das Spitzenfeld der Männer ist traditionell etwas unübersichtlicher. Auch hier sollten die Läufer des VfL Fortuna Marzahn ein Wort um den Sieg mitsprechen können. Am aussichtsreichen von Ihnen sollte Stephan Bahn sein, der diesjährige Berlin-Brandenburgische Meister im Halbmarathonlauf. Gespannt sein dürfen wir auch auf den ersten Auftritt von Paul Fengler (KSC Strausberg) über die ganze Seerunde. Im letzten Jahr dominierte er den Schülerlauf mit einem unfassbaren Vorsprung von zwei Minuten. Die beiden Ersten des letzten Jahres, Christian Krannich und Alexander Pusch, haben noch nicht gemeldet. Falls sie starten, sollten sie sich in der Spitzengruppe des Feldes einsortieren können.  

Im Schülerlauf ist das Feld in diesem Jahr offen. Vormerken kann man sich hier den Namen Konstantin Otto. Das erst 11 Jahre alte Strausberger Talent ist zumindest in seiner Altersklasse sehr aussichtsreich. An einem guten Tag könnte er sich auch in der Gesamtwertung weit vorne einrangieren. Bei den Mädchen ist die Vorjahressiegerin Henriette Pauls eine Kandidatin auf vordere Plätze. Luisa Kisan, die Landesmeisterin der U11 im Crosslauf, könnte ihr das Leben allerdings schwer machen.

Wo ist der richtige Punkt zur Attacke?

Damit der 03.10. nicht unvorbereitet kommt, stellen wir zum Schluss noch ein sehr Interessantes Schulprojekt vor. Die fünf Schüler des Strausberger Theodor-Fontane Gymnasiums, Sebastian Suminski, Christoph Pohl, Antonio Tolosa, Philipp Raschke und Jan Wesemann, hatten es sich zur Aufgabe gemacht den Verlauf der Strecke detailliert aufzuzeichnen. Herausgekommen ist dabei ein ansprechendes Plakat mit Bildern von markanten Punkten der Strecke. Außerdem zeichneten die Schüler das Höhenprofil auf. Dem interessierten Betrachter sei an dieser Stelle gesagt, nein wir befinden uns nicht in den Alpen, man muss die gewählte Skalierung betrachten. Aber auch wenn die ganz großen Erhebungen nicht erklommen werden müssen, so gibt es doch die ein oder andere Steigungen „Jenseits des Sees“, die den Rhythmus brechen können.

Der langen Rede kurzer Sinn: Hier ist das angesprochene Ergebnis des Projektes: pdf_button

 
Freitag, den 12. September 2014

Auch mit 90 noch taufrisch

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Bald legt sie wieder ab


Wie doch die Zeit vergeht. Gestern noch drückte man die Schulbank, heute beginnt der Ernst des Lebens und morgen kann man sich entspannt zur Ruhe setzen. Entspannt zur Ruhe setzt sich einer bestimmt nicht, obwohl er bereits 90 Lenze zählt- der Strausseelauf. Einst drückte er mit dem Weltschachverband, dem internationalen Skiverband und den Olympischen Winterspielen zusammen die Schulbank, denn alle zählen zum 1924er Jahrgang. Heute sucht man unter den deutschen Laufveranstaltungen vergeblich nach seines Gleichen. Um sein 90-jähriges Jubiläum am 03. Oktober auch gebührend zu würdigen, haben sich die Veranstalter des Strausseelaufes mehrere Besonderheiten überlegt:

1. Die Strecke: Das Besondere hierbei ist, dass es nichts Neues gibt. Denn die 9,2 km durch die Strausberger Altstadt und auf der beliebten Seepromenade wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

2. Die Ausstattung: Für die ersten 500 bezahlten Anmeldungen gibt es dieses Mal Funktions-T-Shirts als besonderes Extra.

3. Der Lohn: Auch in diesem Jahr gibt es für alle Teilnehmer Urkunden und für die Schnellsten einer Altersklasse Pokale und Medaillen.

Zu dieser Geburtstagsfeier am Tag der Deutschen Einheit sind alle herzlich eingeladen, die sich unter www.strausseelauf.de  schnell anmelden. Die Startunterlagen gibt es dann vor Ort im Strausberger Theodor-Fontane-Gymnasium. Die Startschüsse erfolgen um 9:25 Uhr (400 m Bambinilauf), 9:30 Uhr (4,1 km Schülerlauf), 9:45 Uhr (4,1 km Halblauf), 10:30 Uhr (9,2 km Hauptlauf Männer) und 10:45 Uhr (9,2 km Hauptlauf Frauen).

 
Freitag, den 12. September 2014

11. Stienitzseecross

Beim Stienitzseecross kann man auch mal die Bilder für sich sprechen lassen…



Gelaufen wurde aber auch und das schnell. Konstantin und Antonia Otto gewannen den Nachwuchslauf, Jördis Koch den 11 km Lauf. Auch unsere anderen Erwachsenen waren über 11 km in ihren Altersklassen gut dabei: Jana Schulz 1. W40, Antje Gust 10. W45, Torsten Langbecker 1. M45, Michael Fehsenfeld 3. M45, Swen Rösener 4. M35  

 
Sonntag, den 07. September 2014

Platz 4 und 5 für die Kisan- Geschwister

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Richard Kisan

Richard (M10) und Luisa Kisan (W11) starteten für unseren Verein bei den Landesmeisterschaften der U12 in Cottbus. Beide erreichten nach der langen Sommerpause erstaunlich gute Leistungen, verfehlten aber leider knapp das Podest. Richard wurde im Schlagballwurf Vierter. Seine 44 m waren 2 m kürzer als die Weite des Drittplatzierten. Luisa zeigte über 800 m eine gewohnt starke Vorstellung und wurde in 2:44 min Fünfte.

 
Sonntag, den 31. August 2014

Der Erste gewinnt

120 Athleten stellten sich den Herausforderungen beim Strausberger Sommersportfest und zeigten, dass Mehrkampf auch anders geht. Abseits der bewährten Formate wurde bei uns ein Dreikampf mit Streichresultaten und abschließendem zeitversetzten Start im entscheidenden 800 m Lauf durchgeführt. So wurde bis zur Ziellinie um die Medaillen gekämpft und jeder wusste sofort an welcher Stelle er in der Gesamtabrechnung lag.

Besonders spannend war der skizzierte Rennausgang in der weiblichen U16. Hier trennten Caroline Koch und Lena König im Kampf um die Goldmedaille nur drei Zehntelsekunden. Auch unsere Athleten konnten sich in der einen oder anderen Altersklasse durchsetzen. So gewannen Andy Beile (M40), Jana Schulz (W40) und Jördis Koch (W20) die Medaillenentscheidung ihrer Altersklasse. Daneben gab es für uns 4 Silber- und 6 Bronzemedaillen, unter anderem durch unsere Jüngsten, Finn Karsten und Marian Schulz (beide U8).  

Bereits am Vortag startete unser sportliches Wochenende mit unserem Eltern- gegen- Kinderwettkampf. Eine Auswahl an sportlich ambitionierten Eltern maß sich mit einem Team unserer Nachwuchsathleten. Nach einem harten Kampf konnte sich letzteres wie im Vorjahr knapp durchsetzen. Auf Platz 1 und 2 konnte dann im Anschluss beim Grillen angestoßen werden.

 
Mittwoch, den 20. August 2014

Jetzt noch schnell in Form bringen…

…denn es sind nur noch 10 Tage bis zum Strausberger Sommersportfest. An der Form sollte dabei in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Ball/Kugel und 800 m gefeilt werden, denn es steht ein Mehrkampf auf dem Programm. Nach der Premiere im letzten Jahr, setzen wir bei dieser Auflage nun überall den zeitversetzten Start beim abschließenden 800 m Lauf um. Eine Neuerung, die die Spannung für Athleten und Zuschauer auf jeden Fall steigern wird. Zusätzlich warten wir mit einer weiteren Besonderheit auf: Bei uns können sich auch Spezialisten mal an den Mehrkampf herantrauen denn es gibt eine (U10-U14) bzw. zwei (ab U16) Streichdisziplinen, die nicht in die Wertung eingehen.


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Jeder kann sich sicher sein, dass sich die in die Formausprägung investierte Mühe auch lohnen wird. Neben der schon versprochenen Spannung gibt es schöne Glasmedaillen und Gutscheine unseres Partners Ausdauerzone zu gewinnen. Also, Landhausstraße 16 in 15344 Strausberg in das Navi eingetippt und los geht die Fahrt.

Hier ist noch einmal die Ausschreibung mit Zeitplan

 
Samstag, den 02. August 2014

Durch die Straßen Berlins

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Tobias und Fabian

Die Berliner Citynacht ist der größte 10 km Straßenlauf den dieses Land zu bieten hat. Das hat vor allem zwei Ursachen: Die Strecke führt mitten durch die Westberliner City und alle Läufer werden frenetisch angefeuert. Neben dem 10 km Hauptlauf wird auch eine halb so lange Strecke angeboten. Diese absolvierte Fabian Strauß bei sommerlichen Temperaturen in ausgezeichneten 22:44 min. Sein Bruder Tobias benötigte 25:14 min.


 
Montag, den 28. Juli 2014

Deutsche Meisterschaften in Ulm

Es war ihr bisher wichtigster Lauf in ihrer sportlichen Laufbahn, die 7,5 Runden im Ulmer Donaustadion. Jördis Koch lief nach 10:59 min als 12. in das Ziel. Das sind die nackten Zahlen. Jördis hat sich teuer verkauft. Sie bewältigte die enorme Anspannung vor dem Wettkampf, mit dem Warmmachen unter Athleten, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, der absoluten Stille im Callroom und dem Hineinschreiten in ein randvoll gefülltes Stadion. Das sind Erfahrungen, die nicht viele Sportler machen dürfen und Jördis gehört dazu.

Im Rennen selbst liefen die ersten 2000 m gut. Jördis fand eine gute Gruppe, die schnelle Rundenzeiten absolvierte. Am Ende des Rennes fehlte dann aber leider etwas die Kraft, um noch einige der Konkurrentinnen hinter sich zu lassen.

Wer die Fernsehübertragung verfolgt hat, der sah die Regentropfen kurz darauf vom Himmel prasseln. Rund um das Stadion blieb nichts trocken und leider auch die Wangen einer tapfer kämpfenden Athletin nicht. Vielleicht müssen noch ein paar Tage vergehen, bis sie das in dieser Saison so positiv Erreichte richtig einordnen kann. Sie machte in Ulm nicht ihren besten Hinderniswettkampf in ihrem Leben, das ist richtig, aber es war der Zweitbeste. Dass nicht jeder unter Profibedingungen trainieren kann, muss an dieser Stelle nicht weiter betont werden. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir Jördis hoffentlich wieder an der Startlinie sehen.

Das Rennen ist hier in der ard-Mediathek abrufbar. Die Sendung beginnt mit den 3000 m Hindernis.

 
Freitag, den 25. Juli 2014

Programmhinweis: DM in Ulm

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Am Sonntag ist der große Tag. Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend dürfen wir einen Athleten zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer entsenden. Um 15.40 Uhr geht es für Jördis Koch auf die Reise von 7,5 Stadionrunden über 35 Hindernisse. Die anspruchsvollen Ziele heißen Top 10 und Bestzeit.

Die ARD überträgt zwar live, fängt aber erst um 16.30 Uhr mit der Sendung an. Der Lauf wird aber mit Sicherheit aufgezeichnet nachgereicht, schließlich sind 2-3 potentielle Teilnehmerinnen der Europameisterschaften dort dabei.

Zur Einstimmung gibt es hier noch ein Video eines Testwettkampfes beim Berliner Läufermeeting 

 
Dienstag, den 22. Juli 2014

Die Flucht nach vorne beim Strausberger Sommersportfest

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Noch gut ein Monat ist es, bis zum Sommersportfest in Strausberg. Am 30.08, 10.00 Uhr wird vor allem Wert auf die Vielseitigkeit gelegt. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr, bieten wir bei dieser Auflage den Mehrkampf mit einem abschließenden 800 m- Lauf (400 m in der U8) nach der Gundersen- Methode für alle Altersklassen an. Das heißt, der Punktbeste nach den bis dahin absolvierten Disziplinen geht zuerst in die Rundbahn und wird vom Rest des Feldes gejagt. Ein Prinzip, das vielen vom Wintersport bekannt sein wird. Details dazu gibt es in der Ausschreibung. Als Lohn für die Mühen gibt es Medaillen und Urkunden. Die Meldung ist auch wieder online über www.ladv.de möglich.

 
Dienstag, den 15. Juli 2014

Die Nummer 2 in Deutschland

olafOlaf Terzer

Zum Titel hat es zwar nicht ganz gereicht, aber mit der Vizemeisterschaft sorgte Olaf Terzer für eines seiner persönlichen Schlaglichter in seiner Karriere. Olaf schleuderte den Diskus bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt auf 41,62 m und konnte sich daraufhin die Silbermedaille in der M40 umhängen lassen. Daneben wurde er im Kugelstoßen noch 6. mit 12,82 m. Beide Weiten sind gleichzeitig Saisonbestleistungen und zeigen, dass der Trainingsaufbau gepasst hat.


In dieser Saisonphase gibt es nur noch wichtige Wettkämpfe. So fanden gleichzeitig auch die Norddeutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Hamburg statt. Jördis Koch wurde hier in 11:01 min Dritte und zeigte, dass die Form trotz reichlicher Nachtschichten auf einem guten Niveau ist. In zwei Wochen geht es dann in Ulm ums Ganze.

 
Mittwoch, den 09. Juli 2014

Hitzeschlacht in Strausberg

Für alle Beteiligten ging es an diesem Tag an die Substanz, seien es die Athleten oder seien es die vielen emsigen Helfer gewesen und diese wollen wir an dieser Stelle mal voranstellen. Teilweise schon morgens um 7.00 Uhr begannen die ersten Arbeitseinsätze unserer Aktiven und Eltern. Tatkräftig zur Seite standen uns auch dieses Mal wieder die Vereine aus Erkner, Frankfurt und Fürstenwalde.

Es hagelte Rekorde und Normen

Erstaunlich war, dass die Hitze den guten sportlichen Leistungen keinen Abbruch tat. 23 Meisterschaftsrekorde wurden erzielt- ein Indiz dafür, dass diese Meisterschaft auch überregional starke Konkurrenz anzieht. So wurden an diesem Tag auch zwei Normen für die Deutschen Jugendmeisterschaften unterboten. Noa Sehring (U18) vom SCB Berlin lief die 3000 m in 10:43 min und eine 4x100 m U20- Mannschaft des ähnlich klingenden SC Berlins unterbot in 43,11 sec den Richtwert.

Erstmalig gab es bei den Regionalmeisterschaften auch internationales Flair durch eine polnische Sportgruppe aus Slubice. Vor allem Dominik Siejkowski (U20) und Aleksandra Malysz (Frauen) überzeugten in den Wurfdisziplinen

Pokale für die Besten

Auch dieses Mal wurden die besten Leistungen wieder gesondert mit einem Pokal geehrt. In der U8 konnte Karl Schnick (RW Neuenhagen) mit 3 überlegenen Einzelsiegen am meisten überzeugen. Libby Buder (U12, Gaselan Fürstenwalde) beeindruckte sogar mit 5 Einzelsiegen. Max-Otto Hanke (U10, IGL Schöneiche) stellte einen Meisterschaftsrekord ein (3,92 m im Weitsprung) und schraubte einen nach oben (2:55 min über 800 m). Unglaubliche vier neue Rekorde stellte Oliver Peschk (U14, TSG Lübbenau) im 75 m Sprint, Weitsprung, Speer- und Diskuswurf auf. Außerdem wurden Fred Buchhester (U16, KSC Strausberg) und Joshua Schmitz (U18, Mahlower SV) für ihre schnellen 800 m Zeiten von 2:12 min und 2:02 min geehrt.

Und aus der Sicht des Gastgebers

Auch unsere Athleten konnten beim Heimspiel eine Duftmarke hinterlassen. Neben Fred Verbesserten Konstantin Otto (U12) über 800 m und Olaf Terzer (Männer) im Kugelstoßen und Diskuswerfen die alten Bestmarken. Daneben konnten sich unsere 4x100 m Vereinsstaffeln den ersten Platz bei den Jungen und den zweiten Platz bei den Mädchen ersprinten. Auch viele Überraschungen wurden bereitgehalten. Drei von diesen waren der 1,41 m hohe Sprung von Iris Staps (W14), verbunden mit dem Regionalmeistertitel, der dreifache Triumpf von Chelsea Schmidt (W9) und das starke Début von Darian Neuber (U18) über 800 m in 2:16 min.


Hier sind die neuen Meisterschaftsrekorde: pdf_button

 
Sonntag, den 29. Juni 2014

Staffel die Zweite: Ein Erfolg mit Schrecksekunde

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Unsere bronzenen Staffeljungs

Dieses Mal gingen unsere U18- Athleten im 4x400 m Staffelwettbewerb im Berliner Jahnsportpark an den Start. Am Ende reichte es für unser Quartett trotz eines verlorenen Staffelstabes auf der zweiten Runde zu einem sicheren dritten Platz. Arne Langbecker (54,8 sec), Falko Staps (57,4), Matthias (57,2) und Martin Behm (57,2) gelang dabei als reine U18 Mannschaft der Sprung auf das Podest in diesem Wettbewerb, der eigentlich für die älteren U20 Sportler ausgeschrieben war.

Ebensfalls Dritter wurde Olaf Terzer mit guten 40,15 m im Diskuswerfen.

 
Dienstag, den 24. Juni 2014

Der Countdown läuft

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Ein Event für Groß und Klein

Nur noch wenige Tage sind es, bis zum regionalen Saisonhöhepunkt der Leichtathletik: den offenen Regionalmeisterschaften in Strausberg. Der erste Startschuss fällt am 06.07. um 9.00 Uhr. Mitmachen darf jeder, ob erfahrener Altmeister oder aufstrebender Newcomer. Ausreden gibt es nicht, denn für jeden wird etwas dabei sein, seien es Sprint-, Sprung-, Wurf- oder Laufdisziplinen. Zum Abschluss gibt es auch wieder die bekannte 4x100 m Vereinsstaffel.

Wer es noch nicht bereits gemacht hat, der kann sich noch bis zum 30.06. per E-Mail anmelden. Es ist auch wieder eine Online-Meldung unter www.ladv.de möglich.  

Hier ist noch einmal die Ausschreibung mit allen Details: pdf_button

 
Sonntag, den 22. Juni 2014

Gold und Bronze in Potsdam

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Hier gibt es den bronzenen...

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...und goldenen Lohn für die Mühen

Der Weg nach Potsdam hat sich gelohnt. Mit vier Sportlern nahmen wir an den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften teil und alle Vier können mir ihren gezeigten Auftritten zufrieden sein. Einen Titel gab es im 5000 m Lauf der Frauen. Hier siegte Jördis Koch nach einem spannenden Zweikampf in neuer persönlicher Bestzeit von 17:39 min. Noch enger war es über die 800 m Distanz der Jugend U18. Hier rettete Paul Fengler mit einem Hechtsprung den dritten Platz mit 0,1 Sekunden Vorsprung in das Ziel. Seine 2:01,87 min bedeuten auch hier eine neue Bestzeit. Auch Fred Buchhester (M15), der 6. über 800 m wurde, und Arne Langbecker (U18) mit einem 9. Platz über 200 m lieferten gute Resultate ab.

 
Donnerstag, den 19. Juni 2014

Olaf Terzer mit zwei Titeln an einem bunt gemischten Wochenende

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Olaf Terzer

Olaf sammelt weiter fleißig Medaillen, dieses Mal bei den Norddeutschen Meisterschaften der Senioren in Celle. In der M40 konnte er sowohl das Kugelstoßen (12,59 m) als auch das Diskuswerfen (39,23 m) für sich entscheiden. Beide Titel waren relativ ungefährdet mit 75 cm bzw. 5 m Vorsprung vor dem jeweils Zweitplatzierten.

Außerdem nahmen viele unserer Sportler an einem ganzen Bündel an Volksläufen in der Region teil. Los ging es bereits am Freitag beim Rehfelder Lilienlauf (Bilder unter: www.gemeinde-rehfelde.de. Den monsunartigen Regenfällen leistete Torsten Langbecker als Zweiter in der Gesamtwertung über 10 km energisch Gegenwehr. Eric Karsten wurde im 0,8 km Nachwuchslauf Erster.

Am Sonnabend nutzten Jördis Koch beim Wasserlauf die 5 km Distanz und Paul Fengler die 3 km Strecke beim Eichkaterlauf in Schöneiche (Ergebnisse: www.eichkaterlauf.de) zur Überprüfung ihrer derzeitigen Ausdauer. Beide gewannen souverän ihren Wettbewerb. In Schöneiche konnte außerdem Luisa Kisan einen Sieg in der Gesamtwertung der Mädchen davontragen. Bettina Kisan und Michael Fehsenfeld komplettierten über 6 km als Dritte und Zweiter unser Ergebnis.

Beim Beeskower Altstadtlauf wurden wir durch Familie Strauß vertreten. Fabian gelang dabei über 2,5 km ein Sieg in seiner Altersklasse der U12.

 
Samstag, den 14. Juni 2014

Unsere Sportsachen sind da...

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...zumindest die Meisten. Wir bringen sie am Montag zum Training mit.                                                               

 
Montag, den 09. Juni 2014

Auf geht es nach Ulm

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Jördis mit dem Ergebnis ihres Hindernis-Auftritts

Jördis Koch hat es geschafft. Sie darf ihre sieben Sachen packen, denn sie hat die DM Norm für Ulm gleich im ersten 3000 m Hindernisrennen der Saison abgehakt. Für dieses Ziel wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Es ging auf zur gut besetzten Sparkassengala nach Regensburg.

Nach schnellen ersten 1000 m in 3:32 ließen die Kräfte und leider auch die Konzentration etwas nach. So war in der vierten Runde eines der 76 cm hohen Hindernisse leider etwas zu hoch. Dieses Missgeschick brachte Jördis zwar ein paar lädierte Knie ein, kostete aber zum Glück nicht das Rennen. Schnell rappelte sie sich nach ihrem Sturz wieder auf und konnte den Wettkampf mit einer neuen Bestleistung von 10:54 min zu Ende bringen.


 
Freitag, den 06. Juni 2014

Grüße aus der Helios-Klinik

Finno sendet uns diese Grüße aus der Rehaklinik. Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und freuen uns sehr, dass er schon bald wieder bei unserem Training vorbeischaut.


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